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USA: Rekordausgabe von Essensmarken in Ohio

Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage wurde in Ohio ein trauriger Rekord aufgestellt: 1,1 Millionen bedürftige Bürger, zehn Prozent der Gesamtbevölkerung, beziehen Essenmarken aus einem staatlichen Wohlfahrtsprogramm, da sie nicht allein für eine ausreichende Ernährung sorgen können.

Geringe Einkommen, Arbeitslosigkeit und gestiegene Lebenshaltungskosten ließen die Zahl der Empfänger von Essensmarken seit 2001 auf das fast Zweifache ansteigen.

Offizielle Stellen gehen von 0,5 Millionen weiteren Bedürftigen aus.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Rekord, Essen, Ohio
Quelle: hosted.ap.org

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2008 15:16 Uhr von christi244
 
+4 | -0
 
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Es dürften wohl ein paar mehr Bedürftige sein: den Amerikanern geht es auch nicht besser als uns, denn auch dort gassiert die Arbeitslosigkeit und Du brauchst mindestens zwei Jobs, um Dich über Wasser zu halten. Auch gelten viele als "homeless" und leben in Heimen, obgleich sie einer regulären Vollzeittätigkeit nachgehen. Besonders betroffen sind hiervon Alleinerziehende Mütter mit Kindern. Wohnung sind in den USA sehr teuer.
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25.03.2008 17:12 Uhr von Pitbullowner545
 
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und: auch da lügen die offiziellen zahlen wie man sieht :D
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25.03.2008 17:15 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
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Pitbull: Ja logo
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25.03.2008 17:22 Uhr von Theojin
 
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Zahlen, die von dort kommen, sind auch zensiert, genau wie Nachrichten.

Allerdings stecken dort die Konzerne und Finanzbosse dahinter, denn nichts anderes ist die US Regierung, einfach nur der ausführende Arm der Wirtschaft.
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25.03.2008 17:26 Uhr von christi244
 
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In den USA: ist dies nicht anders als bei uns!!!
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25.03.2008 18:54 Uhr von Hinkelstein2000
 
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nix Neues das ist schon länger bekannt, kein Wunder, wenn ich jeden Monat 200.000 Leute aus dem eigenen Haus vertreibe, weil ich die finanziellen belastungen vorher schöngerechnet- und geredet habe. Inzwischen gibt es in Amiland riesige Zeltstädte und diese Leute haben garantiert nix zu essen, außer mit staatlicher HIlfe..,
Neuere Umfrage der Zeitung USA Today und anderen ergibt: 79% der Amerikaner glauben, daß das Land ist in einer Rezession ist, die wohl mehrere Jahre andauern wird, 59% meinten sogar das das Ganze in einer Depression mündet.
Das sagt wohl alles - inzwischen fordern die Kanadier Unterstützung, weil sie zu viele Flüchtlinge aus den USA bekommen. Toll, oder?
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25.03.2008 20:40 Uhr von :raven:
 
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Mir kommt da gerade eine Idee könnte es nicht sein, dass die wirtschaftliche Schieflage in den USA von den Rekrutierungsbüros eventuell ganz gerne gesehen wird???
Es ist keine Geheimnis, dass gerade wirtschaftlich Schwache sich eher freiwillig zum Waffendienst melden als wohlhabende Leute.
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25.03.2008 20:52 Uhr von Eckstein1879
 
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Das was: Raven schreibt is wohl auch ein Grund .
Arme Leute stehen irgendwann vor der Wahl,Eintreten oder Armut.
Das Land ist im Krieg das Geld wird anderswo als in Soziale sabilität reingesteckt z.b
http://www.shortnews.de/...
War bei uns früher wohl auch nich anderst.
Schade

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