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Hohe Konzentration an Anandamid als Hinweis auf mögliche Fehlgeburt

Schwangere können anhand des angestiegenen Anandamid-Wertes von einer drohenden Fehlgeburt ausgehen. Diese Substanz wird im Körper produziert, so die Wissenschaftler von der Universität Leicester.

Das Anandamid hängt sich im Gehirn wie Tetrahydrocannabinol (THC) an, hat aber keine berauschende Wirkung. Die Wissenschaftler um Professor Justin Konje haben in einer Testreihe mit 45 Schwangeren, denen eine Fehlgeburt droht, festgestellt, dass ab einem bestimmten Wert des Stoffes das Risiko einer Fehlgeburt erhöht ist.

Wenn die Bestimmung des Anandamid-Werts in Zukunft als Screeningtest vorfügbar sein wird, könnten viele Fehlgeburten erkannt und vermieden werden.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hinweis, Fehlgeburt, Konzentration
Quelle: www.onmeda.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2008 14:37 Uhr von ringella
 
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Dies wäre sicher ein sehr wichtiger und wertvoller Schritt, dass dann mögliche Fehlgeburten verhindert werden können.
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23.03.2008 00:44 Uhr von MpunktWpunkt
 
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Woher wusste man das: da überhaupt Fehlgeburten drohten?
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28.03.2008 22:41 Uhr von jsbach
 
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Also 1000 befragte: Probantinnen wären ja repräsantativ. Aber 45?
Aber um diese Ausdrücke verarbeiten zu können, müsste man wohl schon im 8. Semester Medizin studieren....

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