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USA: Gerichtsurteil - Mitarbeiter sollen 106 Mio. Dollar von Starbucks erhalten

Ein Gericht in San Diego entschied am Donnerstag, dass Starbucks 106 Millionen Dollar an Trinkgeldern zurückzahlen muss. Die Kaffeehaus-Kette soll leitende Angestellte mit den Trinkgelder entlohnt haben. Eine ehemalige Angestellte hatte im Jahr 2004 gegen dieses Verfahren geklagt.

Das Gericht entschied, dass Starbucks die Gehälter der leitenden Angestellten vollständig selbst bezahlen muss und nicht Teile des Trinkgeldes dafür benutzen darf. Die 106 Millionen Dollar sollen nun an die Angestellten ausgezahlt werden.

Allerdings wird Starbucks vorerst in Berufung gehen. Zudem ist noch unklar, wie die 106 Millionen Dollar unter den Angestellten der 2.460 Starbucks-Lokalen aufgeteilt werden sollen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gericht, Dollar, Mitarbeiter, Gerichtsurteil
Quelle: www.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2008 17:19 Uhr von artefaktum
 
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Das wird ja immer doller Trinkgeld mit dem Lohn gegenrechnen. Die Renditegier scheint wohl gar keine Grenzen mehr zu kennen.
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21.03.2008 18:47 Uhr von nettesMädel
 
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Boykott: Ich rufe zum Baykott auf....[/ironie]

Ne, mal im Ernst. Wie kommt man auf die Idee, das Trinkgeld, das die Angestellten erhalten haben, als Gehalt für den Leiter zu verwenden. Das Geld gehört den Angestellten! Insbesondere da ich mal vermute, dass die Angestellten eh einen Mini-Lohn bekommen.....bei den Preisen, die Starbucks hat, können die sicherlich mehr zahlen....Aber wie Profitgier bei manchen wenigen ist halt wieder hoch.....
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21.03.2008 22:47 Uhr von jsbach
 
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Ganz einfach: den "Saftladen" boykottieren und nimmer reingehen.
Klappts den bei den Nokia-Handys?
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22.03.2008 00:37 Uhr von Borgir
 
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ein gutes urteil: aber das wäre in deutschland unmöglich. trinkgeld ist hier so weit ich weiß schwarzgeld und muss eigentlich versteuert werden.

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