16.03.08 10:31 Uhr
 363
 

Polen soll der Ukraine zur Mitgliedschaft in der EU verhelfen

Anlässlich seines Treffens mit dem polnischen Präsidenten Lech Kaczinski in Warschau will der ukrainische Präsident Juschtschenko die Polen darum bitten, seinem Land zur Mitgliedschaft in NATO und EU zu verhelfen.

Die USA, Großbritannien und Polen gelten als Befürworter dieses Planes. Im restlichen Europa ist dieses Ansinnen umstritten. Vor allem in Energie- und Sicherheitsfragen, die oft zu Konfrontationen mit der alten Besatzungsmacht Russlanf führen, sind die Ukraine und Polen geeint.

Geht es nach den Wünschen der Ukraine, soll der Plan für eine NATO-Mitgliedschaft bereits am 2. April während des in Bukarest stattfindenden NATO-Gipfels beschlossen werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: christi244
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Polen, Ukraine, Mitglied, Mitgliedschaft
Quelle: www.taz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump - Afghanistan-Strategie wegen Afghanin im Minirock?
"Rassist": Türkischer Europaminister wütet auf Twitter gegen Sigmar Gabriel
Willst Du mit mir wählen? Russische Regierung bietet Dating-App zur Wahl an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.03.2008 21:00 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Na bravo ... zu derartigem Schwachfug kann ich nur noch den Kopf schütteln. Dass unsere in belde umkippen werden, liegt auf der Hand ... ich kann nur hoffen, dass Rest-EU sich verweigert!
Kommentar ansehen
16.03.2008 10:43 Uhr von Gegen alles
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Die USA, Großbritannien und Polen [...]: Was zum Teufel hat sich die USA da einzumischen?
Kommentar ansehen
16.03.2008 10:43 Uhr von Flac
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wird nicht kommen: Die EU wird sich mittelfristig nicht nach Osten ausdehnen. Vorher wird man sich mit den weißen Flecken im Balkan beschäftigen und auch da reden wir über Zeiträume von mehr als 5-10 Jahren, bevor es konkret wird (vielleicht mit Ausnahme von Kroatien).
Eine Nato Mitgliedschaft halte ich auch für falsch, aber die wird vermutlich viel eher möglich sein.
Kommentar ansehen
16.03.2008 10:45 Uhr von christi244
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Gegen alles: ganz einfach, weil sie bestimmen, was hier in EU-Land läuft und was nicht. Genauso, wie sie bestimmen, wer als Mitglied in die EU kommt.
Kommentar ansehen
16.03.2008 10:49 Uhr von christi244
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Flac: Die Ukraine ist schneller in der EU als Du hingucken kannst. Mal abgesehen von den USA, schon allein die Wirtschaft wird sich hier involvieren ... von wegen "Absatzmärkte".

Bedenke einmal den Fall Rumänien. Himmel, so schnell konnten wir keinn Glas Bier trinken, wie das Land in der EU integriert war, trotz Korruption, trotz, trotz ... . Was glaubst Du, weswegen und durch wen im Hintergrund.

Dass dies passieren würde, war klar als die USA Rumänien zu einem ihrer Stützpunkte erklärten, danach machte sicherlich die Wirtschaft Druck und schon war Rumänien dort, wo es ist.
Kommentar ansehen
16.03.2008 10:50 Uhr von Flac
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@ Gegen alles: Die USA mischt sich dort ein weil eine geschwächte EU im Interesse der USA ist. Jede Erweiterung bremst die Entwicklung der EU und erschwert gemeinsames politisches Handeln (vor allem wenn der Vertrag von Lissabon scheitert).

Die Interessen der britischen Euroskeptiker sind mir hier nicht ganz klar.
Kommentar ansehen
16.03.2008 10:54 Uhr von christi244
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Flac: Das ist richtig, was Du sagst. Aber ... alles auf die USA abzuwälzen ist nicht so ganz fair, denn zu allem gehören in jedem Fall mindestens zwei Positionen. EU-Land schwächt sich selber, da es bis dato noch nie mit geeinter Stimme gesprochen hat und es immer Länder gab, die ihre eigene Suppe kochten ... siehe Neu-Ost.

Man hätte durchaus auch NEIN sagen können zu dieser Eingliederung der Ost-Staaten, da sie im Grunde im Schweinsgalopp passierte. Nur, NEIN wird man niemals sagen.
Kommentar ansehen
16.03.2008 11:08 Uhr von christi244
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Gollum: Das ist klar ... aber, erzähl mir doch mal den Grund, weswegen sich EU-Land destabilisieren läßt ... mag es mit der Unfähigkeit der hier herrschenden Politmafia zu tun haben ... ?

Wenn ich mir vorstelle, nun auch noch die Ukraine in der EU zu haben ... die Entwicklung ist so schon schauderhaft ... aber das hier?
Kommentar ansehen
16.03.2008 11:17 Uhr von christi244
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Gollum: Jepp ... und die haarigste Geschichte dabei ... stell Dir vor, die kommen auch in die NATO ... so grelle, wie gerade Polen und die Ukraine auf einen Konflikt mit den Russen sind ... ?

Die Sache ist nämlich, wird ein NATO-Partner von einem Nicht-NATO-Partner angegriffen bzw. wird es als Angriff dargestellt ... muss ich weitermachen?

Bin auf den Link gegangen. Einiges davon ist mir schon klar. Theoretisch muss man sich nur die Landkarten ansehen ... .
Kommentar ansehen
16.03.2008 11:20 Uhr von Flac
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@ christi244: Ich denke die EU wird auch auf längere Sicht nicht mit einer Stimme sprechen. Dazu sind die Interessen der 27 Nationen einfach zu unterschiedlich. Die große Osterweiterung 2004 hat man sicher beschlossen, weil die politischen Rahmenbedingen zu der Zeit positiv waren und man hier die Chance gesehen hat die Ost- / Westteilung Europas zu überwinden.
Die zweite Ost-Erweiterung mit Bulgarien und Rumänien kam dann viel zu früh. Ich sehe das wie du, da hätte man nein sagen sollen. Auch bezweifle ich das die „Kopenhagener Kriterien“ von diesen Staaten ausreichend erfüllt wurden. Rumänien und Bulgarien sind die ärmsten Mitglieder der EU, mit Durchschnittsgehältern bei 200 Euro. Bei keiner Erweiterung zuvor hat es so viele Bedenken gegeben und auch noch nie so viele Auflagen und Klauseln für eine Mitgliedschaft.

Ich kann mir nicht vorstellen das es auf absehbare Zeit ähnliche Erweiterungen gibt.
Albanien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien oder Montenegro werden sicher noch viel Geduld aufbringen müssen.
Kommentar ansehen
16.03.2008 11:33 Uhr von christi244
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Flac: Albanien, Bosnien, Herzogowina sicherlich, weil strategisch nicht so wahnsinnig relevant ... aber die Ukraine schon mit ihrer Grenznähe zu Russland und das ist m. E. der Knackpunkt. Von daher, wenn Russland eingekreist sein wird, dürfen wir uns schon über ausreichend Konfliktstoff Ukrain - Polen > Russland freuen und können nur hoffen, dass die Russen kaltes Blut beweisen. Danach geht die Tour de Europe weiter Richtung chinesische Grenze.

Ich glaube auch nicht daran, dass die EU auch langfristig mit einer Stimme sprechen wird aus den von Dir genannten Gründen.

Weißt Du, wie immer irgendwelche Kriterien genannt werden oder Verträge ... es ist alles Müll und soll letztlich nur der Ablenkung dienen, nämlich dahingehend, dass die EU der Wegbereiter der USA und damit der NATO ist.

Unter diesem Aspekt nämlich machen sämtliche Eingemeindungen in die EU auch Sinn.
Kommentar ansehen
16.03.2008 12:03 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Gegen alles: Die USA sind an einer Destabilisierung Europas interessiert. Zumindest in dem Sinne das eine gemeinsame Politik unmöglich gemacht wird. Hier vor allem in Bezug auf eine geplante europäische Armee. Nicht umsonst auch der von den USA forcierte Raketenabwehrschild in Polen/Tschechien. Würde Europa bereits jetzt mit einer Stimme sprechen, wäre es nie zu einer deratigen Debatte gekommen.
Denn ohne die Europäer sähe die NATO verdammt arm aus. Soviel zum Thema USA.

Für GB zählt im Gegensatz zu Frankreich oder der BRD nicht die europäische Gemeinschaft als Werte- und Kulturgemeinschft welches sich auf politischer Ebene zu einer Einheit definiert. Nein GB geht es bei der EU lediglich um eine Freihandelszone, so wie es die USA in Nord- und Südamerika praktizieren. Von gemeinsamen Werten ist in GB noch niemals gesprochen worden, dagegen von Globalisierung und internationalem Kapitalfluß dagegen schon eher.

Es kommt eben auf die Feinheiten an, selbst wenn man nur Tagesschau sieht kann man eine ganze Menge erfahren wenn man genau zuhört.

Egal was auch immer sich die Ukraine durch Kaczynski in Bezug auf Europa erhofft, es wird eine Fehlgeburt. Momentan ist die politische Stimmung in Polen so, dass sich die Regierung unter Tusk viel von Präsident Kaczynski hat bieten lassen müssen, nunmehr erklärte Tusk jedoch das es keine Zugeständnisse in Richtung Kaczynski mehr geben würde. Die Stimmung in Polen dreht sich.

P.S. Aufgrund historischer Gegebenheiten verweist Polen stets auf ihre Ansprüche hinsichtlich weiter Gebiete der heutigen Ukraine. Die Ukrainer hingegen vergessen den Polen nicht die Zwangsvertreibungen und Massaker von 1945-1950.
Kommentar ansehen
16.03.2008 12:12 Uhr von christi244
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Schlomo: Stimmt.

Aber, wie ich schon sagte, Du kannst nicht alles den USA anlasten, denn die können nur so weit gehen, wie man sie läßt.

Wie die Stimmung in Polen sein mag, das kann ich nicht beurteilen, aber ich denke mir, dass die Verteidiger des rechten Glaubens, dieses Kaz-Gesindel mit Sicherheit eher auf ukrainische Gebiete verzichtet, wenn im Gegenzug die Ukraine den Machtdrang unterstützt. Und dann ... diese Gebietsforderungen kann man auch bildschön erstmal auf Eis legen bis zu dem Punkt, wenn alle anderen Dinge unter Dach und Fach sind.

Für mein Dafürhalten wird hier sicherlich die Russland-Frage erstmal überwiegen. Immerhin geht es auch um Gas.
Kommentar ansehen
16.03.2008 12:22 Uhr von trichter26
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
So langsam wird´s lächerlich…: …sorry aber man sollte nicht auf Teufel komm raus versuchen, _alle_ in die EU zu bekommen. Zu guter Letzt haben wir dann auch noch Australien als "EU-Land" nur um den Amis zu sagen, guckt mal, wir sind nun mehr als ihr.

Es gibt für uns keinen aber wirklich keinen sinnvollen Grund Länder wie Ukraine oder Türkei in die EU zu holen. Bei anderen bin ich zwar auch der Meinung aber die sind ja leider schon drin.
Kommentar ansehen
16.03.2008 12:25 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
christi: Du kennst die Mentalität der Polen nicht christi. Die geben nicht mal das her was ihnen nicht gehört. Gegen den Nationalismus in Osteuropa ist die NPD eine linksextreme Partei. Kein Scherz.
Kommentar ansehen
16.03.2008 12:26 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Trichter: es wird nicht so langsam lächerlich, es ist bereits lächerlich! Was es aber in der Tat wird, das ist: Langsam wird es gefährlich.
Kommentar ansehen
16.03.2008 12:27 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
christi244: Ich laste den USA mit Sicherheit nicht alles an. Nur das was ich geschrieben habe. Und das sind nun mal Fakten.
Kommentar ansehen
16.03.2008 12:29 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schlomo: Nein, dazu kann ich auch nichts sagen!

Mir haben aber die letzten Klimmzüge dieser Kaz-Mischpoke schon hinreichend gereicht, um zu erahnen, was mit denen auf uns zukommen könnte ... und dann noch Ukraine dazu?

Ich glaub Dir das schon ... und ich sag Dir ganz ehrlich, wann immer ich in der U-Bahn das Schild der LOT sehe ... Warschau ist näher als Du denkst ... irgendwie krieg ich da eine negative Gänsehaut und denk mir nur: Du lieber Himmel bewahre ...
Kommentar ansehen
16.03.2008 12:32 Uhr von christi244
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Schlomo1: Und Deine Darstellung ist komplett unstreitig. Mir geht es nur mal darum, auch bei uns hinzusehen, bei uns als Handlangernation.
Kommentar ansehen
16.03.2008 15:49 Uhr von arielmaamo
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
eine NATO u. EU Mitgliedschaft: der Ukraine wäre eine weitere Provokation für Russland.
Bis sich die Lage dort beruhigt hat, sollte man da gar nichts machen. Aber gerade die Amerikaner, die teilweise immer noch russlandfeindlich sind, wollen kein starkes Russland. Sie sind auch an neuen Militärbasen in der Nähe Russlands interessiert.
Auch aus wirtschaftlicher Sicht macht ein Beitritt wenig Sinn, wegen der relativ schwachen Wirtschaftskraft der Ukraine und damit verbunden Kosten für die anderen EU-Länder, besonders Deutschland als Hauptbeitragszahler.
Die Ukraine sollte sich witschaftlich besser mehr an Russland binden, dann haben sie auch keine Schwierigkeiten, was Energielieferungen aus Russland betrifft.
Ausserdem ist geschichtlich betrachtet die Ukraine ein Teil Russlands. Der Kiewer Rus war der Beginn des russischen Reiches.
Kommentar ansehen
16.03.2008 15:53 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ariel: Im Grunde ist es richtig, was Du sagst. Aber... die USA sind nicht russlandfeindlich sondern sehen in Russland schlicht und ergreifend Konkurrenz. Und zwar eine Konkurrenz, die sie nicht steuern können.

Was den EU-Beitritt angeht, so haben diese schon längst nichts mehr mit Sinnhaftigkeit zu tun, sondern nur noch mit geopolitischer Bedeutung und in diesem Belang kommt der Ukraine schon eine Bedeutung zu, nämlich aufgrund seiner Nähe zu Russland.
Kommentar ansehen
16.03.2008 15:57 Uhr von Bundeskasper
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Ukraine hätte ich nach Rumänien und Bulgarien und......

auch noch gern in der EU.

Sarkozy versucht schon auf dieser Seite eine eigene Untervereinigung(Mittelmeerraum.....) und Brüssel soll über eine weitere Osterweiterung nachdenken......?
Kommentar ansehen
16.03.2008 16:01 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kasper: Die Ukraine kriegst Du bald ... also freue Dich darauf!!!!

Na ja Sarkozy ... diese Untervereinigung hat nicht viel Bestand, wenn es mit der EU bergab geht, denn letztlich wird sich big Brother von across the Ocean den Club auch noch einverleiben .. und dann wirst Du Dich noch wundern, was so alles am Mittelmeer liegt, selbst dann, wenn es keinen Zugang zum Mittelmeer hat. ;-)
Kommentar ansehen
16.03.2008 16:04 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Oh und Kasper: Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass der französische Kasper auf der anderen Seite, nämlich im Maghreb auch nur irgendeine Ernsthaftigkeit erfährt.

Ein Land drüben in Nordafrika jedenfalls lacht sich schon schlapp über den: Libyen!

Und mehr als ne Lachnummer ist der Club auch nicht, soll er doch im Grunde nur die Migrantenströme vom schwarzen Kontinent begrenzen. Glaubst Du denn wirklich, das funktioniert?
Kommentar ansehen
16.03.2008 16:15 Uhr von arielmaamo
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
chri..244: Ok da stimme ich dir zu, der Konkurrenzgedanke der USA gegenüber Russland ist ein deutlich bedeutenderer Faktor als vereinzelt auftretende Feindseligkeiten.
Ich habe ja auch mehr betont, dass die Amerikaner kein starkes Russland wollen. Dann könnten sie dort wirtschaftlich, besonders auf dem Rohstoffmarkt, besser agieren und bräuchten sich wegen politschen Gegenwindes weniger Gedanken machen.

Refresh |<-- <-   1-25/29   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Antoine Griezmann wurde nach einem Platzverweis gesperrt
Jazzmusik: Gitarrist John Abercrombie ist tot
Donald Trump - Afghanistan-Strategie wegen Afghanin im Minirock?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?