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US-Regierung forderte Nutzerdaten von Google

Bei einer Pressekonferenz von Google am vergangenen Dienstag in Sydney wurde verlautbart, dass die US-Regierung versucht habe, an Google-Nutzerdaten heranzukommen.

Google sei strikt darauf bedacht, sowohl eigenen Datenschutzbestimmungen als auch rechtlichen Vorgaben nachzukommen, so CEO Erich Schmidt.

Obwohl betont wurde, dass Google nicht mit Regierungen kooperiere, ließ man offen, ob Informationen an Behörden weitergereicht wurden.


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WebReporter: Second2None
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Regierung, Google, Regie, Nutzer
Quelle: www.zdnet.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2008 11:59 Uhr von XaLox
 
+7 | -2
 
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Als wen den Staat das interessiert was Google alles speichert oder verkauft,die kaufen doch selber von Google igw. informationen aber 100pro,
So groß wie google is ham die überall ihre Finger drin!
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21.03.2008 12:27 Uhr von ferry73
 
+5 | -1
 
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terroristen und politiker nutzen google: da verliert man schnell die übersicht wenn ein unternehmen wie google es ist so riesig anwächst.
es werden von irgendjemandem daten weitergegeben, die 2 gründer können nicht jeden an hoher ebene bei google kontrollieren. wenn denn so einen verkommene organisation wie die cia einer hochrangigen person bei google etwa eine summe von 5 millionen (nur mal so erdachte summe) bietet, dann kann fast jeder schwach werden...........also ihr könnt mal davon ausgehen das einige geheimdienste eure daten besitzen.
auch terroristen und politker nutzen google.......ich habe diese beiden gruppierungen mal hintereinander gesetzt weil ich denke das beide daselbe unheil anrichten.
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21.03.2008 12:58 Uhr von mercedes6
 
+5 | -1
 
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Traurig aber wahr das wurde auch schon von der Bundesrepublik Deutschland gefordert. Der gläserne Bürger, dank unseren Politikern. Sie handeln im Namen des Volkes. Wollen wir ( das Volk ) es wirklich????

Verweis: http://www.welt.de/...
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21.03.2008 15:18 Uhr von sevenOaks
 
+1 | -0
 
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überrascht mich, dass die regierung ´nur´ fordert... ;)
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21.03.2008 15:35 Uhr von AusLiebeZurNacht
 
+1 | -0
 
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na bei dem was goggel wert is denk ich mal nich das die sich so leicht bestechen lassen, geht ja um ihren ruf und der ist bei goggel massgeblich der finanziele wert
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21.03.2008 15:39 Uhr von maflodder
 
+4 | -0
 
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Die Crux ist auch, dass man immer perfidere Möglichkeiten ausschöpft Menschen als Gesetzesbrecher abstempeln zu können.

So ist jeder jederzeit anklagbar, das heisst, "wegschliessbar".

Sehr bedenklich was da passiert, viel zu viele argumentieren noch sie hätten nichts zu verbergen.
Das ist naiv und spielt den Politverbrechern in die Hände, jeder macht sich bei immer rigoroseren Gesetzgebungen strafbar, oft auch unabsichtlich.

Das BVerfG winkt jeden Wunsch SSchäubles durch, schränkt ein, dies ist aber nur Kosmetik um das Volk zu beruhigen.
Wie schnell werden Gesetze erlassen die zB. Filesharing zur schweren Straftat deklarieren.

Verbrecher sitzen da an den Schalthebeln. Menschen, die längst über dem Gesetz stehen, ob ihres Kapitals oder ihres Amtes.
Schamlos werden da Position und Monetäres benutzt um ein ganzes Volk zu knechten und auszupressen.
Natürlich gibt Google Daten an Regierungen weiter, Geld stinkt nicht.
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23.03.2008 23:31 Uhr von jsbach
 
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Das JEDER seine: Spuren im Netz hinterlässt, davon ist mit Sicherheit asuzugehen.
Aber Google ist zu mächtig geworden und wer will den Boom aufhalten?

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