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Ausschreitung in Tibet: "Die Clique des Dalai Lama" ist schuld

Die amtlichen Stellen von Tibet erklärten, dass "die Clique des Dalai Lama" die Schuld an den Ausschreitungen (sn berichtete) trägt.

Xinhua, die amtliche Nachrichtenagentur, führte aus, dass "genug Beweise" vorliegen "um nachzuweisen, dass die Sabotage in Lhasa von der Clique des Dalai Lama organisiert und federführend geplant worden ist".

Der Dalai Lama, der höchste Würdenträger der Tibeter und auch Friedensnobelpreisträger, appelliert an sein Volk keine Gewalt auszuüben und ruhig zu bleiben. Der Dalai Lama hält sich schon seit vielen Jahren im Exil in Indien auf.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ausschreitung, Tibet, Dalai Lama, Lama
Quelle: www.n-tv.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2008 16:45 Uhr von JCR
 
+8 | -0
 
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Unsinn. Ganz egal, was man von der traditionellen Herrschaft der Lamas (welche ja nicht zu Unrecht als Theokratie betrachtet wurde) auch halten mag, diese herrschende Klasse hat stets gewaltlos gehandelt.
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15.03.2008 17:10 Uhr von terrordave
 
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lügen: können sie ja ganz gut die chinesen.

hab mir gerade überlegt: wäre deutschland damals ein staat geworden, wie china dann wäre vermutlich die bild die staatliche nachrichtenagentur geworden, die verbreiten ja genauso viele "wahrheiten"^^
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15.03.2008 17:15 Uhr von Bibi66
 
+3 | -4
 
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Nananana Trotz allem bitte nicht denselben Fehler machen, wie mit den tollen, freien, friedfertigen Indianern vor Ankunft des weissen Mannes in Amerika, zur Zeit als Milch und Honig flossen und alle einträchtig schunkelnd ums Lagerfeuer sassen und die Friedenspfeife rauchten!!!!

Vor der chinesischen Okkupation (die selbstverständlich zu verurteilen und zu beenden ist) bestand in Tibet ein Feudalsystem mit dem (Panchen) Lama als Oberhaupt.

Im Prinzip dasselbe, wie in Europa vor der Aufklärung....

Und gewaltfrei...
na...
da würd ich meine Hand mal lieber nicht ins Feuer legen...

Auch nicht bei tibetischen oder sonstigen Buddhisten (auch wenn diesen der Ruf der Gewaltftreiheit anhaftet wie Honig auf´m Butterbrot)...

Also, bitte bitte bitte nicht dumm idealisieren usw.
(aber da verlang ich wohl mal wieder zu viel, hahaha)

Gimme minus! :lol:
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15.03.2008 19:04 Uhr von Schiebedach
 
+0 | -1
 
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Ganz sicher bin ich mir: da eigendlich nicht, ob das alles so hinhaut, wie die "freiheitliche" Presse das Geschehen in Tibet darstellt.
Zum einen hat es im Reich der Mitte schon immer Aufstände gegeben, die dann mit militärischer Härte unterdrückt bzw. niedergeschlagen wurden.Zu diesem Zweck unterhielten die jeweiligen Machthaber soweit China´s Geschichte zurückverfolgt werden kann, hunderttausende von Soldaten in stehenden Heeren in allen Provinzen.
Die Auffassung, daß Tibet seit
"Tausend Jahren" unter chinesischer Herrschaft stand, ist sogar geschichtlich bewiesen (s. die Reisebeschreibungen des Marco Polo).
Was mich nur verwundert, daß über die Unterdrückung des Tibetanischen Volkes so weinerlich (anders empfinde ich diese "Berichterstattung" nicht) berichtet, bei der Unterdrückung anderer Völker im Nahen Osten und deren Ghettoisierung immer von Terroristen gesprochen wird.
Es kommt also immer darauf an, wer wen peinigt.
Zudem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, die gleichen Töne während des Kalten Krieges gegen die UdSSR und deren Verbündete gehört zu haben.
Und jetzt gegen die VR China zu wettern, entbehrt nicht einer gewissen Logik: Immer dann, wenn ein (nicht westlicher) Staat droht, zu einer souveränen Wirtschftmacht aufzusteigen, unternehmen die westlichen Staaten alles, dieses zu verhindern (s. zuletzt Irak; z.Zt. Iran und jetzt China und das wiedererstarkende Rußland).
Und zum Friedensnobelpreis: den haben schon andere erhalten.
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16.03.2008 03:26 Uhr von evil_weed
 
+3 | -0
 
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@isolde: wieso glaubst du denn den propagandamüll der chinesischen regierung? was an dem satz "Der Dalai Lama, der höchste Würdenträger der Tibeter und auch Friedensnobelpreisträger, appelliert an sein Volk keine Gewalt auszuüben und ruhig zu bleiben. " hast du nicht verstanden?

bei den chinesen würde es mich nicht wundern, wenn da zahlreiche provokateure eingesetzt werden, um die demonstraten zu diskreditieren und um tödliche gewalt zu legitimieren.
aber auch wenn es nicht so ist, wild mit propaganda um sich werfen tun sie definitiv.
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16.03.2008 04:38 Uhr von HarryL2
 
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Diese Olympiade ist für mich und hoffentlich viele andere sowas von gestorben.

Schade für die Athleten.
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16.03.2008 04:50 Uhr von Bibi66
 
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@ HarryL2: dito
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16.03.2008 06:01 Uhr von Scheich_Mampfred
 
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lölz: wo bleibt die "weltpolizei" usa? XD
wäre doch mal ein gefundenes fressen für die um nen krieg mit china anzuzetteln und alles aus denen rauszusagen.^^
aber mal spaß beiseite:
die tibeter haben es immer mit gewaltlosigkeit versucht, also sollte man die doch einfach in frieden lassen
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17.03.2008 16:52 Uhr von HunterS.
 
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Mampfred: Lieber nicht, dann wird Deutschland noch am Himalaya verteidigt und wir haben eine ganze Armee voller Yeti-Sichter...

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