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Seit 2005 werden in deutschen Behörden rund 500 Computer vermisst

Auf eine Anfrage der FDP hat die Bundesregierung zugegeben, dass derzeit eine Vielzahl von Computern aus deutschen Behördenbüros vermisst werden. Seit 2005 sind rund 500 Notebooks und PC´s aus den Büros entwendet worden.

Betroffen von diesen Diebstahlsvorfällen sind fast alle Bundesbehörden.

Seitens der FDP wird nun der Vorwurf laut, dass die deutschen Behörden nur mangelhaft mit den Daten der Bürger umgehe. Gegenüber der Bundesregierung wurde die Forderung gestellt, die Fälle umgehend aufzuklären.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Computer, Behörde
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2008 10:51 Uhr von pcsite
 
+3 | -1
 
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jetz klauen die da auch noch unsere durch steuern teuer bezahlten EDV Geräte ... ich werd bekloppt ! ... könnt ihr nicht noch 10 euro für ein Schloss asugeben!? tsss...

SKANDAL!
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20.03.2008 11:20 Uhr von RENAURUS
 
+2 | -0
 
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Bei: Handwerkern und Umzugsfirmen kann schon mal etwas Schwund vorkommen...

Ich kenne Arbeitslose die als Schwarzarbeiter ein Finanzamt und ein Arbeitsamt umgezogen haben...
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20.03.2008 11:27 Uhr von Wolfface
 
+4 | -0
 
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Vielleicht: sollte man mal ueberlegen wie viele Computer denn in deutschen Behoerden verwendet werden und die Schwundzahl dann mal mit Zahlen anderer privater Betriebe vergleichen.
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20.03.2008 11:36 Uhr von pippin
 
+2 | -0
 
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Bei uns werden alle Rechner nur noch mit Verschlüsselungssoftware eingerichtet, die bereits beim Booten nach einem Kennwort fragt.

Das schützt zwar auch nicht vor Diebstahl, aber immerhin sind die Daten dann nicht gefährdet.
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20.03.2008 11:43 Uhr von FyodorS
 
+3 | -3
 
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schwachsinn: hab selbst mal in einer behoerde gearbeitet .. und da laufen alle rechner ueber zentral-server! also ist diebstahl von daten absoluter schwachsinn ... auf den rechnern ist nur os undn paar apps drauf !
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20.03.2008 12:10 Uhr von bopper
 
+2 | -0
 
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Interessanter wäre die Frage, wieviele Schusswaffen von Polizei Militär jedes Jahr abhanden kommen. Diese Zahlen werden seit Jahren verschwiegen.
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20.03.2008 12:17 Uhr von tutnix
 
+1 | -0
 
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@FyodorS: schonmal auf den gedanken gekommen, dass andere behörden es anders handhaben?
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20.03.2008 13:29 Uhr von Totoline
 
+2 | -2
 
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Haha: Aus deiner Quelle (heise):
"Sensible Daten auf den Festplatten seien durch eine entsprechende Software absolut sicher geschützt, sagte eine Sprecherin."
Wie sowas bei Beamten aussieht, kann man sich ja denken.... Standard M$ Benutzerkennung gesetzt, aber automatisches Einloggen aktiviert, damit der Kaffee während der Anmeldung nicht auf den Tisch gestellt werden muss. Falls doch jemand seine Faulheit überwunden hat, heisst das Passwort "Geile Sekretärin" oder "Waldi".
Soviel zum Thema "Bei den Behörden sind die Daten sicher aufbewahrt."
Zum Schlapplachen, wenn es nicht so traurig wäre.
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20.03.2008 14:19 Uhr von pippin
 
+1 | -0
 
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@fyodors: Du glaubst doch nicht wirklich, dass jeder Mitarbeiter in einer Behörde alle Daten NUR auf dem Server speichert.

Das wäre ziemlich blauäugig.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass viele Kollegen ihre Daten zunächst lokal bearbeiten und dann erst ins Netz stellen. Das ist bei hoher Netzlast meist schneller.
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20.03.2008 14:52 Uhr von madasa
 
+1 | -1
 
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Man sollte noch anmerken dass es hier um 500 Computer / Notebooks geht. Das alleine sagt rein gar nichts darüber aus, welche und was für Daten sich auf der lokalen Festplatte befanden. Behörde heißt ja nicht, dass da gleich jeder mit personenbezogenen Daten arbeitet.
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20.03.2008 19:54 Uhr von designundschein
 
+0 | -0
 
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@Totoline: LoL - würd dir dafür gerne 100 punkte geben. Darf ich leider nicht...
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20.03.2008 19:56 Uhr von politikerhasser
 
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@ madasa: Recht hast Du! Wahrscheinlich sind da eh` nur Spielchen gegen die Langeweile drauf!

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