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Finnland: Zehnjähriger Junge von Rottweiler getötet

Während ein zehnjähriger Junge im finnischen Elimaeki mit zwei Rottweilern spielte, wurde er von ihnen angefallen und getötet.

Es heißt, dass die Hunde zuvor niemals aggressives Verhalten an den Tag gelegt haben.

Es ist jedoch nicht sicher, ob beide Rottweiler den Jungen angefallen haben oder nur einer, da es keine Augenzeugen gab. Die Hunde sind eingeschläfert worden.


WebReporter: Mighty-Marko
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Junge, Finnland, Rottweiler, Rottweil
Quelle: www.spiegel.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2008 00:13 Uhr von Mighty-Marko
 
+0 | -0
 
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Ich finde es von den Familienangehörigen unverantwortlich einen Jungen allein mit ihnen spielen zu lassen, da das keine Pudel sondern gefährliche Rottweiler waren.
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18.03.2008 09:47 Uhr von sluebbers
 
+17 | -6
 
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"gefährliche rottweiler": ich kann´s nicht mehr hören. warum sind rottweiler gefährlich? hier haben, wie du schon richtig geschrieben hast, die aufsichtspersonen versagt. "keine augenzeugen" sagt doch alles. auch ein zehnjähriger ist noch ein kind, und ein kind lässt man nicht mit zwei großen hunden alleine.

hunde sind immer noch tiere, von ihnen kann man kein rationales verhalten erwarten.

es tut mir wirklich leid für die eltern. es muss unglaublich hart sein sein kind zu verlieren.
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18.03.2008 10:10 Uhr von herrderdinge
 
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Wenn es aber: die ganzen Hunde"sorten" , die sicherlich fälschlicherweise als Kampfhunde bezeichnet werden, nicht gäbe, würden etliche wertvollere Menschen noch leben bzw. ohne psychischen/physischen Schaden leben. Habe selber einen kleinen Hund, der auch mal zwickt, aber niemals in der Lage sein wird jemanden zu töten oder richtig zu verletzen.
Wir haben auch Nachbarn, die sich einen Staffordshire angeschafft haben und zudem noch 2 kleine Kinder haben. Werde ich nie verstehen, wie die sowas machen können. Wenn der mal meinen Hund anfallen sollte ............. da sage ich hier lieber nichts.
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18.03.2008 10:30 Uhr von charlybraun
 
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mein Beileid Wirklich traurig so etwas zu lesen.

Da ich selbst Hundebesitzerin bin, ist es mir absolut (!) unverständlich, wie man ein Kind unbeobachtet mit einem Hund (und in diesem Fall sogar mit zweien) spielen lassen kann. Selbst der friedlichste Schosshund wird aggressiv reagieren, wenn er sich bedrängt fühlt. Und das ein 10-jähriger in so einer Situation nicht "hundegerecht" reagiert, muß einem verantwortungsvollen Hundehalter klar sein!

Mein Dobermann ist der liebste Hund den ich kenne - das behauptet wohl jeder Hundebesitzer ;-). Wenn wir zusammen spielen, kennt er seine Grenzen bzw. ich kann auf seinen Übermut entsprechend reagieren. Aber andere Personen testet er gerne aus, was diese sich so alles gefallen lassen. Tja, und wenn man sich dann freut, wie schön der Hund um einen rumspringt, nach den Leckerlis schnappt oder ähnliches, wird man aus Hundesicht vom Mensch zum Spielzeug degradiert.

Hier in diesem Fall ist klar, dass ein Rotti um einiges kräftiger ist (und auch zu beist) als beispielsweise ein Westi oder Dackel. Aber selbst mit einem Terrier wäre die Situation eine ähnliche gewesen: das Kind würde zwar noch leben aber einige (Fleisch-) Wunden und Blessuren haben.

Ein Hund ist und bleibt ein Tier. Er wird niemals rational denken sondern immer instinktiv handeln.
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18.03.2008 10:36 Uhr von Lustikus
 
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so ein Blödsinn: den manche hier schreiben...

laß mal einen Dackel deine Khle durchbeißen. Klar ein Erwachsener kann sich dagegen wehren ein Kind? Unwahrscheinlich aber nein kleine Hunde können nichts ausrichten *lol*

ein kleines Auto kann einem Menschen schaden
ein großes noch mehr!

Darum hasse ich auch das Wort "Kampfhund" tolle Erfindung der Blöd-Zeitung... wenn ein Schäferhund austickt (und das machen die leider sehr oft) überlebt auch keiner...
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18.03.2008 10:40 Uhr von herrderdinge
 
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hier in Spanien: sind die Gesetze drastisch verschärft worden. Wenn man bspw. einen Dobermann hat, muss man das ab sofort melden und einen "Hundeführerschein" beantragen. Dieser beinhaltet ein Führungszeugnis bis hin zur Überprüfung ob der Halter körperlich (ärztl. Untersuchung) überhaupt in der Lage ist, diesen Hund zu bändigen. Dazu kommt Maulkorbpflicht und eine 1m-Leine im Freien.
Ich finde das ist schon ein guter Weg, hätte aber sicher in diesem Fall auch nicht geholfen. Alle denken ja immer "mein Hund macht sowas nicht" und das ist das Problem bei diesen Hunderassen, wenn die "ausrasten" ..........
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18.03.2008 10:45 Uhr von Lustikus
 
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@herrderringe: kein schlechter Ansatz... Hundeführerschein ab einer bestimmten Größe bin ich total für...
Mußten wir ja auch machen für unseren Staff sonst dürfte die arme Socke nur mit Maulkorb und nie ohne Leine rumlaufen :-[
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18.03.2008 10:46 Uhr von sluebbers
 
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@herrderdinge: "Alle denken ja immer "mein Hund macht sowas nicht""

das ist unsinn. ein hundehalter der weiß was er tut denkt nicht so, und davon gibt es sehr viele. und die spanischen gesetze finde ich sehr übertrieben. wenn man körperlich untersucht wurde ob man den hund bändigen kann, und dieser an einer 1-m-leine ist, wozu dann noch der maulkorb?! nur mal so als beispiel.
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18.03.2008 10:49 Uhr von Lustikus
 
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@mcinternet: Ja gut du mußt ja auch nicht gerade die kleinsten der kleinen bellenden Tischfeuerzeuge nehmen :-) aber ein großer Dackel oder son Westie sind schon nicht ohne auch nicht für Kinder.
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18.03.2008 10:52 Uhr von redbulljunkie
 
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Gestern in Afrika: starben 3.000 Kinder an Hunger weil sie NIX zu fressen haben.

Wo sind die Fernsehsender ?
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18.03.2008 10:56 Uhr von sluebbers
 
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@lustikus: hundeführerschein? in deutschland? du meinst nicht einen wesenstest? welches bundesland?
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18.03.2008 10:56 Uhr von konfetti24
 
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China: Um 9.30 Ortszeit ist in der der Innenstadt von Mailing ein 10Kg Sack Reis umgefallen....

Was für ne Müllnews. Wenn es ein Schäferhund oder ein sonstiger war dann kann man nichts lesen. Aber ein Rottweiler uhhhhh wie böse.
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18.03.2008 11:36 Uhr von Lustikus
 
+3 | -0
 
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@sluebbers: nein nat. keinen Führerschein aber nen Wesenstest für und MIT dem Hund (jeder, der mit ihm spazieren gehen will MUSS den machen MIT dem Hund zusammen oder aber Maulkorb). Aber es
ist zum. ein Anfang daß man zeigen muß (vor allem bei Leinenbefreiung) daß der Hund auch wirklich auf den am anderen Ende der Leine hört. Und das auch durch eine Gruppe von Leuten hindurch... (NRW)
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18.03.2008 11:56 Uhr von sluebbers
 
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@lustikus: ok. diese wesenstests sollte man für alle hunde, die schwerer als 15 kg sind einführen, oder es lassen.
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18.03.2008 11:57 Uhr von herrderdinge
 
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@sluebbers: "wenn man körperlich untersucht wurde ob man den hund bändigen kann, und dieser an einer 1-m-leine ist, wozu dann noch der maulkorb?! nur mal so als beispiel. "

Also man sollte schon körperlich in der Lage sein so einen Hund an der Leine zu halten wenn er kräftig zieht, ist doch wohl logisch. Oder hast Du noch nie Kinder mit "Kampfhunden" Gassi gehen gesehen.

Ich weiß, daß ich hier heute Minuspunkte sammle, macht aber gar nix. Ist halt meine Meinung und dazu sind wir doch hier auf dieser Seite, oder?!
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18.03.2008 12:01 Uhr von sluebbers
 
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öh?! @herrderdinge: kann es sein dass du mich missverstanden hast?

du schriebst:
"Dieser beinhaltet ein Führungszeugnis bis hin zur Überprüfung ob der Halter körperlich (ärztl. Untersuchung) überhaupt in der Lage ist, diesen Hund zu bändigen. Dazu kommt Maulkorbpflicht und eine 1m-Leine im Freien."

ich schrieb:
"wenn man körperlich untersucht wurde ob man den hund bändigen kann, und dieser an einer 1-m-leine ist, wozu dann noch der maulkorb?!"

ich habe mich explizit auf die von dir beschriebenen spanischen gesetze bezogen. selbstverständlich sollte man seinen hund körperlich beherrschen können.
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18.03.2008 12:05 Uhr von Ex-Silence
 
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Unverantwortlich: Ich halte es für unverantwortlich, einen 10 jährigen Jungen alleine mit zwei großen Hunden spielen zu lassen.
Da es keine Augenzeugen gibt, weiß man ja auch nicht genau was vorgefallen ist, was der kleine Junge genau gemacht hat.

Aber was sicher ist: jetzt gelten große Hunde wieder als "extrem gefährlich", weil die Eltern zu faul waren, ihr Kind zu beaufsichtigen - was die Eltern eigentlich wissen müssten.
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18.03.2008 12:15 Uhr von herrderdinge
 
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@sluebbers: Hola, kann schon sein, daß wir da ein Missverständnis hatten. Ich denke nur, daß es halt so ist, daß der Halter und der Gassigänger nicht immer dieselbe Person sind und dann kann der Maulkorb schon Sinn machen.
Möchte auch hier sagen , daß ich eine absoluter Hundefan bin, egal welche Rasse. Nur sind halt gewisse Rassen mit Vorsicht zu geniessen und wie man immer wieder hört und liest leider auch gefährlich. Deswegen würde ich mir nie einen solchen Hund anschaffen; hätte gar keine Lust immer in Sorge zu sein, daß er evtl. mal einen schlechten Moment hat.
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18.03.2008 12:47 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Wenn keiner was gesehen hat kann man auch nicht sagen wie das Kind mit dem Hund umgegangen ist.
Im Grunde ist es aber doch meistens die Erziehung der Tiere.
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18.03.2008 13:15 Uhr von sluebbers
 
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@herrderdinge: du schriebst:
"Nur sind halt gewisse Rassen mit Vorsicht zu geniessen und wie man immer wieder hört und liest leider auch gefährlich"


das ist ein grundsätzlicher irrtum. die gefährlichkeit eines hundes hat mit seiner persönlichkeit und seiner erziehung zu tun. es gibt sicherlich hunde, die auf bestimmte wesensmerkmale gezüchtet wurden und werden. nur lässt sich das nicht in den rasselisten sehen. yorkshire-terrier sind z. b. auch mal als "kampfhund" gezüchtet worden. solche hunde muss man entsprechend erziehen - dann gibt es üblicherweise keine probleme. entscheidend ist daneben die persönlichkeit. der erste welpe eines wurfes ist immer viel dominanter und schwerer zu erziehen als der letzte (auch nur als ein einfaches beispiel). das sind alles dinge die ein hundebesitzer vorher (!) wissen sollte. leider ignorieren das viele.
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18.03.2008 13:20 Uhr von Fragmich
 
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Man lässt Grundsätzlich nie seinen Hund/Hunde alleine mit einem Kind!!!!
Das sollte jeder Hundehalter eigentlich wissen, dabei spielt es eigentlich keine Rolle um welche Rasse es sich handelt.

Um den kleinen Jungen tut es mir wahnsinnig Leid und die Vorwürfe der Eltern möchte ich mir auch nicht machen.

Meistens liegt es an der Unerfahrenheit der Leute, die sich Hunde halten, das solche Unfälle immer wieder passieren.
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18.03.2008 14:17 Uhr von Pitbullowner545
 
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aber: interessant ist, diese "gefährliche hunde bildhysteriekampage" ist scheinbar abgeflaut..

natürlich lässt man kein Kind mit 2 Rottweilern alleine, denn für Hunde gehört beissen und rangkämpfe mit zum spiel, und denen ist das auch ziemlich wurst das ein Mensch zerbrechlicher ist, der wird mit einbezogen, und ein 10 jähriges kind strahlt kaum genug domianz aus um auch nur 1 Rottweiler im griff zu haben..

bei Rottweilern, Schäferhund, Doggen etc kann sogar ein erwachsener ziemlich probleme bekommen wenn der Hund es ernst meint
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18.03.2008 16:50 Uhr von Legendary
 
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ich geh absofort auf die Jagd und werde jeden hier melden der blöde Kommentare wie den "Reisack aus China" bringt melden.Wenn ihr Hirnis nichts anständiges zum Thema zu schreiben habt dann haltet euch doch verflucht noch mal raus und schreibt einfach mal nichts.So geil auf ne hohe Commentzahl kann man doch gar nicht sein..

Zum Thema..
ich werde mir in kürze zwei Schäferhund/Husky Weplen zulegen und habe drei Kinder.Nach dem Lesen der News muss ich zugeben das ich ein wenig verunsichert bin.Vieleicht sind hier mal ein paar Hundebesitzer die einem Tips geben wie man soetwas in Vorfeld schon versuchen kann zu verhindern.Und das Risiko minimieren kann..

PS: Das Wort Kampfhund ist KEINE Erfindung der Bildzeitung..da sind die ausnahmsweise mal unschuldig.
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18.03.2008 16:58 Uhr von sluebbers
 
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@legendary: wirklich einfach:

1. informiere dich über die wesensmerkmale der von dir gewählten rasse.
2. wenn möglich (weiß nicht wie es bei mischlingen ist) lass dir abstammungsurkunden geben.
3. sprich mit dem züchter über die erziehung.
4. informiere dich über hundeerziehung allgemein. die seite gibt einen recht ordentlichen überblick: http://www.brave-hunde.de/
5. erziehe den hund ordentlich.
6. lass deine kinder nie, nie, niemals mit den hunden oder einem hund allein.
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18.03.2008 22:37 Uhr von herrderdinge
 
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@sluebbers: kann es sein, dass die Logik in Deinen Ausführungen fehlt?
Du schreibst "daß es sich um einen grundsätzlichen Fehler handelt zu beaupten, daß gewisse Rassen (Hunde-) gefährlich sind und jetzt bei Deiner Aufstellung unter Punkt 6 schreibst Du, daß man nie Kinder mit diesen (wie auch immer erzogenen Hunden) alleine lassen soll. Logisch soll man das nicht und warum, natürlich weil sie den Kindern sehr gefährlich sein können. Ist doch das was ich die ganze Zeit sage, Du mir aber widersprochen hast!
Es geht ja auch nicht mal auschliesslich um die Böswilligkeit eines Hundes.Der ausgewachsene Dobermann von Freunden hat beim Rangeln einen kleinen Hund gebissen und dieser musste sofort notoperiert werden. Diese Hunde haben halt eine andere Beisskraft, längere Zähne und wissen oft gar nicht um ihre Kraft und damit umzugehen.

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