25.03.08 09:18 Uhr
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Update Krankenkassenbeiträge: Zweite Erhöhung

Ingo Kailuweit, Chef der Kaufmännischen Krankenkasse, geht von einer zweiten Erhöhung der Krankenkassenbeiträge in diesem Jahr aufgrund des geringen Wirtschaftswachstums aus und der Preissteigerung für Medikamente und Behandlungen.

Kailuweit rechnet mit der Erhöhung zum 1. Juli. Seiner Schätzung nach werden dann die Beiträge durchschnittlich zwischen 15,3 und 15,5 Prozent liegen.

Laut weiterer Aussage von Kailuweit hätten die Krankenkassen die Ausgaben nicht im Griff. Weitere Gründe für die Erhöhung sieht er im geringen Anstieg der Renten, der Ausweitung des Niedriglohnsektors und der hohen Zahl der ALG II-Empfänger.


WebReporter: christi244
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Update, Krank, Krankenkasse, Erhöhung
Quelle: www.rp-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2008 22:55 Uhr von christi244
 
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Also, irgendwie bleibt mir nur noch die Spucke weg vor so viel Unverfrorenheit. Zur Hölle mit unseren politischen Schmierlappen.
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25.03.2008 09:46 Uhr von mira1
 
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och nö: Ulla Trulla hat doch erst vor ein paar Tagen versprochen, dass die Beiträge in den nächsten Jahren stabil bleiben: http://www.rp-online.de/...

Naja, wer´s glaubt....
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25.03.2008 09:53 Uhr von dieanderen
 
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Ich kann nicht mehr! Wer soll das alles bezahlen? Ich bin für Revolution! So geht es nicht mehr weiter!
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25.03.2008 12:14 Uhr von Borgir
 
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warum eigentlich erhöht? die haben im letzten jahr milliarden gewinne gemacht und sind angeblich schuldenfrei (das wurde im letzten jahr berichtet). und jetzt fehlt angeblich wieder geld? und vor allem, was ist das für eine begründung. die zahl der alg II-empfänger ist nicht wirklich gestiegen und der geringe anstieg der renten erklärt keineswegs einen anstieg der kassenbeiträge. die verarschen die leute und die lassen es mit sich machen.
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25.03.2008 14:31 Uhr von quansuey
 
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Da kommt also der Aufschwung: bei den Krankenkassen nicht an!!
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26.03.2008 05:02 Uhr von meisterthomas
 
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Krebsgeschwür - Krankenversicherung: Unsere Beiträge, Eigenbeteiligungen und Kosten steigen seit vielen Jahren, während unsere Versorgung spürbar sinkt. Keine Reform hat das verhindert, sondern offensichtlich gefördert.

Dabei sind die Einkommen der freien Ärzte bis an die Schmerzgrenze gesunken und unsere Krankenhäuser pfeifen längst auf dem letzten Loch.

Doch Abhilfe ist von unseren Gesundheitspolitikern nicht zu erwarten, was die Vermutung nahelegt, daß diese daran bestens verdienen, ganz ähnlich wie in unserer Energiewirtschaft.
Dringend nötig erscheint eine Radikaloperation:
Abgeordnete und deren Parteien nicht mehr zu wählen, wenn diese ein Einkommen über eine Krankenversicherung, Kassenärztliche-Vereinigung, oder Arzneimittelfirma beziehen.

Entsprechende Listen der Abgeordneten in den Arztpraxen wären hilfreich.
Fragen Sie Ihren Arzt, er wird Sie gerne beraten.
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30.03.2008 23:03 Uhr von md2003
 
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liegt: eigentlich nur daran, dass die Krankenkassen nicht wirtschaften können!!!

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