24.03.08 09:41 Uhr
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Die deutsche Wirtschaft kritisiert die Regierungskoalition

Die Wirtschaftsverbände fordern von der Regierung, die aus ihrer Sicht reformfeindliche Politik zu unterlassen und sich nicht ausschließlich auf Stimmenfang zu fokussieren.

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt und der DIHK-Chef Ludwig Georg Braun werfen den Regierungsparteien eine wahlkampftaktische Vergabe von Wahlgeschenken vor. SPD und CDU seien von der Angst vor den Erfolgen der Linken getrieben.

Handwerkspräsident Kentzler sagte, dass die Rücknahme von Reformen ein Irrweg sei und verlangte Steuersenkungen, da zu vielen Menschen zu wenig netto bliebe.


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WebReporter: christi244
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Wirtschaft, Regierung, Regie
Quelle: www.tagesspiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2008 10:55 Uhr von usambara
 
+8 | -0
 
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reformiert wurde die Ausbeutung des Volkes.
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24.03.2008 11:00 Uhr von christi244
 
+7 | -0
 
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Usambara: So isses!!!

Im Grunde haben viele recht, die sagen, es sei scheißegal, wer gewählt wird, denn Tatsache ist, dass unsere eigentliche Schattenregierung nicht abwählbar zu sein scheint und die besteht eben schon seit Jahrzehnten aus Dieter Hundt & Co.
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24.03.2008 11:14 Uhr von Kingbee
 
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Gute Idee: Der "Hundt" schnellstens den "Hunden"..........
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24.03.2008 12:12 Uhr von Slaydom
 
+4 | -1
 
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es gibt leider nur eine: alternative, aber noch haben sie zu wenig wähler.
Ich hoffe das die Linken einmal regieren, länger dürfen die abe auch nicht an der macht sein, aber dann würden CDU und SPD endlich mal aufwachen.
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24.03.2008 12:15 Uhr von artefaktum
 
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So schön einfach ist die Welt der Wirtschaft für die Wirtschaftsverbände, sie funktioniert nach folgender Formel:

Arbeitgeberinteressen = grundsätzlich ökonomisch vernünftig = realistisch
Arbeitnehmerinteressen = grundsätzlich ökonomisch unvernünftig = populistisch

Nach dieser Logik haben wir eine perfekte Wirtschaft wenn Arbeitnehmer umsonst arbeiten und der Staat die Steuerlast der Unternehmen auf Null fährt.

Ist doch ganz einfach zu verstehen, oder? Da muss man nicht erst acht Semester Ökonomie studieren um das zu verstehen ;-)
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24.03.2008 12:16 Uhr von christi244
 
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Slaydom: Als starkes Druckmittel machen sich die Linken gar nicht schlecht. Das denke ich schon lange.
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24.03.2008 13:49 Uhr von pentam
 
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@ Slaydom: Ob die wirklich eine Alternative sind, wage ich zu bezweifeln, aber als kleiner Weckruf für die anderen Parteien wäre es vermutlich ganz hilfreich.
Nur würde ich während dieser Legislaturperiode mich möglichst in ein anderes Land zurückziehen. Job oder weiteres Studium in Australien o.ä..
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24.03.2008 14:51 Uhr von cep28
 
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@pentam: Ich habe Deutschland schon abgehakt. Ehrlich gesagt, diese ewige Abzocke und all die anderen Dinge, die in D. so Tag ein Tag aus passieren lassen mir das kalte Grausen ueber den Ruecken laufen.
Die letzten 3 Jahre wurden Weltweit als wirtschaftliche Aufschwung phase bezeichnet. Traurig ist, dass vor allem die Deutsche Bevoelkerung davon rein garnichts hatte. Die einzigen Deutschen, die davon provitiert haben sind so Leute wie Hundt & co. die sich mal eben ein paar mehr Millionen eingesagt haben, waerend die zahl der Hartz IV Empfaenger stetig gestiegen ist.

Wann kommt die Revulution?
(...ist schon fast Selbstbetrug, bei diesem letargischen und obrigkeitshorigen Deutschen danach zu fragen...)

gruesse CEP
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24.03.2008 14:52 Uhr von Nester
 
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ich wähle links ja auch nur: um alle anderen aufzuwecken. ihre ansichten sind grundsätzlich gut für jeden, was davon letztendlich überbleibt ist weniger wichtig, hauptsache spd und co gehen wieder zurück nach links.

unser steuersystem ist einfach grundlegend im arsch-. das sagt mitlerweile nun wirklich jeder wirtschaftsexperte. aber irgendwie laufen davon keine in den parlamenten rum. aber was experten angeht scheinen politiker derzeit gar keine zu haen, uz keinem thema, weder zur schulbildung, noch zum steuersystem, noch zu killerspielen, was weiß ich [...]
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24.03.2008 18:57 Uhr von christi244
 
+2 | -0
 
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Ich glaube, dass: kaum jemand die Linken aus Überzeugung wählt ... aber es muss sein.

Wenn man die Linken dann noch dazu kriegen könnte, die Zerschlagung der Energiekonzerne anzuregen ... dann wäre es optimal.
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25.03.2008 15:38 Uhr von ArrowTiger
 
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Wenn Hundt etwas kritisierte war es gesamtwirtschaftlich und auch gesellschaftlich schon immer gut gewesen, mit dem von ihm kritisierten Kurs fortzufahren, oder sich am besten noch weiter von seiner Position zu entfernen.

Hundt ist ein klassischer Anti-Barometer... :-)
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26.03.2008 05:12 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -0
 
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Die Früchte der Reform: Siehe:

http://www.freitag.de/...
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31.03.2008 16:28 Uhr von Konservativer
 
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Linke? ja klar ist sind CDU und SPD anstandslos geworden...ihre größte Sorge ist das die Abgeordneten ihren Lebensunterhalt nicht mehr verdienen...aber sollte die Linke jemals in die Regierung kommen, können wir in 3-4 Jahren Konkurs anmelden, keine Volkswirtschaft der Welt macht dieses Chaos mit, dass sich Herr Gysi und Lafontaine ausdenken.

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