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IOC-Präsident Rogge und Bundesinnenminister Schäuble sind gegen Olympia-Boykott

Sowohl der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) als auch der CDU-Politiker Wolfgang Schäuble und Handball Bundestrainer Heiner Brand sprechen sich gegen ein Boykott der diesjährigen Olympischen Spiele im Zusammenhang mit Chinas Vorgehen in Tibet aus.

IOC-Präsident Rogge ist der Ansicht, dass ein Boykott der Olympischen Spiele den Konflikt zwischen China und Tibet nicht lösen würde, sondern lediglich zu Lasten unschuldiger Sportler gehen würde.

Auch andere Sportfunktionäre sprechen sich gegen einen Olympia-Boykott aus, den im Vorfeld unter anderem der Schauspieler Richard Gere und einige Exil-Tibeter gefordert hatten.


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WebReporter: Venomous Writer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Präsident, Olympia, Olymp, Wolfgang Schäuble, Boykott, IOC
Quelle: www.ftd.de

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16.03.2008 15:28 Uhr von Venomous Writer
 
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Was IOC-Präsident Rogge sagte ist, dass ein Boykott den Konflikt nicht lösen würde, sondern lediglich zu Lasten unschuldiger Sportler gehen würde. Was IOC-Präsident Rogge meines Erachtens meinte, ist das eine milliardenschwere Maschinerie die mit solchen Spielen einher geht, bereits im vollen Gange ist und daher auf das Schicksal des tibetischen Volks keine Rücksicht genommen werden kann.
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16.03.2008 17:10 Uhr von Flac
 
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@Autor: Gute Übersetzung.
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16.03.2008 17:45 Uhr von Mistbratze
 
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Ich vermute mal, selbst wenn der Konflikt sich ausweitet werden die Spiele stattfinden.
Bei solchen "Sportveranstaltungen" ist doch längst der Sport nur noch Mittel zum Zweck.

In erster Linie geht es um Einnahmen aus Eintrittsgeldern, Sponsorengelder und Unmengen von Werbeeinnahmen. Das lässt sich auch das IOC nicht nehmen.
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16.03.2008 18:44 Uhr von meisterthomas
 
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das International-Korrupte-Komitee: Geld stinkt nicht und Sport auch nicht, oder?

Beides wird gedopt, subventioniert und korrumpiert, beides stinkt zum Himmel.
Olympia war einst das Symbol für einen freien und fairen Wettkampf. Heutzutage ist der Sport kommerzialisiert und die Wirtschaft monopolisiert.

Ein fairer Sport verlangt nicht nur Fairness unter den Sportlern, sondern ist ein Symbol von Fairness unter den Menschen. Olympia gerinnt uns in China zu einer kommerziellen und Menschenrechts verachtenden Farce.

Als Symbol von Fairness ist Sport in erster Linie ein politischer Anspruch, ja ein altes Symbol unserer demokratischen Gesellschaftsordnung. Zwar behaupten unsere Politiker, sie seien Demokraten, aber das Geld scheint ihnen wichtiger.

Was das International-Korrupte-Komitee aus den olympischen Spielen gemacht hat, verdient nicht mehr den Namen Olympia.
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16.03.2008 20:13 Uhr von Pinky_Gizmo
 
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Schäuble: ist aus Prinzip schon gegen alles!!!
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16.03.2008 20:57 Uhr von Ken Iso
 
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Der Schäuble: hat ja mit seinen Freunde bei der FIFA, die ja sowieso in jedem Land verbrannte Asche hinterlassen können (wenn ihr wüßtet, was Cola während der WM so alles angestellt hat).

Klar, dass der seine Freunde bei der Olympia nich vergraulen möchte.

Was da geschieht ist eine riesen sauerrei und meiner Meinung nach sollte jeder Sportler, der was auf sich hält abstand von der Olympia in China nehmen!
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17.03.2008 15:57 Uhr von vst
 
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ein boykott bringt nichts: selbst der dalai lama hat sich gegen einen boykott ausgesprochen.

nein, die wirtschaftsbeziehungen zu china müssten sich ändern.

und nicht nur ein oder zwei länder.

warum traut sich die uno beim irak und iran?
und bei china nicht?

warum haben die usa china wohl von der schwarzen liste gestrichen?
doch nicht weil die jetzt so brav sind!!!

man will geschäfte mit ihnen machen.

nur die kohle zählt.
deshalb lässt man die chinesen machen was sie wollen.

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