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Budapest/Ungarn - Randale durch Rechtsextreme

Ausschreitungen gab es gestern in Budapest nach einer genehmigten Veranstaltung mit etwa tausend Rechtsextremen. Einige Ordnungshüter wurden verletzt, es gab 21 Festnahmen. So wurden unter anderem Brandsätze geworfen, den Anwohnern wurde geraten, in ihren Häusern zu bleiben.

Ein der Veranstaltung folgender Marsch sollte zum Palast der Künste führen. Dort fand anlässlich des Jahrestages der bürgerlichen Revolution des Jahres 1848 ein Festakt statt, an dem auch der ungarische Ministerpräsident Ferenc Gyurcsany teilnahm.

Die rechte Szene in Ungarn nutzt seit 2006 gezielt Gedenktage für Proteste, die häufig gewalttätig verlaufen.


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WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Recht, Ungarn, Randale, Budapest
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2008 19:56 Uhr von Kreisverkehrsampel
 
+1 | -5
 
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rechte Szene ist ungleich: Rechtsextreme
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17.03.2008 08:31 Uhr von Mi-Ka
 
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Kreisverkehrsampel, es dürfte aber das einzige Land sein, in dem es wieder SA-Truppen gibt, organisierte uniformierte junge Menschen, die mit öffentlicht Aufmärschen, Randallen und Anschlägen (noch nicht nachgewiesen) Politik machen wollen.
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17.03.2008 10:48 Uhr von Dusta
 
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@Mi-Ka: "organisierte uniformierte junge Menschen, die mit öffentlicht Aufmärschen, Randallen und Anschlägen (noch nicht nachgewiesen) Politik machen wollen."

In Deutschland gibt es doch ganz ähnliche Ansätze, nur hier wird sowas zum Glück recht schnell unterbunden.

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