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Linz: Mann wird auf der Straße angegriffen - Polizei schritt nicht ein

In der österreichischen Stadt Linz wurde ein Mann auf offener Straße angegriffen. Eine Zeugin äußerte, es sei wie im Film gewesen. Ein Mann sei aus einem Auto gesprungen und habe sein Opfer angegriffen. Die Zeugin berichtete weiter, dass in der Nähe zwei Polizisten waren, die aber nicht eingriffen.

Erwin Fuchs, Leiter der sicherheits- und kriminalpolizeilichen Abteilung sagte, dass die Polizisten richtig gehandelt hätten. Sie hätten auf Verstärkung gewartet, da eine Messerstecherei vermutet wurde. Ein Eingreifen wäre aus taktischen Gründen falsch gewesen.

Fuchs sagte weiter, dass die Lage sich im Nachhinein als wesentlich weniger dramatisch herausgestellt hätte. Der Täter habe den Mann geschlagen, da dieser seine Tochter bedrängt haben soll. Verletzungen erlitt aber niemand. In deartigen Fällen rät Fuchs aber von falsch verstandener Zivilcourage ab.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, Straße, Linz
Quelle: www.nachrichten.at

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2008 11:16 Uhr von Borat
 
+21 | -4
 
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Also: als erstes:
Warum wird hier mal wieder die Nationalität verschwiegen?
Wieder einmal der Zensur zum Opfer gefallen^^

Aus der Quelle:
„Die Polizei hat völlig richtig gehandelt“, hält Erwin Fuchs, Leiter der sicherheits- und kriminalpolizeilichen Abteilung, den Anschuldigungen entgegen, „ursprünglich war von einer Messerstecherei die Rede. Die beiden Beamten haben deswegen auf die alarmierte Verstärkung gewartet. In so einem Fall als einzelner Polizist dazwischen zu gehen, ist aus taktischen Gründen nicht ratsam und wirkt auch nicht deeskalierend.“ In noch dramatischeren Fällen würde sogar die Cobra-Einsatzgruppe nachalarmiert.

Einmischen nicht ratsam

„Die Lage war schließlich weit weniger dramatisch, als es zunächst den Anschein gehabt haben mag“, sagt Fuchs, „ein ausländischer Vater hatte einen Burschen, der seine Tochter bedrängt haben soll, geschlagen. Es wurde dabei aber niemand verletzt.“

Hätte der Mann auf seinen Gegner tatsächlich eingestochen, hätte ein Polizist natürlich die Möglichkeit, weitere Angriffe mit Androhung des Waffengebrauchs zu verhindern, betont Fuchs.

Von einem Einmischen Unbeteiligter aus falsch verstandener Zivilcourage rät Fuchs in jedem Fall dringend ab.


Solch einen wie Herr Fuchs sollte man mal in irgendeinem Ghetto nachts um halb 12 alleine ohne seine Leibwächter aussetzen^^
Er würde wahrscheinlich schon nach 5 Minuten nach Hilfe schreien.
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16.03.2008 11:20 Uhr von JustMe27
 
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Für was haben die Schußwaffen? Einem Messerstecher sind die doch auf jeden Fall überlegen, schon durch die Pistolen. Und einen Warnschuss in die Luft (es gibt Polizisten, die als erste eine Platzpatrone im Magazin haben, Kugeln kommen ja auch wieder runter...) kann man im Gegensatz zu einem Körpertreffer leicht erklären. Das war schlichtweg Faulheit oder Feigheit oder beides.
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16.03.2008 11:38 Uhr von mrpremiere
 
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wozu gibt es dann bitte die Polizei, wenn die in so einem Fall nicht eingreift. Selbst wenn es eine Messerstecherei gewesen wäre, was hätten da 3 oder 4 Polizisten mehr gebracht? Die werden ja wohl in der Lage sein das zu zweit zu regeln Oo
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16.03.2008 11:43 Uhr von Borat
 
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@king: ^^die schläger waren sicher keine türken, sonst würde man das erwähnen!^^

Es wird in der Quelle ein Ausländer erwähnt:
„ein ausländischer Vater hatte einen Burschen, der seine Tochter bedrängt haben soll, geschlagen.

Warum es hier nicht erwähnt wird ist doch fast jedem klar oder?
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16.03.2008 12:05 Uhr von ubold2309
 
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Auch hier: ging ein ähnlicher Fall durch die Zeitung... Schlägerei zwischen 3 Personen in der Fussgängerzone und zwei Polizisten schritten nicht ein (wegen angeblicher "Übermacht").

Ich habe oft den Eindruck, dass die Polizei gar nicht mehr für die öffentliche Sicherheit und Unversehrtheit zuständig ist, sondern sich lieber auf Parkplätzen rumtreibt, ob da eventuell die Parkzeit abgelaufen ist - oder sich in die 30er-Zonen stellt, ob da nicht einer 6 km/h schneller fährt als erlaubt. Das bringt jedenfalls Geld in die Staatskasse und die Beamten bleiben unversehrt ... ist doch auch wichtiger !
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16.03.2008 12:10 Uhr von tane
 
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Also: das ist auf jeden Fall unterlassene Hilfeleistung, die sollten alle irgendwo hin, Rueben ziehen.

Es ist nicht falsch sein eigenes Wohl aufs Spiel zu setzen um andere zu retten, die sonst vllt. tot waeren, und heutzutage hat wohl jeder schon irgendein Selbstverteidigungskurs hintersich.
Ich war drei Monate im Thaiboxen, das hat voellig gereicht, kann ich nur empfehlen.

Grueße.
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16.03.2008 12:17 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+9 | -0
 
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suspendiert und verurteilt: Ich verstehe dann die permanenten Aufforderungen der Politik nicht mehr Zivilcourage zu zeigen.

Zivilcourage, wenn nicht hier wo dann?

Die Polizisten gehören wegen unterlassener Hilfeleistung suspendiert und verurteilt.
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16.03.2008 12:19 Uhr von Harry Traber
 
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Das Vertrauen: in der Polizei geht langsam aber sicher verloren.Sie jagen lieber Verkehrssünder oder Filesharer,aber wenn jemand vor ihren Augen öffentlich zusammengeschlagen wird,dann kneifen sie,weil sie lieber unversehrt bleiben wollen.Oder warten am liebsten auf Verstärkung.Kein Wunder also,warum viele Bürger nun das Gesetz selbst in die Hand nehmen oder das private Sicherheitsunternehmen boomen,weil die Polizei zu faul und zu feige ist,anständige Leute vor brutalen Kriminellen zu schützen!
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16.03.2008 12:24 Uhr von Borat
 
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@Harry Traber: Nicht zu vergessen die Steuersünder und Rauchverbotsmissachter werden auch gejagd bis an ihr Lebendsende^^
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16.03.2008 12:38 Uhr von Lmax1
 
+10 | -1
 
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"Zivil"courage? Seit wann fällt es unter Zivilcourage, wenn Polizisten bei einer Straftat einschreiten? Wenn das also für die Polizei eine Freizeitbeschäftigung ist, fragt man sich schon, was sie dienstlich so machen ...
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16.03.2008 12:53 Uhr von WordBearer
 
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@Lmax1: Lesen. Nachdenken.
Der Polizeisprecher rät Zivilpersonen davon ab, in einem solchen Fall unbedacht dazwischenzugehen. Von den Polizisten ist in diesem Satz nicht die Rede.
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16.03.2008 13:05 Uhr von Lmax1
 
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@Wordbearer: Falsch. Von Zivilpersonen ist nicht die Rede - weder in der News noch im Original. Da spricht er nur von "Unbeteiligten" - und dass die Polizisten "unbeteiligt" blieben, war ja eben Inhalt der hier geäußerten Kritik ;-)

Die Formulierung war also bestenfalls zweideutig, gefragt wurde der Polizeisprecher allerdings nur nach dem Verhalten seiner Kollegen. Wenn er auf diese Frage ganz allgemein antwortet, dass "Unbeteiligte" sich nicht einmischen sollten, muss er sich ja wohl gefallen lassen, dass man das als Antwort auf die Frage versteht.
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16.03.2008 13:50 Uhr von Freak3
 
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Kranke Welt: Ich hätte ja Verständnis gehabt wenn eine mit Schusswaffen ausgerüstete Horde sich einen Bandenkrieg geliefert hätte. DANN wäre das wohl eine Übermacht.

Aber in so einem Fall? In dem der Täter alleine war und augenscheinlich unbewaffnet (selbst wenn ich von einem Messer ausgehe...) hätte die Polizei einschreiten können.
Wofür tragen Polizisten denn scharfe Schusswaffen?
Alleine der Anblick solcher Waffen hätte den Täter wohl abgehalten weiter auf sein Opfer einzuprügeln.

Von daher habe ich kein Verständnis für die Feigheit solcher Polizisten. Mehr noch, es sollten deutliche personelle Konsequenzen gezogen werden.
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16.03.2008 14:40 Uhr von quarkheinz
 
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wer weiß: was das für polizisten waren...vielleicht solche 18jährigen hühnchen mit 45kg lebendgewicht wie sie hier verstärkt rumlaufen und wollten sich die frisch lackierten nägel nicht beschädigen ? da lacht sich doch jeder täter krank

hätte sich aber das opfer gewehrt und den täter verletzt gäbs wieder lichterketten ohne ende
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16.03.2008 17:20 Uhr von kuddlepie
 
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Warum die Verdrehung des Satzes: „ein ausländischer Vater hatte einen Burschen, der seine Tochter bedrängt haben soll, geschlagen.

Zitat:
^^die schläger waren sicher keine türken, sonst würde man das erwähnen!^^

Es muss doch heissen: "Wenn die Schlaeger Tuerken gewesen waeren, dann wuerde man das nicht erwaehnen.

Weil es aber warscheinlich ein islamischer Tuerke war, hat man das mit dem Wort "Auslaender" umschrieben, weil saemtliche Politiker in Europa scheissen sich doch in die Hose bei Dingen die mit verletzter Ehre und Glauben zu tun haben.

Wo geht denn unsere deutsche Sprache hier hin...
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16.03.2008 18:05 Uhr von TheDent
 
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Wenn die Nationalität: für eine Tat unerheblich ist, braucht sie auch nicht erwähnt werden, soll sie sogar nicht laut Pressekodex.
Ausserdem wenn jemand nem Typen aufs Maul haut der seine Tochter belästigt hat ist das zwar juristisch nicht einwandfrei aber nachvollziehbar, was hat as mit der nationalität oder der Religion zu zun, ausser das der ausländerfeindliche Mob hier ne Grund hat sich zu ereifern
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16.03.2008 18:36 Uhr von Bierinfanterist
 
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Wozu tragen Polizisten eigtl Schusswaffen? Zur Zierde?
Sie brauchen ja nicht gleich auf den Angreifer ballern, aber selbst das bloße Zücken einer Waffe hat schon eine unheimlich große psychologische Wirkung!
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16.03.2008 19:01 Uhr von BenPoetschke
 
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Sowas Sie hätten auf Verstärkung gewartet, da eine Messerstecherei vermutet wurde.

Gerade dann hätte doch im Zweifel das rechtzeitige professionelle Eingreifen einer Polizeistreife im Dienst unter Umständen Leben retten können...

Wenn einer im betüteltem Zustand gewisse verbotenen Handbewegungen macht, oder ein Paar Wörter lallt, wird dafür mit aller Härte zugegriffen...
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16.03.2008 19:20 Uhr von lexy15
 
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@ Tine-Tolle: Erstens, würde ich sagen, dass Lyfia ganz recht hat! Solche Polizisten gehören suspendiert oder einfach rausgeschmissen!
Unerhört, dass sogar Beamten bei solchen Überfällen nicht eingreifen, wo diese doch bewaffnet und auf solche Fälle geschult sind.

Und zweitens:
Solche Beleidigungen würde ich lassen Tine-Tolle! Nicht alle User, die bei shortnews.de registriert sind, kommen aus Deutschland!
Tut mir leid, aber solche Vorurteile und Beschimpfungen gehen mir einfach über den Hut!
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16.03.2008 19:26 Uhr von Peril
 
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Was soll das gequatschen mit der BRD: man sollte sich vorher mal schlau machen, wo LINZ eigentlich liegt. was soll das dämliche gerede über die deutsche Polizei! und ein gekonnter schnitt mit einem messer ist weitaus lebensgefählicher als ein schuss aus einer waffe! oder schon mal einen gesehen, der es geschafft hat, aus einem 9-mm-loch die gedärme eines menschen herausschauen zu lassen. ihr schreibt getreu dem motto: no brain, no pain!
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16.03.2008 19:45 Uhr von Peril
 
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kleiner nachtrag und wenn sie wirklich einen schuss von ihrer waffe abgegeben hätten, dann wären sie gleich mörder, die einen unbewaffneten mann erschossen haben, der ja nur seine ehre wieder herstellen wollte. also eine ehren-körperverletzung (klingt doch gut, oder?!) gebt der polizei genügent eingriffsrechte, und dann werden wird doch in ein paar jahren sehen, ob sie die respektlosigkeit gegen die staatsgewalt wieder herstellen oder nicht.
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16.03.2008 19:45 Uhr von Freak3
 
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Du hast Recht aber: Du hast natürlich völlig Recht, dass ein Messer im Nahkampf gefährlicher ist. Im Ausgleich dazu reicht es aber, die Schusswaffe aus einiger Entfernung auf den Täter zu richten. Sollte er dann noch so dumm sein, auf den Polizisten zuzurennen, hätte dieser das Recht, sich entsprechend zu wehren.

Und gerade deine Argumentation zeigt auf, wie wichtig ein Eingreifen gewesen wäre. Hätte der Täter tatsächlich mit einem Messer auf das Opfer eingestochen, wäre ein Eingreifen lebensnotwendig geworden.
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16.03.2008 19:58 Uhr von Peril
 
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androhen und dann? nehmen wir mal an,, sie hätten den schuss angedroht, und der gekränkte vater hätte nich reagiert. schießen? wie hoch ist die wahrscheinlichkeit, das "opfer" dieser körperverletzung oder einen anderen unbeteiligten (zeugin) zu treffen. es ist selbstverständlich verkehrt, zu warten, bis verstärkung kommt. aber was die ösis vergeigen müssen doch nicht gleich alle polizisten dieser welt verkehrt machen. mir ist z.b. bekannt, dass die deutschen polizisten vornehmlich größerer städte dahingehend geschult werden, messerangreifer sofort mittels waffeneinsatz handlungsunfähig zu machen - egal wie. wenn das jetzt gägnige praxis wird, dann kann ich mir schon die kommentare vorstellen, die geschrieben werden: "junge von polizei kaltblütig erschossen, weil er messer dabei hatte. die gesamtumstände sind vollkommen irrelevant. Ich erwarte genause wie jeder andere steuerzahler auch, dass die polizei im notfall hilft. aber das fehlverhalten von zwei glanzlichtern gleich auf alle zu übertragen ist kleinkarriert. und der Vorgesetzte hat das gemacht, was auch die politiker dieser nation tagtäglich vorleben: die eigenen fehler gekonnt herunterspielen. der fisch stinkt immer erst vom kopf her. habe jetzt keine lust mehr, mich zu so einem schwachsinn zu äußern. wem es nicht past, der kann ja wie ein paar kommentare zuvor sich selber schützen und sich bewaffnen. viel glück! P.S.: wenn man in den kommentaren nicht mitschwimmt, dann bekommt man gleich ein minus - gefällt mir!
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16.03.2008 20:04 Uhr von Freak3
 
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Nunja: Ich habe dir ein Minus gegeben, das ist völlig richtig.
Allerdings nicht weil mir deine Meinung nicht passt.
Es gibt schliesslich keine richtige oder falsche Meinung.
Vielmehr ging es mir um den letzten Satz, deines ersten Posts.
Ich finde das war sehr unsachlich und gehört nicht in eine vernünftige Diskussion.
Das spiegelt jetzt mein persönliches Empfinden wieder, vielleicht liege ich auch falsch.
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16.03.2008 20:36 Uhr von Peril
 
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@Freak3: ich fühle mich dadurch nicht angegriffen - es gefällt mir sogar. das problem ist doch, dass alle kommentare zu grossen teil unsachlich sind. wer der schreibenden kann mit absoluter sicherheit behaupten, auf den ersten blick zu erkennen, ob ein uniformträger ein polizist ist, oder nicht. sind allen die einzelnen "dienste" dieser uniformträger bekannt? wer kann denn mit sicherheit sagen, dass die zeugin nicht zwei wachposten vor sich hatte. ich kenne viele städte, die ihre angestellten in uniformen stecken, die denen der polizei entpsrechen. das einzige erkennungsmerkmal sind die dienstgradabzeichen, die diese personen auf der schulter tragen. und diese "polizisten" haben nicht mehr rechte, als der gemeine bürger. sie haben auch keine ausbildung im entwaffnen von personen. in dem artikel steht nicht dergleichen. jedoch würden dann die "erklärungsversuche" einen sinn ertgeben. dann könnte ich nachvollziehen, dass diese "polizisten" auf verstärkung gewartet haben - und zwar auf richtige polizisten. dann ergibt es auch einen sinn, wenn hier von zivilcourage gesprochen wird (siehe hier: http://www.code-knacker.de/... und hier: http://de.wikipedia.org/...). und ich bezweifle, dass die presse das in ihrer berichterstattung berücksichtigt hat. das ist doch ein argument, das man vor augen halten sollte. jetzt kommt bestimmt: in dem artikel ist die rede von "polizei" und nicht "wachpolizei". vielleicht kennt der verfasser selber nicht den unterschied. und auch wenn offizielle stellen das richtiggestellt haben, wenn es nicht gedruckt wird, dann weiss es auch keiner. und so ist der artikel ja auch viel "interessanter"
ich muss gestehen, der schluss in meinem ersten kommentar war unsachlich, aber es macht einen schon etwas sauer, wenn die deutschen alle fehlverhalten anderer nationen gleich auf sich selbst auflegen - getreu dem motte: seht her, ihr seid sche..., aber wir sind bestimmt noch besch...!
eine frage:
wo waren denn all diese kommentare und lichterketten, als rettungskräfte in ludwigshafen trotz ihrer bemühungen, leben zu retten, verdroschen und misshandelt wurden. da gab es keine solidarität mit diesen menschen, die tag für tag ihr leben riskieren, weil sich ein paar minderbelichtete nicht anders auseinandersetzten können.

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