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Der Dalai Lama wirft China "eine Art kulturellen Völkermord" vor

Nach den jüngsten Protesten in Tibet und deren brutalen Niederschlagung durch das chinesische Militär, bei der es zahlreiche Tote und Verletzte gab (SN berichtete) hat jetzt das religiöse Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, in einem BBC-Interview Stellung bezogen.

Der Dalai Lama wirf der chinesischen Regierung "eine Art kulturellen Völkermord" vor. Auch prangerte er Menschenrechtsverletzungen, wie unter anderem auch Zwangsabtreibungen und Zwangssterilisationen an.

Der 14. Dalai Lama selbst lebt seit 1959 in Indien im Exil.


WebReporter: Venomous Writer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Art, Dalai Lama, Lama, Völkermord
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2008 19:43 Uhr von kleiner erdbär
 
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das was der dalai lama hier sagt kann ich nur bedingungslos unterschreiben!!!


obwohl ich atheist bin verehre ich diesen mann zutiefst - er ist unglaublich charismatisch & sehr weise!

hoffentlich lebt er noch sehr, sehr lange, denn ich fürchte, nach seinem tod wird mit dem nächsten dalai lama das gleiche passieren wie mit dem pantschen lama (der echte wurde von china inhaftiert (ein damals 6jähriges kind!!!) und durch einen von der regierung ausgesuchten ersetzt ...!)
das wäre eine katastrophe für tibet und den buddhismus & ein grosser spiritueller verlust für die ganze welt!!!

in diesem sinne: FREIHEIT FÜR TIBET!
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17.03.2008 08:54 Uhr von Lucky Strike
 
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die größte Frage, welche sich mir aufdrängt: wieso ist die amerikansiche freedem strike force noch nicht auf um tibet zu befreien? ich meine die amis rühmen sich doch ständig die welt befreien zu wollen.

könnte es vielleicht daran liegen, das tibet kein öl oder andere rohstoffe hat?
oder wollen sie sich bei der baldigen größten und einflussreichsten weltmacht china nicht unbeliebt machen?
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17.03.2008 11:17 Uhr von Dusta
 
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@LuckyStrike: Schonmal dran gedacht was los wäre, wenn die USA China angreifen würden du Dully?

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