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Neuseeland: Gerichtsverhandlung - Mann wollte Kontrahenten mit Igel angreifen

Vor einem Gericht in Neuseeland hat ein Angeklagter, dem vorgeworfen wird, dass er einen Kontrahenten mit einem Igel angreifen wollte, auf "nicht schuldig" plädiert.

Der Richter des Falls äußerte, dass man einen Igel sehr wohl als Waffe einsetzen könnte, so die "New Zealand Herald".

Die Gerichtsverhandlung wurde vertagt.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Gericht, Neuseeland, Gerichtsverhandlung
Quelle: www.express.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2008 13:00 Uhr von charlybraun
 
+5 | -0
 
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Wenn man: einen Igel als Waffe einsetzen kann - bin ich mal gespannt, wieviele Menschen das in Zukunft machen werden.

Dann heißt das beim nächsten Überfall wohl nicht mehr:
"Hände hoch oder es knallt!"
sondern:
"Hände hoch oder es igelt!" ...
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20.03.2008 13:03 Uhr von nettesMädel
 
+2 | -0
 
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Igelmisshandlung: Der arme Igel!

Hat er überlebt? Konnte er rechtzeitig wegen Toerquälerei Anzeige erstatten?

Fragen über Fragen.....
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20.03.2008 15:21 Uhr von Jorka
 
+2 | -1
 
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Hat der Igel: auch vor Gericht ausgesagt?

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