25.03.08 18:59 Uhr
 211
 

USA: Starke Wertverluste bei Immobilien

Zwei von Standard & Poor's und Case-Shiller 1987 ins Leben gerufene Immobilien-Indizes spiegeln die Immobilienwerte der zehn bzw. 20 größten Städte der USA wider.

Beide Indizes weisen für den Januar 2008 im Vergleich zum Vorjahr Verluste von 11,4 % bzw. 10,7 % auf. Das sind die größten Wertverluste seit dem Bestehen dieser Indikatoren.

David Blitzer von Standard & Poor's sagt: "Hauspreise fallen weiter, verlangsamen sich und erreichen landesweit Rekord-Tiefststände."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Immobilie
Quelle: www.handelsblatt.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutsches Stromnetz zu schlecht für E-Autos
Fernsehen/Radio: Öffentlich rechtliche Anstalten planen Erhöhung des Beitrages
Gaspreise in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit 2005

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.03.2008 18:28 Uhr von :raven:
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn man sich Wertverluste in diesem Ausmaße auf der Zunge zergehen lässt, kann man zumindest nachvollziehen, warum die Zahlen der Brandstiftungen enorm ansteigen. Die Menschen scheinen so verzweifelt, dass sie lieber ihre Häuser anzünden und so versuchen nach "alten Preisen" von der Versicherung zu kassieren.
Kommentar ansehen
25.03.2008 21:07 Uhr von Das allsehende Auge
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Komm weils wieder so passend ist. oder

Ich hatte da mal was vorbereitet - ein Zukunftsszenario - damals.

Wir werden alle sterben
Und der Crash wird trotzdem kommen bzw. die Wirtschaftskrise. Da können die reinpumpen was das Zeug hält - das nutzt alles nichts - das wird nur herausgezögert - und am Ende noch viel, viel schlimmer werden.

Und der Grund ist auch ganz klar.

Da das Geld - die Einkommen ein wenig ungerecht verteilt sind. Und immer mehr sich weniger leisten können, und die es sich leisten können, es nur einmal brauchen. Dadurch geht der Gesamtumsatz zurück - Grundstücke, Gebäude, Firmen, etc. verlieren an Wert. Sowie, es muss auf günstigeres Wohnen zurückgegriffen werden, was die Immobilienpreise und deren Wert drückt. Die (Real)Löhne sinken, mehr werden Arbeitslos, die breite Masse kann noch weniger ausgeben, wie auch die Kredite nicht mehr zurückzahlen, für ein Objekt was immer weniger Wert wird - oder eine Sache - da es sich immer mehr nicht mehr leisten können.

Hier was detaillierter

Ein kleines bisschen Zukunftsmusik
Leider - obwohl ist ja schon Gegenwart und für einige hier sogar schon Vergangenheit. :-(

Die Wirtschaftliche Entwicklung.

Kurze Frage - Einleitung; Was ist eigentlich Wirtschaft? Ist es eigentlich dieses Angebot und Nachfrage Ding - ja ich weiss es ist Marktwirtschaft - diese die alles bestimmt.

Diese bestimmt die Preise und damit auch den Wert von allem - nicht nur von dem Produkt was gekauft wird, sondern auch den Wert von dem, wo der Käufer drin wohnt - die Immobilie.

Hat aber der Käufer immer mehr Lohneinbussen oder gar keine Arbeit mehr wird weniger gekauft - muss weniger gekauft werden, und er kann sich auch keine so teure Immobilie mehr leisten - natürlich auch zur Miete.

Eigentlich müssten in Deutschland die Preise der Produkte drastisch fallen und auch die Immobilien sich dem Markt anpassen - tun sie aber nicht - kann sich ja keiner leisten, dass sein Besitz weniger Wert hat als beim Kauf - es ist aber leider so - so ist es mit jeder Ware.

Fazit

Was bedeutet, dass unsere Immobilien, sowie auch unsere Firmen sind viel weniger Wert als noch zu Zeiten als es höhere Reallöhne, sowie es weniger Arbeitslosigkeit gab. Und es wird mit jedem Lohndumping sowie ansteigender Arbeitslosigkeit weniger Wert, weil man sich das Produkt sowie diesen Wohnstandard nicht mehr leisten kann - verkaufen auch nicht - wer wills kaufen und was soll er damit.

Folgen

Produktionssenkung - was auch Stellenabbau bedeutet, dadurch Aktienfall, sowie die Firma ist am Ende weniger Wert.
Bei Immobilien - auch Firmenimmobilien gilt das gleiche - wie oben beschrieben - nur bleiben die, statt günstiger zu werden, immer mehr leerstehend - besonders Ladenlokale.
Die Arbeit - wird ganz folgerichtig durch dieses alles weniger und weniger und weniger - dadurch der Umsatz weniger und weniger und weniger. Es wird nur noch bei immer mehr werdenden, nur noch das Notwendigste gekauft und wahrscheinlich - wenn es geht - noch Geld für (noch) schlechtere Zeiten zurückgelegt.

Depression, Rezession und das Ende von Deutschland.

Jetzt stellt sich nur die Frage warum ist es so weit gekommen?

Es kann glaube ich daran liegen, dass immer mehr Geld auf die Konten der Oberen fliest und dadurch immer weniger Geld bei den Untersten im Geldkreislauf ist - und mit jedem Kauf bzw. schon nur Transaktion mehr wird.



Vielleicht noch zwei Videos dazu

Wie funktioniert Geld? - Diplomarbeit von "Max von Bock "
(Youtube Video)
http://www.youtube.com/...

Unser Geldsystem - Ein System mit Verfallsdatum
(Google Video)
http://video.google.com/...

Aber, dass will ja keiner Wahrhaben bzw. hören oder darf nicht drüber gesprochen werden. Weil dies ja diesen unausweichlichen Ausgang noch schneller beschleunigen kann bzw. wird. Man versucht sich ja so lange wie geht über Wasser zu halten - auch an der Macht.

Übrigens nur so zum Schluss. Dass sind alles die Filesharer, und noch mehr die bösen Raubkopierer Schuld, dass ALLE Einbussen haben.

Detaillierte Infos über alles und warum, findet man übrigens auf Deutschland-Wette 1.0 - wo sonst - zweimal aufs Auge klicken.

***

Volker Pispers - Berufsgruppen die diese Welt nicht braucht
http://www.youtube.com/...


Punkt aus Ende - Black...day - heute oder morgen oder übermorgen... Er wird kommen - das steht fest wie das Amen in der Kirche - nur das Datum noch nicht - weil es immer mehr vor sich hergeschoben wird. Aber irgendwann geht auch die Schiebekraft aus - das Geld.
Kommentar ansehen
26.03.2008 00:27 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Wie man ein Loch mit dem Anderen Stopft. Die Weltfinanzkrise ist längst keine Liquiditätskrise mehr, wie viele Experten immer wieder behaupten, sondern eine Kriese verborgener Schulden. Nur solange wie alle Beteiligten das wahre Ausmaß ihrer Verluste vor einander verschleiern können, bleiben sie noch vom Kollaps verschont.

Mit diesem Verfahren hat zunächst die amerikanische Mittelschicht ihre Verarmung verschleiert und Kredite immer wieder abgelöst anstatt zu tilgen. Gewährt haben diese Kredite nicht zuletzt internationale Institute, Spekulanten und auch Landesbanken. Und weil Immobilienkredite so sicher sind, diese als Vermögen angerechnet und auch gleich wieder für andere Spekulations- und Aktiengeschäfte beliehen.

Diese Verluste nun zu sozialisieren ist die neue Lesart unserer Wirtschafts-Experten. Aber daß heißt auch die Kriese unseres wirtschaftspolitischen Systems auf die Spitze treiben. Dahin geht vermutlich auch der Anspruch von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermanns an unseren Finanzminister vor kurzen.

Unsere Mittel- und Unterschicht musste für einen Aufschwung herhalten, von dem sie nichts hatte und soll nun vermutlich auch für die Schulden derer herhalten, die davon sehr viel hatten. Unsere leere Staatskasse entlastet die Steuerzahler und belastet den Sozialstaat, wie unsere Wirtschaftspolitik seit vielen Jahren zeigt.

Auch hier wird ein Loch mit dem Anderen gestopft und zwar die Taschen der Spekulanten mit dem Stoff aus unseren Taschen.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terrorismus und Islam hängen zusammen
Deutsches Stromnetz zu schlecht für E-Autos
Fernsehen/Radio: Öffentlich rechtliche Anstalten planen Erhöhung des Beitrages


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?