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Mecklenburg-Vorpommern: Babyleiche in einer Wohnung gefunden

Am Dienstag wurde in einer Wohnung in der Stadt Grimmen ein totes Baby gefunden.

Die Mutter (20) des Kindes alarmierte die Polizei und wurde wenig später in ein Krankenhaus in Greifswald eingeliefert. Sie soll dort untersucht werden.

Warum das Neugeborene starb, ist noch unklar. Genauso wenig weiß man, ob es schon tot auf die Welt kam. Die Obduktion wird dann wahrscheinlich Näheres ergeben.


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WebReporter: rasendereporterin89
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wohnung, Mecklenburg-Vorpommern, Babyleiche
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2008 10:23 Uhr von Bokaj
 
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gefunden??? Das Baby wurde doch nicht einfach gefunden, wenn die Mutter es der Polizei gemeldet hatte. Klingt für mich seltsam.
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19.03.2008 10:30 Uhr von Borgir
 
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news: ist ein bisschen wirr. es wurde ja nciht gefunden, die mutter hat die polizei gerufen....bizarre geschichte...
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19.03.2008 11:15 Uhr von xlibellexx
 
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Schrecklich: :( wieder ein Baby ....ich verstehe das nicht ...es muss mehr getan werden , ....zum Schutz für das Ungeborene oder Neugeborenen...Ärzte sind da mehr gefordert ...in diesem Fall ist es nicht sicher was passiert ist ,trotzdem geht es einem sehr ins eingeweide ...werde immer sehr Traurig wenn ich sowas höre .....
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19.03.2008 12:43 Uhr von Sir.Locke
 
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mhh, man kann es immer wieder nur wiederholen, politik und wirtschaft müssen endlich mehr zur unterstützung von müttern und familien tun, vorallem für junge eltern. auch wenn in diesem fall noch nicht feststeht, was überhaubt passiert ist, kann es nicht sein, das die eltern oft einen sozialen abstieg in kauf nehem müssen, weil die "kosten" - so schrecklich dieses wort in zusammenhang mit leben auch ist - für ein baby kaum noch zu tragen sind...
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19.03.2008 23:40 Uhr von Teufelsbotin
 
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Schrecklich! Wieso müssen Kinder immer leiden? Selbst wenn Politik und Wirtschaft mehr zur Unetrstützung der Mütter und Familien tun würde, muß es ja nicht bedeuten, das es ein Wunschkind ist? Vielleicht hatte die Mama ja selbst Probleme ... zum Beispiel im Kopf, muß ja nicht immer finanziell sein.

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