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Olympia: IOC verhält sich ruhig

Es gibt immer noch keine klare Aussage zu den Gewalttaten vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC).In einer Pressemeldung hieß es lediglich: "Wir verfolgen die Ereignisse in Tibet mit großer Sorge."

Allerdings sieht der belgische IOC Präsident Jacques Rogge eine große Chance für China durch den olympischen Sommerspielen. Als Grund führte er an, dass dadurch die Werte der ältesten Sportspiele der chinesischen Bevölkerung näher gebracht werden kann.

Kritik äußerte Rogge allerdings nicht an dem aggressiven Vorgehen Chinas, bei dem fast 100 Tibeter ihr Leben verloren. Am Ostermontag wird das Olympische Feuer in Athen auf die Reise durch die Welt nach China losgeschickt. Es soll auch durch Tibet geführt werden, was für Ankündigungen von vielen Protesten führte.


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WebReporter: tkiela
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Olympia, Olymp, IOC
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2008 11:35 Uhr von supermeier
 
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Seine politische: Glaubwürdigkeit hat das IOC schon verloren, als es die olympischen Spiele dem menschenverachtendem Regime in China anvertraut hat.
Andererseits ist der Gedanke ein friedlicher Wettstreit zwischen allen Völkern ohne politische Motive und Ziele.
Leider wurde eben dieser Gedanke schon mehrfach durch Funktionäre und Politiker zur Farce.
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24.03.2008 22:37 Uhr von jsbach
 
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ZZtl. hat ja das IOC dem: Boykott widersprochen....N24

Mal sehen was am Ende dabei rauskommt, sollte die Lage weiter eskalieren.

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