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Zielgruppe der Versicherer: Frauen

Eine Studie der Unternehmensberatung MSR Consulting sagt aus, dass Versicherer vermehrt Frauen fokussieren.

Bis 2010 soll ein sehr viel höherer Versicherungsumsatz bei Frauen erreicht werden, der augenblicklich bei 13 Prozent liegt.

Lebens- und Krankenversicherungen sind nach Ansicht der Versicherer weitaus expansionsfähiger als Kfz-Policen, die von heute 60 Prozent auf 53 Prozent fallen könnten.


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WebReporter: christi244
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frau, Sicherheit, Zielgruppe
Quelle: www.capital.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2008 10:36 Uhr von christi244
 
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Lebens- und Krankenversicherungen ... jepp ... die Handlanger in der Regierung machen es möglich. Die Frage allerdings bleibt ungeklärt, wie viele dieser Verträge nicht aus wirtschaftlichen Gründen vor Ablauf zurückgekauft werden müssen und überhaupt das Endziel erreichen. Aber klar, auch mit dem Rückkauf machen die Versicherer ihr Geschäft.
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24.03.2008 11:31 Uhr von SiggiSorglos
 
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bei der Bankenwerbung: sieht man ja, dass man jetzt die selbstbewusste Mitdreissigerin ansprechen will und den Ehegatten als Dumm darstellt...

naja... sollen se ihre Kohle doch bei Riester und Versicherungen verbraten... beim Shopping wäre es sicher besser und zukunftssicherer aufgehoben ;)
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24.03.2008 11:44 Uhr von Spluli
 
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Bli Bla Blub: Ja, die Frauen, verletzten sich ja auch eher als Männer, denn:
Sie kochen (Verbrühungen, Schnittwunden durch Gemüsescheiden),
Frauen und Technik ( Zwei verschiedene Welten)
Frauen und rückwärts Einpaken.
Frauen bluten ja immer einmal im Monat.
Frauen sind sowieso nur eine Rippe des Mannes, kann ja nicht gut gehen.

Da, ich habe die Gründe gefunden, warum sie die Zielgruppe sind.
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24.03.2008 12:29 Uhr von christi244
 
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Worauf die aufbauen wollen: ist der wachsende Single-Anteil bei Frauen. Männer sind ja bereits eingekauft ... also müssen jetzt die Frauen her.

Die Versicherer wissen genau, dass letztlich ein großer Teil der Verträge nicht bis zur Auszahlung halten werden und an Rückkäufen verdienen sie nicht schlecht.
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24.03.2008 22:53 Uhr von jsbach
 
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Das die Gruppe der Frauen: lukrativ sein kann, beweisen Statistiken. Allgemein gilt jedoch, wer nicht selbst vorsorgt ist am Ende seines Berufslebens ein Sozialfall...
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24.03.2008 23:06 Uhr von christi244
 
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Wenn Du nicht gerade kurz vor der Rente stehst und jung bist, sind alle Chance gut, dass Du in jedem Fall dort landest.

Es ist nämlich nicht davon auszugehen, dass die jungen Generationen es schaffen werden, ohne große Löcher und Hartz IV bis zur Rente durchzuarbeiten. Spätest dann können diese Verträge nicht mehr bedient werden, so dass die vertraglichen Beträge gar nicht erreicht werden können. Hinzu kommt, sowie Hartz IV im Visier ist, müssen diese Verträge aufgebraucht werden, wenn es sich nicht um Verträge mit eingebauter Sicherung handelt. Und dann kommt noch hinzu, dass kaum ein Rentner 1000 EUR erreichen wird, denn dazu sind die Gagen zu niedrig.
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25.03.2008 17:44 Uhr von ArrowTiger
 
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@jsbach: -- "Allgemein gilt jedoch, wer nicht selbst vorsorgt ist am Ende seines Berufslebens ein Sozialfall..."

Wenn man denn kann, sicher. Aber bitte nicht in diese windigen Riester- oder auch Rürup-Geschichten. Die platzen noch - garantiert! (Zudem belasten sie durch die Steuersubventionen diejenigen, die diesen Produkten der Markradikalen nicht auf den Leim gegangen sind.)

Allerdings denke ich auch, daß gar nicht gewollt ist, die staatlichen Rentenbeträge auf ein angemessenes Maß anzuheben. Immerhin sind daran auch die ALG-I und -II Beträge gekoppelt. Erhöht man das eine, muß auch das andere angepasst werden. Was bei privaten Renten natürlich nicht der Fall ist. Ein Schelm, der Böses dabei denkt...

)B-/

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