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US-Wahlkampf: Clinton-Berater bezeichnet Gouverneur als Judas

Der Gouverneur von New Mexico, Bill Richardson, ist im US-Wahlkampf um das Amt des Präsidenten vom Clinton- ins Obama-Lager gewechselt. Daraufhin bezeichnete Clintons Berater James Carville den Politiker als Judas.

In einem Interview mit der "New York Times" sagte Carville, dass es eine besondere Ironie wäre, dass der ehemalige Energieminister des Kabinetts von Bill Clinton, Bill Richardson, ausgerechnet in der Karwoche Obama seine Unterstützung zusagte. Dies erinnere stark an Judas, der Jesus verriet.

Carville lehnte eine Entschuldigung für seine Aussage ab und fügte hinzu, dass er und Richardson in Zukunft wohl keine enge Freunde werden würden.


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WebReporter: Venomous Writer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Wahlkampf, Berater, Gouverneur
Quelle: www.kurier.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2008 12:37 Uhr von nONEtro
 
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"Carville lehnte eine Entschuldigung für seine...": "Carville lehnte eine Entschuldigung für seine Aussage ab" - sollte das nicht "Carville lehnte eine Aussage für seine Entschuldigung ab" heißen?
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25.03.2008 15:53 Uhr von terrordave
 
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ah ja: dann müsste clinton ja jesus sein - und jesus eine frau? na ob die evangelikalen im bible belt damit leben können? XD
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25.03.2008 16:52 Uhr von OS-TeMpler-TH
 
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@terrordave: Also, ich denke nicht, dass das Geschlecht da am meisten widerspricht, sondern viel eher die Rolle als Heiland ;-)
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25.03.2008 17:22 Uhr von Raizm
 
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er sollte sich nicht entschuldigen Wozu sollte er sich denn entschuldigen?
Er sagte Judas...Und das auch nur als treffende Wortwahl für einen Verräter...ist nur ein treffendes stilistisches Mittel...

Aber ganz Amilandwird natürlich nun aufschreien,weils wiedermal um die liebe Religion gehen würde...

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