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Genf: Schweizer Fernseh-Team von chinesischen Wachmännern angegriffen

Ein Fernseh-Team aus der Schweiz war gerade dabei, die Außenmauer der diplomatischen Mission Chinas in Genf zu filmen, als es von zwei chinesischen Wachmännern angegriffen wurde. Auf die Mauer wurde an Ostern "Tibet - chinesische Mörder" gesprüht.

Das Kamera-Team wurde geschubst und mit einem Schlagstock bedroht. Ein ebenfalls anwesender Tibet-Aktivist aus der Schweiz versuchte zu schlichten, wurde jedoch niedergestoßen und mit der Faust geschlagen.

Das Fernseh-Team verließ daraufhin den Ort. Die Außenmauer wurde ein paar Stunden nach dem Vorfall gesäubert.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Schweiz, Fernsehen, Team, Genf
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2008 20:57 Uhr von Hugo Tobler
 
+1 | -0
 
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Hugo Chavez bezichtigt die USA im Tibet das Feuer zu schüren. Sehr wohl möglich. China muss destabilisiert werden, da es sonst nicht Globalisiert werden kann. Es würde mich nicht wundern, wenn auch in anderen chinesischen Provinzen der Aufstand anfängt.
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25.03.2008 20:58 Uhr von Hugo Tobler
 
+2 | -0
 
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Das Fernseh Team hat sicher die Aufnahmen im Kasten.
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25.03.2008 22:55 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Durch Tibet werden jetzt: die Chinesen verunsichert und langen auch mal im westlichen Ausland zu. Ob es noch exterritoriales Gebiet ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Hoffentlich eskaliert die Sache nicht....

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