21.03.08 10:41 Uhr
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Fürth: Kein Bierausschank zum Abschiedsfest im Amtsgericht

Anfang April wollte ein Richter am Amtsgericht in Fürth (Bayern) unter anderem mit einem Bierausschank seinen Ausstand im Gerichtsgebäude feiern. Der Direktor des Amtsgerichts verweigerte dem baldigen Rentner jedoch die Genehmigung dafür, lediglich Wasser und Getränke ohne Alkohol wurden gestattet.

Diese Entscheidung gefiel dem Amtsrichter allerdings nicht und er zog daher vor das Verwaltungsgericht in Ansbach (Bayern).

Bereits am vergangenen Donnerstag entschied das Gericht, dass der Amtsgerichtsdirektor rechtens gehandelt hat, weil er Hausrecht hat. Die Klage wurde zurückgewiesen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Abschied, Fürth
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2008 13:42 Uhr von smile2
 
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Direktor: Wie gut, dass wir solche Aktenfuzzis haben wie diesen Amtsdirektor. Was ist denn dagegen einzuwenden, wenn ein Richter zu seiner Abschiedsfeier mit seinen langjährigen Kollegen noch ein paar Bierchen trinken will?
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21.03.2008 16:29 Uhr von ausnahmefall
 
+0 | -1
 
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@smile2: Da wird wohl keiner grundsätzlich etwas dagegen haben. Wenn er das in seinem eigenen Haus tun möchte, dann soll er doch. Ich verstehe allerdings schon, daß der Amtsdirektor solche Partys mit Alkohol in seinen Diensträumen nicht wünscht. Und da er Hausherr ist, darf er entscheiden. Du entscheidest in deinem Haus doch auch, WIE etwas läuft.

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