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Drogenabhängiger wurde gezwungen Fäkalien zu essen - Prozessauftakt

Am Montag begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen zwei 19- bzw. 36-jährige Männer, die im Juli vorigen Jahres einen drogenabhängigen Mann zwei Tage in einer Wohnung in Berlin-Neukölln misshandelt haben sollen.

Das Opfer wurde laut Angaben der Staatsanwaltschaft in einen Kleiderschrank gesperrt. Weiterhin zwangen es die Angeklagten, Fäkalien zu essen, zudem musste es ihre Schuhe ablecken. Mit einem Stuhlbein wurde das Opfer auch noch sexuell misshandelt.

Beim Prozessauftakt beschuldigten sich die Angeklagten teilweise gegenseitig, für diese Gräueltaten verantwortlich zu sein. Motiv dafür sollen Streitigkeiten um Drogen und Drogengelder gewesen sein.


WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Droge, Abhängigkeit, Prozessauftakt, Fäkalie
Quelle: www.e110.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2008 16:20 Uhr von Bokaj
 
+38 | -0
 
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ekelhaft: Wie tief kann man sinken, wenn es um Drogen geht.
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18.03.2008 16:50 Uhr von trichter26
 
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Weiterhin zwangen "es" … zudem musste "es". Liest sich ein wenig komisch. Mir ist der Bezug zu dem Wort "Opfer" zwar bewusst, dennoch hätte man im Zusammenhang, dass es sich um eine männliche Person handelte, auf "ihn" ausweichen können. Wäre dann zumindest einfacher zu verstehen.

Zur News selbst… der Mensch ist und bleibt nun einmal das krankeste Lebewesen auf diesem Planeten. Es gibt kein anderes Individuum, was aus niederen Beweggründen so handelt.
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18.03.2008 16:55 Uhr von nurichweißbescheid
 
+11 | -0
 
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Als Grund: gab der ältere an, von dem Opfer beklaut worden zu sein. Ich denke nicht, dass die Drogen hier eine große Rolle gespielt haben. Drogen machen einen in der Regel nicht zum folternden Sadisten und perversen Menschenquäler, die dissoziale Persönlichkeitsstörung war wohl schon vorher da. Also ich will damit sagen, Leute, die zu so etwas fähig sind, sind auch ohne Drogen keine netten Leute. Also schiebt das verabscheuungswürdige an der Tat nicht auf die Drogen, denn das wäre ja eine Entschuldigung für die Täter. Deren Problem liegt sicher woanders, Drogen die Schuld in die Schuhe zu schieben wäre eine Verharmlosung.
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18.03.2008 17:00 Uhr von Pyromen
 
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18.03.2008 17:15 Uhr von nurichweißbescheid
 
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@pyromen: Meinst du das ernst? Wer seine Freunde oder die falschen Leute beklaut hats nicht besser verdient?
Wofür haben wir denn eine Rechtssprechung? Es gibt für so etwas ein vorgesehenes Strafmaß, und darum kümmert sich nicht das Opfer. Abgesehen davon, hat es niemand verdient, mit einem Stuhlbein mißhandelt zu werden oder Fäkalien essen zu müssen. Und du schlägst so etwas schon für Diebstahl vor?
Ich nehme an, du hast einfach nur keine 2 Sekunden nachgedacht, sonst bist du schließlich auch nicht besser, als die Täter.
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18.03.2008 17:16 Uhr von _Buttermilch_
 
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Pyromen: Krank, ganz genau. Drogenabhängige Menschen sind i.d.R. sehr krank. Diebstahl und Betrug gehört leider zur Beschaffungskriminalität. Ob man da mit "nicht besser verdient" urteilen kann, bestreite ich mal. Ich denke daß Drogenabhängige mit ihrer Sucht schon genug gestraft sind, abgesehen davon hat es wohl kein Mensch verdient in der oben geschilderten Art und Weise behandelt zu werden. Ich hoffe daß die Täter für ihre Perversitäten aufs Höchste bestraft werden.
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18.03.2008 17:24 Uhr von _Buttermilch_
 
+7 | -3
 
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king_ol: Was hat die Nationalität denn jetzt damit zu tun? Man ist als "Mensch" schlecht und abartig wenn man so etwas macht, ganz egal woher man kommt. Ein deutscher Pass würde die Sache bestimmt nicht besser machen.
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18.03.2008 17:58 Uhr von divadrebew
 
+5 | -8
 
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king_ol: Keine Bange - das waren Deutsche.
Reicht das für dich?
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18.03.2008 18:19 Uhr von erdbewohner
 
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naja klingt wie ein ausschnitt aus einem billigem "c" movie
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18.03.2008 18:58 Uhr von Metalian
 
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@king_ol: "die nationalität hat bei keiner kriminellen tat etwas damit zutun"

Bestimmte kriminelle Taten haben in meinen Augen sehr wohl etwas mit der Nationalität und/oder Religion zu tun!
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18.03.2008 19:01 Uhr von Nordwin
 
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@Metalian: eine kurze erklärung wär vielleicht gut was nationalität mit was für straftaten zu tun hat (oder halt religion) und warum


ansonsten fällt es sehr leicht dich sehr falsch zu verstehen
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18.03.2008 19:23 Uhr von Metalian
 
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@king_ol & Nordwin: Dachte eigentlich nicht an den 11. Semptember,sondern eher an weniger spektakuläre Taten wie zum Beispiel Ehrenmorde,Zwangsverheiratungen,Unterdrückung von Frauen usw.! Sowas passiert ja täglich. Und sorry,aber das Verbinde ich in gewisser Weise schon mit dem Islam!
Genauso sehe ich das aber auch, wenn z.B. ein paar Glatzen nen Ausländer durch ihr Dorf hetzen und anschließend verprügeln. Hat für mich auch ganz klar etwas mit der Nationalität zu tun!
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18.03.2008 19:27 Uhr von ThePunisher89
 
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Letztens gabs doch noch eine Diskussion über die Legalisierung von Drogen. Und was sagt ihr jetzt?
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18.03.2008 19:42 Uhr von Nordwin
 
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@metalian: jo jetzt versteh ich dich besser, sind wirklich eher taten die von "strenggläubigen" muslimen begangen werden, auch wenn diese meiner meinung nach eher als verblendete idioten bezeichnet werden sollten (so wie Inquisitoren im Mittelalter verblendete idioten waren =) )


und kann mir aber auch leicht vorstellen das Ehrenmord, Zwangsehen, und Unterdrückung der Frauen auch in stark Christlich geprägten Familien vorkommt (beispiel Tochter ist Schwanger kind ist unehelich => quasi Zwangsehe, etc.), aber wie gesagt häufiger hört man ganz deutlich das selbe von muslimischen Familien
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18.03.2008 21:29 Uhr von Nehalem
 
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ThePunisher89: Wer sagte denn was von Drog*en* (Plural)? Es kam die Diskussion auf, ob man Marihuana legalisieren sollte. Es wird niemals jemand ernsthaft wollen, dass Drogen wie Heroin legalisiert werden sollen. Diese Droge ist schlicht tödlich, was bei Marihuana nicht der Fall ist. Und kommt mir jetzt nicht mit Folgetoden wie Autounfällen, die gibt es auch bei Alkohol, welcher weitaus schlimmer und gefährlicher ist als Cannabis.

Zur News: Mit der vollen Härte (Leichtes Streicheln -.-) des Gesetzes bestrafen, wer einen Menschen aus solch niederen Gründen derart misshandeln und demütigen kann, hat kein Recht auf Straferleichterung.

Grüße
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18.03.2008 22:10 Uhr von divadrebew
 
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Merica: "Immerhin ist die Wahrscheinlichkeit dass es sich bei den beiden Drogendealern in Neukölln um Deutsche handelt relativ gering. "

Und woher weißt du, daß die Täter Dealer waren? In der Quelle steht lediglich, daß der 36-Jährige «zwischendurch Drogen beschaffen musste». Das kann genausogut bedeuten, daß er welche für den Eigenverbrauch gekauft hat.

"Soweit bekannt ist, teilen sich Türken und Araber das Drogengeschäft in Berlin und soll es da gerade in Neukölln anders sein?"

Eigentlich teilen sich Araber und Afrikaner in Neukölln das Drogengeschäft. Allerdings versuchen immer wieder deutsche und türkische Gruppen in deren Markt zu drängen, was dann immer mal wieder in Gewalttätigkeiten ausartet.

Hier in diesem Fall ging es jedoch um eine geringe Menge Rauschgift (welches wurde nicht bekannt gegeben) und 30 Euro, die dem älteren Angeklagten von dem Opfer angeblich gestohlen wurden.
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18.03.2008 22:44 Uhr von divadrebew
 
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Merica: Danke für den Link. Aber da steht ja auch nur "mutmaßlicher Dealer". Das kann alles und auch gar nichts bedeuten.

Aber ab wann ist man in den Augen der Justiz eigentlich ein Dealer?
Einem Bekannten von mir wurde vor einigen Jahren mal der Prozess gemacht, weil er mit Gras im Wert von 50€ aufgegriffen wurde. Als er bei der Vernehmung dann wahrheitsgemäß angab, das die eine Hälfte für ihn und die andere für seinen Mitbewohner sei, wurde er wegen Drogenhandels angeklagt.


Ach ja...das hier
"Der Gefangene musste den älteren Angeklagten mit „Großmeister“ anreden, der Mitangeklagte wurde „Meister“ genannt."
lässt auf äußerst gestörte Persönlichkeiten schließen. Einfach wiederlich sowas.
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19.03.2008 01:19 Uhr von divadrebew
 
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Jaja...die Jugend von heute: "Diese heutige Jugend ist von Grund auf verdorben; sie ist böse. Gottlos und faul. Sie wird nie wieder so sein wie die Jugend vorher, und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten".
Inschrift auf einem babylonischen Tonziegel (etwa 1000 vor Christus)


"Als ich noch jung war, lehrte man mich gutes Benehmen und Respekt vor den Eltern, aber die Jugend von heute will immer alles besser wissen und ist immer mit dem Munde vorweg."
Hesiod, griechischer Dichter (etwa 670 vor Christus)


„Die Jugend liebt den Luxus, sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und plaudert, wo sie arbeiten sollte. Die Jungen stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwatzen in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Speisen, legen die Beine aufeinander und tyrannisieren ihre Eltern."
Sokrates, griechischer Philosoph (469 - 399 vor Christus)

"Ich bin in letzter Zeit von so vielen Eltern gefragt worden, die bekennen, dass sie nicht mehr wissen, wie sie ihre Kinder erziehen sollen; und die frühe Verderbnis der Jugend ist jetzt eine so allgemeine Klage geworden, dass es angebracht erscheint, diese Frage öffentlich zur Diskussion zu stellen und Vorschläge zur Besserung zu machen".
John Locke, englischer Philosoph (1632 - 1704)

"Die heutige Jugend ist gräßlich. Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren."
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)




Schon immer ist die "heutige jugend" die schlimmste aller Zeiten. Und schon immer wurden andere Generationen dafür verantwortlich gemacht ;-)


"Nichts zeigt das Alter eines Menschen so sehr, als wenn er die neue Generation schlecht macht."
Adlai Stevenson, US-Politiker, US-Botschafter bei der UN (1900 - 1965)
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19.03.2008 01:59 Uhr von tha_specializt
 
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tschuldigung divadebrew: Ich hab mich verklickt, ich wollte eigentlich auf das kleine grüne Plus klicken, erwischte dann aber seltsamerweise das Minus o.0

Die letzte Aussage wage ich doch stark zu bezweifeln, mann kann einzelne Aussagen und Gedanken _nie_ auf die komplette Person beziehen, das wäre recht grössenwahnsinnig, aber due generelle Information mag durchaus erfrischend sein, die entsprechenden Texte kannte ich noch garnicht, danke.

So nebenebei, an kontrollierende Instanzen:

Wieso wird hier in den Kommentaren Rassismus geduldet? Offensichtlich anti-deutsch (und auch anti-türksch) gesinnte Deppen können nach wie vor Ihren hetzerischen Kleingeist und ihre mangelnde Bildung verbreiten, WIESO?
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19.03.2008 10:07 Uhr von chrispoe89
 
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mhhm: sowas ist schon traurig
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19.03.2008 23:21 Uhr von divadrebew
 
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Merica: "Dass hier tatsächlich eine Verwahrlosung und Verrohung festzustellen ist, kannst Du jeden Tag in der Zeitung lesen."

Das konnte man vor vierzig Jahren auch schon.
Der Unterschied zu heute ist jedoch, daß solche Taten damals meistens nur regionale Bekanntheit erlangten - wenn überhaupt. Heutzutage können die Medien in Folge der weltweiten Vernetzung (Stichwort "globales Dorf") jedoch sofort über jegliche Art von Gewalttaten berichten, selbst wenn sie sich auf der anderen Seite der Erde abspielen (Super Beispiel: 9/11).
Hier zählt aber auch nur eines: Der Fall kann noch so banal und alltäglich sein - wenn man damit Quote machen kann, wird er bis ins allerinnerste ausgeschlachtet.
Dazu ein Beispiel: 2007 gab es im Berliner ÖPNV ~1400 gewalttätige Übergriffe. Diese Zahl ist seit Jahren etwa gleichbleibend (+-1%) hoch. Und dennoch haben immer mehr Leute Angst davor Opfer werden zu können.


"Ganz gleich ob das tote Babies im Osten, total vermüllte und versiffte Haushalte im Westen, sind oder Rentner die brutal zusammengeschlagen werden."

Auch diese Vorfälle gibt es seit Jahrtausenden. Lediglich die Art der Berichterstattung hat sich verändert.


"Dass Nachbarn aufmerksam sind und sich vielleicht einschalten, wenn in der Wohnung nebenan ein Kind gequält wird, kann man in unserer Gesellschaft kaum noch erwarten, haben uns doch die 68er gelehrt, wie "spießig" das seit. "

Das halte ich gelinde gesagt für Blödsinn.
Vor wenigen Tagen hatte eine Soldatin in einer niedersächsichen Kaserne ihr neugeborenes Baby getötet. Auch hier hatte angeblich niemand davon Kenntnis gehabt, daß die junge Frau überhaupt schwanger war.
Willst du hierfür auch die ´68er-Bewegung verantwortlich machen?
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19.03.2008 23:57 Uhr von divadrebew
 
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Fast richtig :): "Nicht die Berichterstattung ist für die Verwahrlosung verantwortlich..."
Richtig. Aber die Art der Berichterstattung ist dafür verantwortlich daß die Bevökerung denkt, gewalttätige Vorfälle wären ein neuartiges Phänomen, oder daß Übergriffe immer gewalttätiger würden.
Dazu ein persönliches Bespiel:


Als ich noch zur Schule ging (also vor etwa 10 bis 15 Jahren) hatte es gewalttätige Übergriffe, für welche die Rütli-Schule ja traurige Berühmtheit erlangt hat, auch an meiner Schule gegeben. Allerdings hat sich das alles nicht in Moabit, Neukölln; Kreuzberg oder Spandau abgespielt sondern in Biesdorf (Südlicher Teil von Marzahn, in dem vorwiegend Einfamilienhäuser stehen - Der Großteil der Schüler kam allerdings aus dem nördlichen Plattenbau-Bezirk). Ausländeranteil: Null - Deutsche Schüler: Circa 480.
Schultyp: Nicht etwa Haupt-, sondern Realschule.

Auch bei uns galt es damals als "schick" Messer, Schlagringe, Totschläger oder gar scharfe Schusswaffen mit ins Klassenzimmer zu nehmen. Auch bei uns wurden damals Lehrer eingeschüchtert und auch schonmal geschlagen. Auch bei uns gab es Bandenbildungen, Massenschlägereien, Raub, Erpressung, Nötigung, Vergewaltigungen Messerstechereien, etc. pp. Auch zu meiner Zeit wurde im (oder auch vor dem) Unterricht gesoffen und Drogen genommen (Offtopic: Meine einzigen Mathe-Einser habe ich im Drogenrausch geschrieben).
Auch bei uns gab es "Mädchengangs" die Schwächere Mädchen & Jungs abgezogen und verprügelt haben. Auch bei uns wurde auf den Verletzten der längst bewegungslos auf dem Boden lag weiterhin eingetreten, bis sein Kopf wie eine aufgeplatze Melone aussah. Auch bei uns gab es wenig bis gar keinen Respekt vor Autoritätspersonen wie Lehrern oder Polizisten.

Während meiner Schulzeit wurde genau einmal bundesweit über meine Schule berichtet, und zwar als unserer Schule mit einer Bombe gedroht wurde. Alle anderen Vorfälle wurden niemals in den Medien breitgetreten wie es heutzutage passieren würde.



Übrigens hat schon mein Opa über ganz genau dieselben Dinge berichten können ;-)
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20.03.2008 00:11 Uhr von divadrebew
 
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NOch vergessen: Meines wissens nach (war ja selbst nicht dabei) haben die "68er" sich gegen den autoritären Staat aufgeleht.

Wieso bist du eigentlich nicht auf mein Beispiel mit der Soldatin eingegangen? Etwa weil es nicht in dein vorgefertigtes BIld passt? :-)

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