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RIM: Deaktivieren der Handy-Kamera via Satelliten-Koordianten

Da die in Handy integrierten und immer leistungsstärkeren Kameras ein hohes Sicherheitsrisiko für manche Unternehmen darstellen, hat RIM nun als erstes eine Methode patentieren lassen, Kameras per Funk zu deaktivieren.

So können Unternehmen Bereiche festlegen, die für Kameras tabu sein sollen. Betritt nun ein Handy mit integrierter Kamera diesen Bereich, wird diese von der Software vorübergehend deaktiviert. Die Standortkoordinaten werden per GPS festgelegt.

Diese Methode soll zu einer Alternative werden für alle Mitarbeiter eines Unternehmens, die bisher auf ein Handy mit Kamera verzichten mussten. RIM hat zum Beispiel ein Business-Gerät im Angebot, das gänzlich ohne Kamera auskommen muss.


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WebReporter: chriz82
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Kamera, Satellit, aktiv
Quelle: www.inside-handy.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2008 22:15 Uhr von wombie
 
+11 | -10
 
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Das handhabe ich in unserer Firma einfacher In bestimmten Bereichen sind Handys schlicht verboten. Wird jemand erwischt, gibts ne fristlose Kuendigung. Fertig.

Meiner Meinung nach haben Handys am Arbeitsplatz eh nix verloren. Das ging in der Vergangenheit auch ohne, das gejammer heute "oh ich BRAUCHE mein Handy fuer Notfaelle" kann man sich ja nicht mehr anhoern. Was fuer ein Bloedsinn.
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15.03.2008 23:03 Uhr von DirkKa
 
+4 | -0
 
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Nun ja die Sicherheitsräume, die ich betrete, sind dermassen abgeschirmt, dass dort garantiert kein GPS-Signal durchkommt. Wie soll in solchen Räumen eine GPS-Koordinatenfeststellung möglich sein, von Handykommunikation mal ganz abgesehen.

Habs mal probiert, keine Chance dort eine Verbindung aufzubauen.

Zumal, im US-Headquarter in Heidelberg oder in den Sattelite-Communication-Centern ist das mitführen von solchen Geräten sowieso strengstens untersagt. Im US-Knast zwar auch, aber wen juckts (und da funktioniert es sogar noch ^^).
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16.03.2008 01:10 Uhr von dragon08
 
+2 | -2
 
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Nicht mal in der Arbeit hat man Ruhe vor dem Nervigen gejaule ala Jambaklingeltöne.

Und Ich frage Mich , WER @wombie ein Minus gegeben hat,Er hat einfach nur Recht !

Für Notfälle kann man normalerweise , das Telefon am Arbeitsplatz nutzen ( bei Uns ist es so)

Mit der Erfindung Handy + Kamera , da wurde die Industriespionage ein Kinderspiel.Gerade geknipst und schon beim Auftraggeber.


.
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16.03.2008 06:59 Uhr von wombie
 
+1 | -1
 
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@dragon: Jo, Firmentelefon fuer Notfaelle is OK: Und nicht nur fuer Notfaelle. Solange es im Rahmen bleibt sagt da keiner was.
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16.03.2008 10:43 Uhr von Gizmo0815
 
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Bei uns in der Firma holt man sich beim Werkschutz einen kleinen Aufkleber der vor Betreten des Werksgeländes auf die Linse geklebt wird und nur einmalig verwendbar ist. Wird jemand im Werk ohne diesen auf der Linse angetroffen gibts massiven Ärger.

So einfah kann das gehen!
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16.03.2008 12:23 Uhr von wombie
 
+0 | -0
 
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@Gizmo: Auf die Linse?? Klingt interessant aber so ganz kann ich mir das net vorstellen... das wird AUF die Linse gepappt? Ruiniert man da denn nich die Linse? Mit Klebzeugs und so?
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16.03.2008 14:41 Uhr von Eddy_dr_Zivi
 
+2 | -0
 
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"Werksspionage ?" das ist doch alles nur ein Vorwand.

Natürlich gibt es bereiche in Firmen, wo ein Handy nichts zu suchen hat und erst Recht keine Kamera. Ich aber arbeite im Dienstleistungsbereich und da ist ein Handy unabdingbar.

Der ware Grund für diese Software ist doch eigentlich, das die Musik und Filmindustrie, wieder mehr Geld scheffeln kann. Wenn ich im Kino mit einem Handy keinen Film mehr mitschneiden kann, kann er auch folglich nicht ins Internet gestellt werden. Und was ist mit den ganzen Open Air Konzerten ? Da brauch man am Einlass keine Zusätzliche Security (für ca. 100€ pro Person) abstellen die den ganzen Abend auf die Handys aufpaßt die abgegeben werden mußten.
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16.03.2008 15:42 Uhr von K.haos
 
+0 | -0
 
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Zum Glück: ist das bei uns voll egal, unsere Geschäftshandys haben sogar absichtlich eine Kamera.
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16.03.2008 16:59 Uhr von Pitbullowner545
 
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@Eddy_dr_Zivi: Handykameras sind viel zu schlecht um ein Konzert oder gar keinen kinofilm aufzunehmen..
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17.03.2008 03:59 Uhr von wombie
 
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Eddy_dr_Zivi: Jepp, Werksspionage. Ob du´s nun glaubst oder nicht, einige Firmendaten sind schon fuer die Konkurrenz enorm viel wert. Und da rede ich nicht mal von Grossfirmen.

Kleines, nich ganz fiktives Beispiel:
Kundendaten, komplett mit Rechnungsbetraegen etc.pp. Wenn sowas einem gerissenen Konkurrenten in die Finger faellt kann das uebel enden.
Mit Kundendaten kann man naemlich sehr viel "nettes" anstellen. Zum einen kann man gezielt die Konkurrenz ausschalten indem man die Kunden anschreibt und ein unwiderstehliches Angebot abgibt. Zum anderen kann man gezielt einzelne Datensaetze an die Oeffentlichkeit gelangen lassen und damit Misstrauen saehen.

Vielfach wird derlei Spionage uebrigens bei oeffentlichen Ausschreibungen z.B. fuer Bauauftraege betrieben - geahndet wird das naemlich eh selten.

Grosse Fast Food ketten wollen wissen wann die Konkurrenz welches Sparangebot anbietet, damit sie´s mit eigenen Angeboten sabotieren koennen.

Alles Werksspionage - und alles ein sehr lukratives, wenn auch illegales, Geschaft.
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17.03.2008 08:50 Uhr von Gizmo0815
 
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@ wombie Ja, direkt auf die Linse. Der Aufkleber klebt dann auf dem Rand um die Linse und berührt die Linse selbst eher nicht, da sie eigentlich immer etwas tiefer sitzt und aussen rum einen Rand hat.
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19.03.2008 06:12 Uhr von dgtell
 
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wenns so rum funktioniert: dann hab ich ja die Befürchtung das man die auch anschalten kann ohne das wer was mitbekommt, das fände ich viel gefährlicher...

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