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Umfrage der "SZ": Welche weiblichen Personen prostituieren sich und warum?

Der amerikanische Gouverneur Eliot Spitzer hat dieses Thema wieder einmal in die Schlagzeilen gerückt. So soll er einige zehntausend Dollar für die Dienste von Luxusprostituierten bezahlt haben. Auch werden von der "jetzt"-Redaktion Beispiele aus deutschen Zeitungen angeführt.

So war am vergangenen Mittwoch in spiegel.de unter anderem von einer 26-Jährigen zu lesen, die weder gezwungen wurde noch drogenabhängig ist, sondern nur zu Geld kommen will. Sie würde dies nur gelegentlich und nicht hauptberuflich machen.

Und bild.de ergänzte: "Wir sind Feierabend-Huren". Darin schildern eine Studentin oder alleinerziehende Mutter, wie sie nach Feierabend anschaffen gehen. Die Gewerkschaft Verdi spricht von 400.000 hauptberuflichen Dirnen, die täglich mit mehr als einer Million Männern Sexkontakte unterhalten.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Umfrage, Person, Süddeutsche Zeitung
Quelle: jetzt.sueddeutsche.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2008 18:27 Uhr von jsbach
 
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In der momentanen wirtschaftlichen Lage sind bestimmt viele Frauen nur auf das Geld aus. Dass dies zu Interessenkonflikten mit den „Professionellen“ führen kann, dürfte auf der Hand liegen.
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20.03.2008 18:55 Uhr von Nasa01
 
+20 | -11
 
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Eines ist sicher: Aus "Spaß" werden es die wenigsten machen.
Wie viele da dabei sind, die auf den Strich gehen müssen, weil sie anders nicht mehr über die Runden kommen?
In welchem Land leben wir, wo Einwanderer oder Asylbewerber in feinen Klamotten rumlaufen, pöbelnd durch die Straßen laufen, und alte Leute krankenhausreif prügeln?
Andererseits haben wir alleinerziehende Mütter mit 2 oder 3 Kindern, die sich prostituieren müssen, weil das Geld hinten und vorne nicht reicht?

Armes Deutschland.
Wie tief bist du gesunken.

Um eventuellen NAZI-Unterstellungen vorzubeugen:
Nein - ich bin KEIN NAZI.
Ich bin sogar mit einer Ausländerin verheiratet.
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20.03.2008 19:19 Uhr von Schiebedach
 
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20.03.2008 19:35 Uhr von Der Erleuchter
 
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20.03.2008 20:10 Uhr von Flac
 
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20.03.2008 23:15 Uhr von cookies
 
+1 | -5
 
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es soll solche schon geben: Es gibt da eine Seite, bei der man sich bei einer Sexauktion selbst anbieten kann.

Während einige nicht unleckere Frauen dort wohl öfters zum Zuge kommen, bieten sich Männer eher aus anderen Gründen an! Der Verdacht drängt sich auf, dass die Frauen auch ohne die Aktionen zum Zuge kommen würden!
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21.03.2008 09:10 Uhr von FixOhneFoxi
 
+3 | -5
 
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@ qwertz1234567: stimme dir zu....

es gab schon genug Reportagen im TV wo sich junge Frauen an reiche alte Knacker ranmachten und sich von seiner "Großzügigkeit" eine Gucci-Tasche oder einen Chanel-Fetzen erhofften.
Ja, es gibt keinen Weg sein Geld schneller und einfacher zu verdienen......Augen zu und durch(pop...) lassen.

Und die Studentin...wenn sie intelligent genug ist zu studieren, frage ich mich doch wo in dem Fall die Intelligenz geblieben ist und warum sie sie nicht nutzt um andere Geschäftsideen zu entwickeln.

Und durch Armut dazu gezwungen? Soweit wie manch asiatisches Land ist dann Deutschland doch noch nicht unten
um es mit so einer Aussage zu rechtfertigen!
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21.03.2008 13:11 Uhr von artefaktum
 
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@qwertz1234567: "Ich mach mir jetzt nicht die Mühe den Spiegel bericht rauszusuchen aber das fällt mir jedesmal auf:
Nein - ich bin KEIN NAZI."

*lol* Du hast dich mit noch keinem Satz geäußert und niemand hat bisher etwas über dich gesagt und trotzdem beginnst du deinen Satz mit "Ich bin kein Nazi".

"Und zum Thema alle die es freiwillig machen --> selber schuld"

Es gibt durchaus viele Prostituierte die keiner zu ihrem Job zwingt und durch nichts (z.B. eine Drogensucht) dazu gezwungen werden und auch durchaus ganz clever damit Geld verdienen. Das ist natürlich Geschmackssache und muss jeder selber entscheiden. Dein "selber schuld" ist eine Sache in deinem Kopf, das kannst du aber nicht auf andere übertragen.

"Die sind einfach zu faul um andere Sachen zu machen"

Wie naiv vist du eigentlich? Glaubst du ernsthaft, Prostitution sei ein bequemer Job? Den kannst du mit genau so viel Professionionalität (oder auch nicht) machen wie andere Jobs auch. Denkst du Frauen werden Prostituierte, weil man da nicht "arbeiten" muss? Stellst du dir das für eine Frau als bequeme Tätigkeit vor?
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21.03.2008 14:32 Uhr von MartinCock
 
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Nicht bequem aber es ist auch keine Erwerbstätigkeit, die man gelernt oder für die man jahrelang studiert haben muß. Es heißt ja nicht umsonst "leicht verdientes Geld".
Zudem ist jeder Frau das "Hinhalten" in die Wiege gelegt worden.......wie schwer kann dieser "Beruf" also schon sein? ;-)
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21.03.2008 14:45 Uhr von artefaktum
 
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@MartinCock: "Nicht bequem aber es ist auch keine Erwerbstätigkeit, die man gelernt oder für die man jahrelang studiert haben muß."

Deswegen kann sie ja trotzdem schwierig sein und geschick verlangen.

"(...) wie schwer kann dieser "Beruf" also schon sein? ;-)"

Probiers doch mal aus. Erst dann wirst du es zuverlässig beurteilen können.
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21.03.2008 14:51 Uhr von artefaktum
 
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@MartinCock: "Nicht bequem aber es ist auch keine Erwerbstätigkeit, die man gelernt oder für die man jahrelang studiert haben muß."

Deswegen kann sie ja trotzdem schwierig sein und geschick verlangen.

"(...) wie schwer kann dieser "Beruf" also schon sein? ;-)"

Probiers doch mal aus. Erst dann wirst du es zuverlässig beurteilen können.
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21.03.2008 15:57 Uhr von MartinCock
 
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Nur über meine Leiche Meine Würde verbietet es mir einen derartigen Beruf auszuüben. Zudem liegt es mir auch nicht besonders mit Männern zu spielen.......und das muß man bei dieser Tätigkeit.

Ich habe ja nichts dagegen, wenn Frauen meinen sich verkaufen zu müssen. Jeder wie er will. Nur mein Mitleid ob ihrer schweren Arbeit bekommen sie auch nicht.
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28.03.2008 11:59 Uhr von Michelangelo45
 
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hure als ausbildungsberuf - diplom-sexarbeiterin: vorab an Martin Cock: soso, dein mitleid haben die frauen nicht, aber wer hat dich überhaupt um dein mitleid gebeten?

die quelle, jetz.sueddeutsche ist okay, aber was hat der autor jsbach um himmels willen daraus gemacht?
auch sein kommentar in richtung konkurrenz von haupt- und nebenberufshuren geht völlig an der sache vorbei.

die SZ stellte 2 moralische fragen:
"
Findest du Prostitution verwerflich?
Kannst du Dir vorstellen, für Sex zu bezahlen?

zur ersten frage: nein, finde ich nicht verwerflich. ich bin dafür, die situation der huren zu verbessern. näheres weiter unten.
zweite frage: ich kanns mir nicht nur vorstellen, ich habe in 2 phasen meines lebens, so um die 20 und um die 28j regelmässig die dienste von huren in anspruch genommen. an 2 von ihnen, nebenberufshuren, denke ich noch heute gerne zurück.

ch sehe eine hure als sexdienstleisterin, die gutes geld verdienen will, wenn sie clever ist, liefert sie dafür gute arbeit. nur wenn mich mein dienstleister gut bedient, gehe ich wieder hin - bei der grossen konkurrenz besonders wichtig.
ich bin sehr dafür, den ausbildungsberuf sexarbeiterin einzuführen. neben praktischer ausbildung am arbeitsplatz (wie bei jedem anderen beruf auch) sollte in der berufsschule stoff sein:
kaufmännische grundlagen, besonders wichtig, wenn sie selbsständig arbeitet.
psychologie/gesprächsführung: hat 2 gründe. einmal weil es bei agressiv werdenden freiern wichtig ist, eine deeskalationsstrategie fahren zu können. zweitens, weil ich öfters von huren zu hören bekam, ihnen bringe es keine seelische belastung oder schuldgefühle, für geld zu ficken.
belastend empfänden sie aber die freier, die sie als seelischen mülleimer benutzten, in dem sie ihre privaten probleme abladen können - der eine oder andere wollte gar nur reden, nicht vögeln. in der berufsschule könnten sie lernen, wie man solche gespräche führt, ohne die problenme des anderen an sich persönlich heranzulassen - wie ein psychologe, seelsorger z.b. .
gesundheit (hygiene, geschlechtskrankheiten)
selbstverteidigungskurse.
rechtliche grundlagen, arbeitsrecht
das nnur, was mir spontan einfällt - es gibt sicher mehr.
























































































i
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30.03.2008 16:29 Uhr von jjhobbytrader
 
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@michelangelo: Gute Idee!

Vor allem ist Prostitution in Deutschland absolut keine verwerfliche Arbeit. Sie wird durch das Gesetz geschützt und der Lohn ist einklagbar (siehe BGB). Zudem wurde die Eröffnung eines privaten Puffs sogar durch das Arbeitsamt gefördert - ohne daß es gegen eine Rechtsvorschrift verstößt. Warum dann kein Ausbildungsberuf?
Für manche Frauen ist Nutte sogar ein Traumberuf.

Einer handelt halt gerne mit Aktien, der andere feilt gerne Metall und die reiten dann halt ...........

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