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Zugverspätung auf Strecke der Bahn, weil 64 Jahre alte Frau eingeschlafen war

In Haan in Nordrhein-Westfalen war eine schlafende Frau die Ursache für Verspätungen im Zugverkehr. Die 64-Jährige war einem Mann in einem Zug aufgefallen, da sie unweit der Gleise im Rasen lag und schlummerte.

Die Bundespolizei wurde informiert. Mehrere Züge durften nicht mit der normalen Geschwindigkeit fahren, bis die Frau gefunden wurde. Deshalb kam es zu Verspätungen.

Die 64 Jahre alte Dame hatte kein Einsehen, als sie aus ihrem Schlaf geholt wurde. Die Frau teilte mit, dass sie von einem Besuch eines Friedhofs kam und sich dann ein paar Bier genehmigt hatte.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Jahr, Bahn, Strecke
Quelle: www.wdr.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2008 21:07 Uhr von SpeblHst
 
+2 | -0
 
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ja,ja: muss die Omi jetzt für die Verspätungen und den Einsatz zahlen?
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16.03.2008 22:12 Uhr von Der-Teufel
 
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Da hat: sie aber nochmal glück gehabt denn man sollte meinen dass so etwas in zeiten internationalem terorissmus auch ganz schnell mit einer strafanzeige rechnen kann!! hoffentlich bekommt dan aber sie die und nicht der unschuldige fahrgast der ja nur helfen wollte wenn wirklich etwas schlimmeres gewesen wäre
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16.03.2008 22:33 Uhr von Zylon
 
+14 | -1
 
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Haha! Eine 64(!!)-Jährige besäuft sich nach dem Besuch eines Friedhofes und schläft dann neben Bahngleisen ein? Das Ganze entbehrt nicht einer gewissen Komik! =)
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17.03.2008 00:17 Uhr von taps
 
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Eine Oma legt sich zum Schlafen auf die Schienen.
Da kommt ein Mann vorbai und sagt:
"He Oma, die Schiene ist doch viel zu hart. Wenn du noch ein paar Meter weiter gehst, kommt eine Weiche. "
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17.03.2008 06:44 Uhr von HarryL2
 
+4 | -2
 
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Bei einer Weiche verdoppelt sich auch die Chance auf eine kostenlose Rückfahrt zum Friedhof.
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17.03.2008 12:27 Uhr von deinemudda6891
 
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Möglicherweise: hinterhältige Behinderung des Zugverkehrs durch eine immer noch unzufriedene Randgewerkschaft der Lokführer.
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17.03.2008 14:09 Uhr von Schwertträger
 
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@HarryL2: Falsch, sie halbiert sich. Liegt man auf der eingleisigen Strecke, müssen 100% der Züge über einen rüber, liegt man aber auf der Weiche können 50% die andere Route nehmen.
:-)
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17.03.2008 14:12 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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Zweischneidig: Einesteils verstehe ich die Aufregung der Bahn.

Aber andererseits kann es doch wohl nicht so tragisch sein, sich als freie, deutsche Bundesbürgerin für einen im Prinzip ja völlig ungefährlichen, frei zugänglichen Platz für ein Nickerchen zu entscheiden.

Auf einem Bahndamm fährt niemand, und man behindert im Prinzip niemanden. anders, als wenn man sich bspw. im Wald hinlegt.
Die tatsächliche Behinderung entsteht erst dadurch, dass sich jemand behindert fühlt, in diesem Fall die Bahn.

Seltsame Welt.
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17.03.2008 15:22 Uhr von TheDent
 
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@schwerträger: "Aber andererseits kann es doch wohl nicht so tragisch sein, sich als freie, deutsche Bundesbürgerin für einen im Prinzip ja völlig ungefährlichen, frei zugänglichen Platz für ein Nickerchen zu entscheiden.
Auf einem Bahndamm fährt niemand, und man behindert im Prinzip niemanden. anders, als wenn man sich bspw. im Wald hinlegt.
Die tatsächliche Behinderung entsteht erst dadurch, dass sich jemand behindert fühlt, in diesem Fall die Bahn.
Seltsame Welt."

Es geht nicht um Behinderung, sondern um Sicherheit. Wenn festgestellt wird das sich Personen auf einem Streckenabschnitt befinden kann dieser nicht befahren werden. Ein ICE hat bis zu 300 Sachen drauf und ist ziemlich leise, deshalb werden öfters Leute von einem erfasst, wenn du ihn nämlich hörst ist es schon zu spät.
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17.03.2008 16:30 Uhr von Schwertträger
 
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@TheDent: Das meinte ich ja: Heutzutage sind wir so vom Sicherheitsgedanken besessen (weil ja Entschädigungsklagen drohen und was weiss ich noch alles), dass wir anfangen uns dadurch selbst zu behindern.


Ich habe selber bei der Bahn gelernt und kenne dadurch das prinzipielle (!) Problem.

Tatsache ist, dass ein aufprallender Mensch an einem ICE Schaden hinterlässt, den irgendwer (möglichst nicht die Bahn, logischerweise) bezahlen muss. Darum geht es doch.
Ausserdem um die Folgeschäden, wenn der Fahrbetrieb angehalten werden muss, weil die Polizei die Überreste untersucht.

Tatsache ist aber auch, dass jemand, der AM Bahndamm liegt, nicht AUF dem Streckenabschnitt liegt und auch prinzipiell nicht unbedingt eine hohe Wahrscheinlichkeit auf Gefährdungspotential birgt.
Sowohl Attentäter als auch Selbstmordkandidaten würden sich nicht unbedingt sehen lassen. Jemand, der an der Böschung liegt, ist also von der Wahrscheinlichkeit eher harmlos.


Ob man jetzt jedes Mal präventiv tätig wird und den Betrieb stillegt, oder es auf den konkreten Fall ankommen lässt, ist eine rein philosophische Frage.

Wir befinden uns momentan in einer - zumindest was den öffentlich sichtbaren Bereich angeht - Präventivhandlungsphase.

Der "muss den erst etwas passieren"-Ausruf wird bei uns derzeit mehrheitlich mit "nein" beantwortet. Das war früher anders. Dort hätte die Antwort "ja, lass uns doch erstmal abwarten, wie oft das vorkommt" gelautet.

Und die war auch nicht unbedingt schlechter.

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