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Ulteo-Betriebssystem vereint Internet und PC

Die von Mandrake-Gründer Gaël Duval entwickelte Software Ulteo ist ein Betriebssystem, das Elemente aus Internet und Desktop-Rechner zusammenführt. Ulteo liegt jetzt in einer Beta-Version vor.

Das Betriebssystem besteht aus zwei Komponenten: Einer lokalen, die auf Linux-Grundlagen basiert sowie einem Online-System, das auf den Ulteo-Servern läuft. Ulteo bringt zahlreiche Software-Module mit, auf die der Nutzer von jedem PC aus zugreifen kann, der mit dem Internet verbunden ist.

Ulteo liegt in einer kostenlosen Version vor, die 1 GByte Speicher bietet. Außerdem werden drei verschiedene Versionen angeboten, für die der Nutzer bis zu 20 Euro pro Monat bezahlen muss.


WebReporter: Tinbox
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, PC, Betrieb, Betriebssystem
Quelle: www.xonio.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2008 16:11 Uhr von Slaydom
 
+12 | -3
 
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der: gläserne PC Nutzer, nene muss ich nciht haben, Hacker und Musikindustrie kommen dann zu leicht rein^^
Und wenn der Server einmal net läuft startet der Rechner nicht^^
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21.03.2008 16:32 Uhr von Ocain
 
+10 | -7
 
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Gute Idee^^: Eigentlich eine sehr gute Idee...und is bestimmt auch besser als Windoof^^....aber das Risiko ist wirklich zu hoch um ein gläserner Nutzer zu werden ^^
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21.03.2008 16:51 Uhr von denksport
 
+3 | -9
 
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20 Euro im Monat? bisschen teuer, kann ich wenigstens alle aktuellen Kinofilme mit dem OS schauen?
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21.03.2008 17:51 Uhr von fiver0904
 
+3 | -3
 
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Bin Eurer Meinung, muss es allerdings um die Neugierde zu befriedigen trotzdem ausprobieren! :-P
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21.03.2008 17:58 Uhr von SiggiSorglos
 
+8 | -2
 
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Uni: sowas haben wir an der Uni... nennt sich dann PC-Pool... und is scheißen-lahm, wenn alle Rechnerplätze besetzt sind.... da bleib ich lieber bei meinem Heim-PC... da weiß ich wenigstens, was drin steckt und drauf ist...
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21.03.2008 20:16 Uhr von Bierinfanterist
 
+2 | -1
 
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habs mal angetestet. Es ist eine lustige Spielerei, aber sinnvolles Arbeiten ist damit (noch) nicht möglich, da es einfach zu langsam läuft..

Aber sicher ist die Idee ganz gut, persönliche Daten sind lokal gespeichert (der größte Vorteil könnte in der heutigen Zeit allerdings auch der größte Nachteil sein.. Stichwort "gläserner Nutzer") und man kann überall - javafähiger Browser - vorausgesetzt auf _sein_ System zugreifen.. Die Onlineversion ist ja im Grunde nichts andres als ein VNC-Viewer, welcher eine Fernnutzung des Systems erlaubt..

Bleibt abzuwarten, was die Zukunft bringt.
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21.03.2008 21:35 Uhr von Mighty-Marko
 
+0 | -7
 
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interessant.
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21.03.2008 23:31 Uhr von Josch93
 
+3 | -1
 
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20 € dafür, dass man ausspioniert wird? :D

Da gehts denen doch besser als mir xD
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22.03.2008 01:00 Uhr von The_free_man
 
+1 | -1
 
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Ich halte das für nicht sehr sinnvoll. Soweit ich verstanden habe baut das ganze wohl darauf auf, private Dateien wie Texte oder Musik auf einem Onlineserver zu speichern.

So sind sie dann von überall abrufbar.

Was das bringen soll ist mir schleierhaft.
Contra:
- Geschwindigkeit. Etwas erst auf einen Server hochladen zu müssen ist natürlich VIEL langsamer als auf einer Festplatte zu speichern.
- Sicherheit & Privatsphäre. Bei Übertragungen zu einem Server sind alle erdenklichen Sicherheitsbedenken berechtigt.

Pro:
Dateien sind nach Login von jedem Rechner mit Internet aus einzusehen und zu bearbeiten.

Aber das dürfte den wenigsten Leuten was bringen..
Warum nicht einfach nen USB Stick oder ne externe Festplatte?

Das erscheint mir in jederlei Hinsicht besser und sicherer.
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22.03.2008 02:50 Uhr von CHR.BEST
 
+0 | -6
 
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Wurde derlei nicht schon längst erfunden und auf "Java" getauft?
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22.03.2008 14:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Wenn soetwas Microsoft macht landen sie vor den höchsten Richtern und erhalten gigantische Strafen. Alleine, dass der IE nicht von Windows-Kernel getrennt werden konnte hat die Gerichte jahrelang beschäftigt.

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