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Schweiz: Der Glaube überwiegt bei einer Umfrage über die katholische Kirche

Die Züricher Zeitung "Beobachter" hat in einer Umfrage zum Glauben und dem Verhältnis zur katholischen Kirche viele Menschen repräsentativ um ihre Antwort gebeten. Es sagten 57 Prozent der Menschen, dass für sie der Glaube ziemlich wichtig oder sehr wichtig sei.

17 Prozent erklärten, dass ihnen der Glaube "überhaupt nicht wichtig" sei. Die älteren Menschen sind auch gläubiger als die jüngere Generation. Nach der Kirche befragt, sind die Befragten zurückhaltender. 61 Prozent haben deshalb auch "sehr wenig" oder "nicht viel Vertrauen" in die Kirchenvertreter.

Lediglich sieben Prozent von den befragten Menschen hätten "sehr viel" Vertrauen in die katholische Kirche. Die Zeitschrift "Beobachter" vermutet, dass sich in den Zahlen auch das Misstrauen der Menschen nach den pädophilen Übergriffen von katholischen Geistlichen niederschlägt.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Schweiz, Umfrage, Kirche, Glaube
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2008 12:50 Uhr von jsbach
 
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Die beiden großen Religionen, römisch-katholisch und evangelisch, halten sich mit jeweils 40 Prozent die Waage bei den Einwohnern der Schweiz. Man muss dabei berücksichtigen, dass die Gesamtbevölkerung in der Schweiz zu Deutschland nur rund zehn Prozent beträgt.
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22.03.2008 17:09 Uhr von Smiling-Cobra
 
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ich glaube: an Gott und seinen Sohn Jesus aber nicht an irgendeine Kirche!
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22.03.2008 18:21 Uhr von SiggiSorglos
 
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ich glaube: an das was ich sehe
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23.03.2008 02:13 Uhr von Borgir
 
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wie kann: man an einen gott glauben...das kann ich nachvollziehen...aber an einen solchen gott.....schaut euch auf der erde um....und dann sagt mir, dass dieser gott gut ist....und bitte keine sprüche wie "gottes wege sind unergründlich" usw.....das ist MÜLL
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23.03.2008 09:56 Uhr von CroNeo
 
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@Borgir: Was hast das mit Gott zu tun? Die Menschen sind für einiges tun verwantwortlich, nicht Gott.
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23.03.2008 10:27 Uhr von heartattack
 
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@CroNeo: Der Gott, der in der Bibel steht, ist ein sadistisches Arschloch. Das hat er damit zu tun. Wenn er doch damals schon interveniert hat (Sintflut), wieso kann er es heute nicht nochmal so machen? Verdient hätte die Menschheit es allemal, so wie sie sich aufführt.
(Allein für den ersten Satz hagelts bestimmt Minuspunkte)
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23.03.2008 21:12 Uhr von CyG_Warrior
 
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Um mit: der Schriftstellerin Tanith Lee zu sprechen:

DEN GÖTTERN SIND DIE MENSCHEN GLEICHGÜLTIG.

Wer den Glauben braucht um durch das Leben zu kommen, der soll den sich von mir aus auch behalten, aber BITTE NIE versuchen, jemanden zu eben diesen Glauben zu bekehren....hat noch nie etwas hervor gebracht. Ausser Ärger, Kriege und Verfolgungen.
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24.03.2008 19:45 Uhr von NemoC
 
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@heartattack und borgir: "Wenn er doch damals schon interveniert hat (Sintflut), wieso kann er es heute nicht nochmal so machen? Verdient hätte die Menschheit es allemal, so wie sie sich aufführt."

"schaut euch auf der erde um....und dann sagt mir, dass dieser gott gut ist"

Erstmal zu "heartattack": Nehmen wir einfach mal an es gäbe einen Gott und er hääte tatsächlich die Möglichkeit zu intervenieren und würde z.B. eine erneute "Sintflut" heraufbeschwören. Wären dann nicht Menschen wie du die ersten, die dann schreien würden wie ungerecht ein Gott sein muss der so etwas macht? Und wer weiß, ob die heutige Situation auf der Erde nicht schon eine Intervention nach deinem Sinne ist, wenn man sich das Elend mal anguckt.

Dann zu Borgir:Du hast Recht es geschieht viel Unrecht auf der Erde, doch gibt es z.B. im Koran (ich bin übrigens Christ) eine Stelle an der ein Mensch ein armes Mädchen in Lumpen sieht und sich daraufhin mit den Worten: "Wie kannst du so etwas nur zu lassen? Was tust du denn gegen dieses Unrecht?", wütend an Gott wendet. Daraufhin antwortet Gott ihm: "Was ich gegen das Unrecht tue? Dafür habe ich dich geschaffen!" (Ich habe das jetzt sehr frei formuliert aber vom Sinn müsste es hinkommen)
Somit liegt es an uns diese Welt zu einem besseren Ort für alle Menschen zu machen.

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