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Erzbischof Marx: Christen in Deutschland sollen missionieren

Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx erwartet von den Christen in Deutschland, dass sie andere Menschen zum Christentum bekehren. Dies verbreitete er in seiner Predigt am gestrigen Samstag.

Nach Meinung des Erzbischofs sei Deutschland Missionsland, obgleich der christliche Glaube viele Menschen nicht erreiche. Christsein bedeutet nach Marx keinen Verlust, sondern eine Berreicherung des Lebens.

Marx ist davon überzeugt, dass eine Renaissance des christlichen Glaubens in Deutschland möglich sei. Der christliche Glaube strahle momentan für viele zu wenig Faszination und Frische aus, in der Kirche werden an zu vielen überholten Prinzipien festgehalten.


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WebReporter: christi244
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Christ, Erzbischof, Marx
Quelle: www.focus.de

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61 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2008 22:40 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
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Wo lebt der Mann eigentlich?

Als ob wir keine anderen Probleme haben, als derartig wirren Gedankengängen nachzuhängen.
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23.03.2008 10:46 Uhr von Undertaker1975
 
+17 | -17
 
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Naja: mann könnt echt meinen die Kath. Kirche ist im Mittelalter stehengeblieben. Da kann mann nur mit dem Kopf schütteln.
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23.03.2008 11:07 Uhr von heartattack
 
+19 | -22
 
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Armselig: Der Mann leidet genauso unter Realitätsverlust wie der Ratze. Moment mal... ist das nicht auch n Bayer?

Ich frag mich übrigens grad, was der ZdJ von dem Mann hält. Die haben sich heute noch gar nicht empört...
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23.03.2008 11:21 Uhr von christi244
 
+17 | -19
 
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Die Kirche lebt im Mittelalter und wird sie immer.

Es spielt aber keine große Rolle, ob es Bayern sind oder nicht. Man beachte bei der Klamotte allein die Macht der Kirche in Deutschland. Allein dass Kirchensteuern von Gehältern abgezogen werden dürfen sagt sicherlich einiges aus. Selbst beim Arbeitslosengeld erhälst Du über diesen Abzug weniger, unerheblich, ob Du nun in der Kirche bist oder nicht.

Mal abgesehen davon, dass Du heute - willst du aus der Kirche austreten, dafür latzen musst.
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23.03.2008 11:25 Uhr von christi244
 
+7 | -17
 
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23.03.2008 11:32 Uhr von loewe59
 
+15 | -12
 
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heartattack: reinhart marx ist westfale und hat bestimmt mehr in der birne wie du klugs.......
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23.03.2008 11:33 Uhr von christi244
 
+9 | -14
 
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Djerun: Oh, insbesondere ich als Autor habe die Quelle gelesen ... allerdings ... was genau sagt denn die Quelle aus, außer bla bla.

Wenn ich da lese, "Festhalten an Überholtem und nicht mehr zukunftsfähigen Konzepten" so liegt es an den Kirchenführungen, diese zu verändern, was aber nicht passiert.

Von daher dürfte wohl die Priorität auf der Aussage liegen, dass Deutschland "Missionsland" sei.
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23.03.2008 11:35 Uhr von christi244
 
+8 | -15
 
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Loewe: Nu bleib friedlich ;-).

Natürlich ist der Bischof bestens ausgebildet und hat irgendeine kirchliche Elite-Uni durchlaufen ... dennoch aber ändert es absolut nichts daran, was der Mann von sich gibt.

Und es spielt auch absolut keine Rolle, wo der mal aufgewachsen ist oder geboren wurde.
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23.03.2008 12:25 Uhr von kartoffelhaubitze
 
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der papst: geht mit gutem beispiel voran. [edit; eckspeck]

http://www.n-tv.de/...

*Aufsehen hatte in Italien die Ankündigung des Vatikans erregt, dass auch der aus Ägypten stammende italienische Journalist Magdi Allam getauft werden würde. Der bekehrte Magdi Allam hatte sich zuvor als "gemäßigter Muslim" bezeichnet. Der Journalist des Mailänder "Corriere della Sera" stand nach Drohungen radikaler Muslime unter Polizeischutz. Er hatte Italien und Europa kritisiert, weil sie dem radikalen Islam nicht genügend entgegen stellten.*
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23.03.2008 12:27 Uhr von christi244
 
+6 | -17
 
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23.03.2008 12:29 Uhr von Misskorbut
 
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Ev. Ungläubige im Kath. Chor: Ich selber bekam als Baby evangelisches Weihwasser über den Kopf gegossen.
Ich selber bin ungläubig.
Da ich es jedoch liebe zu singen und ein Freund einen kath. Kirchenchor leitet, singe ich dort seid 1,5Jahren mit.
Das Durchschnittsalter des Chores liegt etwa bei 60...ich bin 32.
Soweit die Fakten.
Von Anfang an wurde ich sehr herzlich aufgenommen und auch mein Nicht-glaubenbekenntnis wurde eher positiv aufgenommen. Man bewunderte meine Ehrlichkeit.
Ich fühle mich sauewohl dort und diese Menschen praktizieren echte Nächstenliebe. Dort werden Schwule genauso akzeptiert wie Menschen wie ich - und das von einer Generation, von der man es nicht erwartet.
Wäre ich "anfällig" für den Glauben, wäre dies der Ort mich Missionieren zu lassen.
Und siehe da...sie möchten schon gerne die Kirche überarbeiten und moderner machen, aber ich glaube das Problem liegt darin, dass Gitarre spielende und mit Jugendlichen Fußball spielende Pfarrer eher peinlich wirken.

Das Problem der Kirche ist, dass sie wissen, das sie sich der heutigen Zeit anpassen müssen, jedoch einem so engem Korsett an Regeln und Zeremonien gefangen sind, das die Kirche nicht mal Luft holen kann.
Allgemeiner Konsenz im Chor ist aber, das die Leute nur für 5 Gelegenheiten in die Kirche gehen: Weihnachten, Hochzeiten, Taufen, Kommunion und Beerdigungen.

Ich denke, ein Anfang wäre die Aufhebung des Zölibats - aber ich glaube, weder Ratzi noch sein Nachfolger wird diesen Schritt wagen - die Kirche ist unflexibel und macht sich mit Nachrichten über missbrauchende Priester, die weiter predigen dürfen nur unGLAUBwürdig.
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23.03.2008 12:32 Uhr von christi244
 
+7 | -13
 
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Miss: Jepp, genauso ist es. Was da erzählt wird an Selbstkritik sind Lippenbekenntnisse und sonst gar nichts.

Die Kirche denkt im Traum nicht daran, sich selbst zu erneuern.

Ein weiteres Beispiel: So kann bis heute keine Frau Papst werden.
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23.03.2008 13:00 Uhr von Alfadhir
 
+10 | -4
 
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naja auf der einen seite: wenn es nicht gemacht wird (mit erfolg) ist deutschland bald moslimisch auf der anderen seite.... ich bleib heide :)
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23.03.2008 13:01 Uhr von kartoffelhaubitze
 
+12 | -4
 
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@ christi244: vermutungen und unterstellungen ..

die tatsache das er aufgrund seines engagement bedroht wird spricht für und nicht gegen allam.

ich weiß nicht, wie du in einem leben mit durchaus ernst zu nehmenden todesdrohungen, einem leben mit personenschützern vorteile sehen kannst.

im übrigen wird im islam der abfall von glauben auch heute noch mit dem tode bestraft und dafür brauch es nicht extra eine fatwa.
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23.03.2008 14:41 Uhr von Nehalem
 
+7 | -1
 
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Ich glaube zwar an ein höheres Wesen oder an eine höhere Macht, da ich mir nicht vorstellen kann, dass unser Universum einfach so entstanden ist mit all seine Vielfalt.

Jedoch bin ich Christ nur auf dem Papier, da mich eine Religion die in irgendeiner Weise weltlich ist, bzw. so hierarchisch aufgebaut ist wie das Christentum schlciht abstößt.

Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Christen, aber wenn ich an etwas Höheres glaube, dann will ich nicht durch weltliche Dinge daran gebunden sein.

Nun, spätestens wenn wir Leben simulieren können, müssen wir uns Fragen, ob wir nicht auch eine Simulation sind. Einfach umwerfend sich sowas vorzustellen :)

Grüße
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23.03.2008 16:18 Uhr von christi244
 
+1 | -9
 
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Haubitze: Ich habe nichts gegen Allam gesagt. Nur, ich finde es schon recht merkwürdig, dass er einem mediengerechten Übertritt mit PR-wirksamer Übernahme seitens der Kirche zustimmt. Normalerweise ist sowas doch eine recht intime Geschichte.

Abgesehen davon, ich kenne mich etwas in islamischen Gepflogenheiten aus, wenn es darum geht, dem Islam den Rücken zu kehren und weiß sehr wohl, was dies für einen Menschen bedeuten kann, der sich anders entscheidet.

Normalerweise geschieht dies schon aus diesen Gründen nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit und wenn doch, wie hier geschehen, so bin ich mir recht sicher, dass Allam nicht gratis mitgespielt hat.
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23.03.2008 17:17 Uhr von christi244
 
+3 | -9
 
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Oberlehrer: Wie wäre es, wenn Du dann einmal die Wiederkäuer-Argumente widerlegst?

Wäre doch auch mal ne Sache!

Was in Deinen Augen sind denn Argumente?
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23.03.2008 17:38 Uhr von kartoffelhaubitze
 
+9 | -1
 
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@ christi244: der mensch geht zu 99% von sich aus. ;)))

wenn es unter muslimischen glaubensbrüdern so etwas normal wäre, dann würde sich diese seite erübrigen.

http://www.ex-muslime.de

ich unterstelle ihm das er das ganze öffentlich wirksam inzeniert, weil er versucht anderen moslems, die sich in einer ähnlichen lage befinden zu zeigen, dass sie mit ihren zweifeln nicht alleine sind. für ihn war das nun die wahl zum christentum zu konvertieren. ein anderer könnte aber genauso gut atheist werden. beides ist für muslime ein tabubruch ......
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23.03.2008 17:50 Uhr von christi244
 
+2 | -11
 
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Nein Haubitze: So weit geht der päpstliche Humanismus dann doch nicht! Hier geht es einzig um PR, wobei ich Allam wünsche - ohne Neid -, dass er zumindest monetär was von dem Wechsel hat.

In Anbetracht der Umstände ist es geradezu verantwortungslos, diesen Wechsel derart öffentlich zu inszenieren. Und eine Hilfestellung für Muslime, die keine sein wollen ist es mitnichten, eher kontraproduktiv.

Versuch es mal von der Seite zu betrachten: Eine Muslima will sich von zu Hause absetzen, weil sie ihr eigenes Leben möchte und heimisch unter dem Glaubenskuratell lebt. Glaubst Du ernsthaft, es hilft ihr, wenn sie öffentlich zur Schau gestellt wird? Im Gegenteil, erstens steigert es die häusliche Wut auf sie, da die entsprechende Familie das Gesicht verloren hat gegenüber Freunden und Nachbarn und zweitens ist ihr klar, dass sie sich sehr warm anziehen muss, um dann zu überleben. Jedes muslimische Mädchen in dieser Situation würde sicherlich anonyme Wege vorziehen, als ein solches Spektakel, weil gesünder.
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23.03.2008 18:10 Uhr von kartoffelhaubitze
 
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@ christi244: jeder christ kann vom glauben abfallen ohne auf seine gesundheit zu achten.

jeder kann wie du die christen und den papst beleidigen

vorrausgesetzt du hättest die selbe antipathie gegen muslime, dann würdest du aus angst nicht den mut aufbringen das selbe zu tun. nur nennst du es dann relligionsfreheit, toleranz und verständnis.

anders kann ich dein verständnis für *die häusliche wut* nicht verstehen.

das nenne ich heuchlerisch und doppelmoral ;)

*************************************
das anliegen der seite ist ein ganz anderes. wir sind hier nicht in einer islamischen republik wo einer muss. sie kann selbst entscheiden, ob sie gesicht zeigt oder nicht.
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23.03.2008 18:24 Uhr von christi244
 
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Ich habe keine Antipathie gegen: Christen ... oder Muslime oder ... ich bin allerdings sehr froh, dem kirchlichen Rotz nicht ausgeliefert zu sein.

Und ... ich habe zu lange in der islamischen Welt gelebt, um zu wissen, dass eine Lösung aus religiöser Bindung nicht so einfach ist, wie es hier dargestellt wird.

Wenn der Westen nicht ständig blöd herumblubbern zum Thema Islam und seine Attacken führe, wäre eine Lösung von der Religion sicherlich wesentlich einfacher für viele Muslime. Zumal es sich ohnedies nur um sehr vordergründige Thematisierung handelt und nach wie vor mit Menschenrechten überhaupt nichts zu tun hat, sondern lediglich mit Machtansprüchen.

Nach dem zu urteilen, was ich hier von Dir lese, scheint mir, Du weißt nicht entferntest, worüber ich rede.

Jeder Muslim kann auch vom Glauben abfallen ... er muss seinen Glauben nur nicht streng praktizieren. Was soll das Konvertitengeheische? Es ist eine Tatsache, dass gerade religiöse Konvertiten die schlimmsten "Verteidiger" des neuen Glaubens sind, von daher ... was soll das? Und zwar in alle Richtungen.
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23.03.2008 20:23 Uhr von datenfehler
 
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LOL: "Christsein bedeutet nach Marx keinen Verlust, sondern eine Berreicherung des Lebens."
Ja... Das Leben ist durch zahlreiche Geschichten eines Buches reicher. Die vielfältigen Ansichten, die im krassen Gegensatz zu Wissenschaft und Logik zu stehen scheinen bereichen das Leben sicherlich ungemein. Wenn man sich ständig Sorgen um sein Seelenheil ("komm ich nu in den Himmel oder in die Hölle - GOTT SEI DANK! Der PAPST hat die VORhölle ja abgeschaft oder wie war das noch?") machen muss, ist das Leben sicherlich noch ausgefüllter.


"Marx ist davon überzeugt, dass eine Renaissance des christlichen Glaubens in Deutschland möglich sei."
Geht die Bildung weiterhin so bergab, dann hat der Marx völlig recht.

Der christliche Glaube strahle momentan für viele zu wenig Faszination und Frische aus, in der Kirche werden an zu vielen überholten Prinzipien festgehalten."
Ein kleiner Tipp: Schafft Gott ab. Vergesst die Bibel und beschäftigt euch mit Wissenschaft.
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23.03.2008 20:32 Uhr von christi244
 
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Daten: Theoretisch hast Du recht!!! Praktisch aber kannst Du dieses Gebilde "Gott" genannt nicht aus den Hirnen der Menschen streichen, denn "Mensch" benötigt immer eine höhere Kraft, von der er sich gelenkt, geleitet oder gar geschützt fühlt.

Und hier genau um diese Struktur hat die Kirche im Laufe ihrer Existenz ihren scheinbar unerschütterlichen Turm herum aufgebaut und *lenkt* oder versucht es, die Menschen in ihrem Sinne zu manipulieren. Und die Sinnhaftigkeit liegt keineswegs im Erreichen *himmlischer* Sphären für alle, sondern in recht weltlichen Ansprüchen, die da hießen und heißen "Macht". Dies gilt im Übrigen nicht nur für das Christentum, sondern für alle mit *Gott* und Seelenheil arbeitenden Demagogen.
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23.03.2008 20:51 Uhr von combo-man
 
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Was habt ihr denn alle für ein krankes Bild von der Kirche in eurem Kopf!!!!

Glaubt ihr etwa alle das der Erzbischof nur zur Mission aufruft, damit mehr Geld in seine Kassen fließt bzw in die Kassen der Kirche????
Und wenn er zur Mission aufruft, wieso ist er/die Kirche dann gleich im Mittelalter????

Mission bedeutet doch nicht das man Zwanghaft jemanden seinen Glauben aufzwingt! Mission bedeutet das man den Leuten von Jesus erzählt, das man sie darauf aufmerksam macht auf ihre Verantwortung vor Gott, das man ihnen Orientierung in ihrem Leben gibt, das es einen Sinn und auch ein Plan für das eigene Leben gibt....

Es sind soviele Punkte die zur Mission gehören! Und jeder Christ hat die Aufgabe anderen Leuten von Gott zu erzählen!
(Und ganz nebenbei: Das ist keine Last bzw eine Aufgabe die du nicht vollbringen kannst..... Mission sollte eigentlich dein Lebensinhalt sein)

Man kann nicht einfach sich in der Kirche verkriechen, nur dort Nett zu den anderen Leuten sein - Dann macht man genau das, was auch die machen, die Gott nicht kennen (bzw irgendein anderes Phantasiegebilde anbeten)...

Und Mission bedeutet auch Rettung!
Rettung vor der Gottesferne! Wenn du mit Gott lebst (Und das zeichnet einen Christen aus) dann hast du Zugang zur Ewigkeit und ein erfülltes Leben auf der Erde!

Seht Mission bitte mit anderen Augen ;)
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23.03.2008 20:54 Uhr von CyG_Warrior
 
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Missionieren? "in der Kirche werde an zu vielen überholten Prinzipien festgehalten."

Naja, zumindestens DAMIT hat er recht...aber ansonsten sollte er die Menschen mit ihren Glauben (welchen auch immer oder auch Unglauben) doch einfach glücklich sein lassen.
Die Geschichte zeigt doch, dass Missionieren noch NIE etwas gutes gebracht hat.
Aber da den Christlichen Kirchen bundesweit die Mitglieder davon laufen (warum blos? ^^) will er wohl retten, was noch zu retten ist. Aber SO wird da nix von, DAMIT macht er sich blos Feinde.

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