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Transrapid in München: Planungs-Korrekturen lassen Gegner hoffen

In 20 Punkten einer nach acht Monaten überarbeiteten Erörterung über vorgebrachte Kritiken am Transrapid-Projekt hat die Betreiberin nun Änderungen für notwendig erachtet. Dieses Ergebnis sieht der Anwalt der Transrapidgegner, W. Baumann, als "ersten Erfolg" an.

Bewohner, die Kommune und verschiedene Verbände hatten sechs Monate lang die Zeit genutzt, um auf kritische Stellen des Projekts aufmerksam zu machen. In der durch mehrere Stadtteile hindurchführende 37 Kilometer langen Trasse gebe es einige technische Probleme, aber auch rechtliche, so Baumann.

Bis 25. April können nun die Betroffenen wiederum zu den Kritikpunkten Stellung beziehen. Die Regierung von Oberbayern wurde jetzt von Baumann zu einer Ortsterminbesichtigung aufgefordert. Ob die Kommune gegen das Projekt rechtlich etwas ausrichten könne, sei zweifelhaft, meint die Regierung.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: München, Plan, Gegner, Korrektur
Quelle: www.merkur-online.de

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19.03.2008 20:56 Uhr von SiggiSorglos
 
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man man: da hocken irgendwelche reichen Bauern auf ihrem Land und beschweren sich... einfach nur weil sie es können... trotz horrender Abfindungen, die sie sicher bekommen würden, blockieren sie eine zukunftsträchtige Technologie. Dabei haben die als Steuerzahler die 30 jahre und Zig Milliarden Entwicklungskosten doch mitfinanziert.. aber nein, da verschenken wir die gesamte Technik lieber nach China (die mittlerweile eigene Magnetschwebebahnen, sicher auf Grundlage unserer Technologie, entwickeln UND BAUEN)

Das hat mich schon angekotzt, als die Berlin-Hamburg-Bahn in der Versenkung verschwunden ist... aber den Lobbyisten der Fossielen Brennstoff-Industrie war das wohl zu viel des Guten....
Und wenn wir so weiter machen, kann sich die deutsche Bahn- und Autobranche bald begraben lassen.

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