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Essen: Für 102 Schwarzfahrten zu einem Jahr und zehn Monaten Gefängnis verurteilt

Ein 24 Jahre alter Mann wurde im Zeitraum von Oktober 2006 bis Februar 2007 102-mal beim Schwarzfahren im Zug erwischt, was im nun eine 22-monatige Haftstrafe einbrachte.

Nach Angaben der Bundespolizei in Kleve zeigte der 24-Jährige trotz Bewährungsstrafen und Bußgelder keine Einsicht und wurde deshalb vom Amtsgericht in Essen nun zu dieser Haftstrafe verurteilt.

Nach eigenen Angaben fuhr der 24-Jährige, der teilweise mehrmals am Tag erwischt wurde, nur deshalb schwarz, weil es ihm langweilig war.


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Gefängnis, Essen, Monat, Schwarz
Quelle: www.amerikawoche.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2008 18:11 Uhr von politikerhasser
 
+5 | -5
 
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Aber Zumwinkel kommt mit Geldstrafe oder Bewährung davon! Wetten dass!?!
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25.03.2008 18:46 Uhr von Carry-
 
+2 | -5
 
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@politikerhasser: und wo wäre da das problem?
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25.03.2008 19:31 Uhr von Jimyp
 
+2 | -2
 
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Ist doch richtig so. Er nutzt Dienstleitungen ohne zu bezahlen und das mehr als 100 mal. Für sowas kann es nur Knast geben.
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25.03.2008 19:36 Uhr von Severnaya
 
+4 | -2
 
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der da sagt das wäre richtig: dem hat einer ins Hirn geschissen..diese arme Träne bekommt für diese MÜDE erschlichene Dienstleistung in diesem verfi..ten Land mehr als ein verdammter Vergewaltiger, ist das das Interesse der Bürger? Ist das Gerechtigkeit? wohl eher nicht und wenn doch isses nur ein weiteres Armutszeugniss dieses Landes. Zum Kotzen !!!
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25.03.2008 19:46 Uhr von Jimyp
 
+1 | -1
 
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@Severnaya: Das andere Verbrechen zu lasch bestraft werden, ist eine andere Sache. In diesem Fall kann man nur sagen, dass das Gesetz gut ausgeschöpft wurde. Es geht ja hier nicht um ein einmaliges Vergehen.
Hättest du ein Unternehmen, würdest du dann wollen, dass einer deine Produkte oder Dienstleistungen mehr als 100-mal kostenlos nutzt? Irgendwie muss man dem das ja austreiben.
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25.03.2008 20:02 Uhr von Severnaya
 
+3 | -2
 
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sowas: is für mich kein verbrechen, kein grund fürne verhandlung, kein grund für cops, kein grund für knast, jetzt bezahlt der steuerzahler dafür dass die bahn kein umsatz einbüsst. Wenn ich milliardenschwere gewinne einfahren würde würde ich 20% Schwarzfahrer einfach in Kauf nehmen und fertig.
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25.03.2008 23:01 Uhr von jsbach
 
+0 | -1
 
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Hat er nun gegen Bewährungsauflagen: verstoßen oder nicht? Knast oder nochmal Bewährung?
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26.03.2008 11:29 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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22 monate: haft wegen schwarz fahren. und ein kinderschänder oder vergewaltiger kommt nach 18 monaten wieder raus.....ein kompletter witz ist das
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26.03.2008 12:50 Uhr von vst
 
+0 | -0
 
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er ist ja nicht nur: wegen der 102 fahrten verknackt worden.
er stand ja schon mehrfach vor gericht deshalb.

unbelehrbar, pech gehabt fällt mir dazu nur ein.

wobei ich ihn nicht zu knast verurteilt hätte.
ich hätte ihn:
reste von mcdonalds und burger king von den bahnsteigen kratzen lassen.
unkraut zwischen den gleisen rupfen lassen.
graffiti entfernen lassen
die kotze der besoffenen bahnkunden entfernen lassen.
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26.03.2008 13:51 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Erschleichen von Leistungen: nennt man das im Fachjargon. Also wird er zurecht verknackt. *find*

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