16.03.08 19:11 Uhr
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Fall Madeleine - Polizei weist wegen Knochenfund auf Tier hin

Wie SN bereits mehrfach berichtet hatte, wurden kleine Knochen so wie ein vermutlicher Socken des vermissten Mädchens gefunden.

Jetzt hat die Polizei jedoch darauf hingewiesen, dass die aufgefunden Stücke mit Sicherheit nicht von einem Menschen stammen können. Vielmehr ist davon auszugehen, dass es sich um Knochen eines Tiers handeln würde.

Auch bei den anderen gefundenen Stücken winkt die Polizei ab und die privaten Ermittlungen bleiben weiterhin ohne eindeutige Beweise.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Fall, Tier, Knochen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2008 18:37 Uhr von jsbach
 
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Ob man das Mädchen jemals finden wird, ist genauso eine Spekulation wie die Vermutungen, um die Sichtung des Mädchens. Quellenbericht vom 16.3.08 um 15.51 Uhr.
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16.03.2008 19:23 Uhr von Bokaj
 
+4 | -0
 
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Ich kann es nicht mehr hören bzw. lesen: Wieso gibt es gleich wegen jeder Kleinigkeit einen Bericht über das verschwundene Mädchen. Wäre es nicht besser, wenn man immer erst die Untersuchungen abwartet, bevor man irgendwelche Spekulationen veröffentlicht?
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16.03.2008 19:36 Uhr von lauDo
 
+7 | -0
 
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Vorallem warum wird nach diesem Mädchen wie blöde gesucht und berichtet, über tausend andere verschleppte / entführte Menschen gibts mit Glück in der Zeitung ne Vermisstenanzeige...?
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16.03.2008 20:00 Uhr von ShorTine
 
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@lauDo: Weil die Eltern Geld haben.
Zwar nicht genug, um die Hypotheken ihres Hauses zu bezahlen (das sollen jetzt erst mal die edlen Spender für die Suche nach Madeleine übernehmen), aber immerhin genug um ganz Portugal auf den Kopf stellen zu lassen.
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16.03.2008 20:01 Uhr von poldi88
 
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maddie: naja ich finds richtig das nach maddie gesucht wird und zwar immer noch aber ich finde sie müssen nicht so viel paparazzie macvhen wenn ich weg bin juckts auch net grade viele von daher weiter suchen und aber auch den TÄTER FINDEN
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16.03.2008 20:07 Uhr von Mi-Ka
 
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Bokaj, geh mal auf die Seite der "Sun", dann weisst du es.
Die haben doch tatsächlich eine eigene Sparte "Maddie"
und das sogar an dritter Stelle.
Das muss nun mal mit Nachrichten gefüllt werden.
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16.03.2008 20:29 Uhr von Der-Teufel
 
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Die Eltern: Die eltern wurden schon einmal verdächtigt Madeleine "versehendlich" getötet zu haben. ich gehe immmer noch davon aus dass sie das getn haben. die haben doch am anfang von dem fall gesagt dass sie solange in portugall bleiben wollen bis sie wieder gefunden wird. sind aer sofort nach dem diese vorwürfe aufgekommen sind nach GB abgehauen weil sie dort nicht von der Portugiesischen polizei belangt werden können!! also wenn ihr mich fragt sind die eltern schuld am verschwinden von madeleine. die polizi solle mal in deren umfeld suchen und schauen ob sie es in der gegenwart anderer einmal erwähnt haben!!!
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16.03.2008 21:10 Uhr von nurichweißbescheid
 
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Wenn man mal abwägt: dass weltweit insgesamt 5 Millionen Kinder pro Jahr an den Folgen von Hunger sterben, die Lebenshaltungskosten z. B. in südafrika für ein ehepaar mit 3 Kindern 3500 Rand, das sind 280€ betragen und die Suche nach "Maddie" bereits die eingegangenen Spenden von 1,7 Millionen € aufgefressen haben, ist das eine lächerliche Geldverschwendung. Allein die Suche der Detektei hat 414 645, 69€ gekostet.
Mit den 1,7 Millionen €, die Menschen für die Suche nach Maddie gespendet haben, also dafür, das in Portugal jeder Stein umgedreht wird und ein paar Detektive ein gutes Leben führen, hätten 500 Familien mit je 3 Kindern in Afrika für ein Jahr die kompletten Lebenshaltungskosten gedeckt werden können.
Natürlich lässt sich mit solchen Rechenspielen unser ganzes Leben und unser ganzer Wohlstand in Frage stellen, aber ich bin der Meinung, wenn man schon spendet, dann muß man sich vor einer Spende überlegen, wie und wo man mit dem Geld am meisten helfen kann. Einen Sucheinsatz für ein Mädchen zu finanzieren, ist eine Schande!
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17.03.2008 08:26 Uhr von Parsnip
 
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Die Eltern von Maddie haben sich m.E. eh schuldig: gemacht. Alleine durch die Tatsache drei kleine Kindern unbeaufsichtigt, in einem fremden Land, in einer fremden Umgebung alleine gelassen zu haben.
Mal ganz abgesehen von der Entführung, es hätte auch ein Feuer ausbrechen können, oder eines der Knder hätte sich übergeben müssen...was dann? Halbstündige Kontrollen greifen da nicht.

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