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Taiwan wählt neuen Präsidenten

Am Samstagmorgen begannen unter den wachsamen Augen von rund 68.000 Polizisten Präsidentenwahlen in Taiwan. Die 17 Millionen Wahlberechtigten sollen dort über das zukünftige Verhältnis mit China entscheiden. Beide Kandidaten sprachen sich für eine bessere Zusammenarbeit mit China aus.

Im Gegensatz zu dem bisherigen Präsidenten Chen Shui-bian, der immer eine Eigenständigkeit Taiwans gefordert hatte, plädieren die beiden Kandidaten Frank Hsieh (DPP) und Ma Ying-jeou (Kuomintang) für eine Festigung der Handelsbeziehungen mit China.

Ob die Unruhen in Tibet die Wahl beeinträchtigen, ist unklar. Man befürchte, dass Taiwan dasselbe Schicksal bevorstehe wie den Menschen in Tibet, zumal noch die Abstimmung, ob Taiwan unter dem Namen Taiwan in die UN eintreten soll, aussteht.


WebReporter: raptor667
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Taiwan
Quelle: www.zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2008 09:29 Uhr von raptor667
 
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Als China der UN beitrat wurde Taiwan ausgeschlossen.
Ich kann nur hoffen das die Chinesen nicht so dumm sind und Taiwan gewaltsam annektieren...weil dann schepperts da unten gewaltig.
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23.03.2008 23:13 Uhr von jsbach
 
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Heikle Angelegenheit, aber: dieses Thema der Eigenständigkeit ieht sich ja schon über mehrere Jahrzenhte hin. Hoffentlich gbt der Präsident nicht irgendwann klein bei und dan haben wir sprichwörtlich den Salta. Zweites Korea und wieder ein neuer Krisenherd?

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