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"Dolly-Vater" klont nicht mehr, sondern programmiert Hautzellen

Ian Wilmut, "Vater" des Klonschaf Dolly, hatte noch 2005 voll auf das therapeutische Klonen bei seiner Forschung gesetzt. Heute ist er anderer Meinung und sagt: "Es ist nicht richtig, Frauen um Eizellspenden zu bitten, wenn die Erfolgswahrscheinlichkeit für das Klonen so gering ist."

Heute möchte Wilmut an der Technik forschen, die menschliche Hautzellen in eine Art embryonalen Zustand zurückprogrammiert. Er glaubt, dass diese Zellen irgendwann die embryonalen Stammzellen ersetzen können.

Aber noch ist es nicht so weit. Die embryonalen Stammzellen werden mindestens noch als Referenzsystem in der Forschung benötigt. Über den Zeitpunkt eines Erfolges des neuen Forschungsstrangs möchte Wilmut nicht reden, jedoch werde er diesem bis zu seinem Ruhestand treu bleiben.


WebReporter: bokaj
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Vater
Quelle: www.nordbayern.de

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18.03.2008 16:17 Uhr von bokaj
 
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Ich wäre sehr froh, wenn die Wissenschaft nicht mehr auf Embryos angewiesen ist. Denn das Forschen mit Embryos macht vielen große ethische Probleme.

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