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US-Politikerin Sally Kern sagt, Homosexualität sei für USA größere Bedrohung als Terrorismus

Sally Kern ist republikanische Abgeordnete, vor ihren Parteifreunden redete sie über die Homosexualität. Sie sagte: "Die homosexuelle Agenda zerstört dieses Land, das ist einfach eine Tatsache". Diese und andere Aussagen fand man dann später im Internet wieder.

"Studien zeigen, dass keine Gesellschaft, die Homosexualität vollständig angenommen hat, mehr als ein paar Jahrzehnte überdauert hat", sagte die Politikerin weiter. Außerdem hält sie die Schwulen für gefährlicher als den Islam und den Terrorismus.

Kern ist Abgeordnete aus Oklahoma, die eigene Partei steht dort hinter ihr. Brad Henry ist der demokratische Gouverneur, er meint, dass die Bürger von Oklahoma nicht dieselbe Meinung haben wie Sally Kern. Inzwischen wird Kern kritisiert und sogar bedroht.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, Terror, Politiker, Homosexualität, Terrorismus, Bedrohung, Kern
Quelle: www.20min.ch

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2008 14:16 Uhr von JCR
 
+52 | -4
 
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"Studien zeigen, dass keine Gesellschaft, die Homosexualität vollständig angenommen hat, mehr als ein paar Jahrzehnte überdauert hat".

Römisches Reich,das antike Griechenland. Studie widerlegt, würde ich sagen.
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15.03.2008 14:32 Uhr von Blackybd2
 
+20 | -4
 
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Mist. Durchschaut.
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15.03.2008 14:45 Uhr von Maestro79
 
+27 | -4
 
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Gefährlich? Was ist denn so Gefährlich an den Homosexuellen? Das die Landbevölkerung abnimmt?
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15.03.2008 15:29 Uhr von Blackybd2
 
+13 | -1
 
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@Masuren: Ich glaube, es geht um die paar Jahrzehnte, die Mrs. Kern behauptete. ;)
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15.03.2008 15:59 Uhr von vst
 
+7 | -7
 
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us-politikerin: sagt doch alles.

politikerin
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15.03.2008 16:14 Uhr von Nordwin
 
+11 | -3
 
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@ Vorredner: sagt doch alles: US

haben ja auch mal am Flughafen nen bekannten von mir gefragt ob er und sein Cousin brüder sind, heißen ja immerhin beide Austria o.O

Spaß beiseite, is sowieso absoluter Unsinn

wenn wir mal anders an die Sache rangehen

Römer und Griechen haben das schon vor über 2000 Jahre halbwegs anerkannt (hierbei das Schöne Sprichwort: Frauen für die Last, Knaben für die Lust aus dem alten Griechenland), und dabei die Entwicklung der Kultur, Religion. Wissenschaft und Kunst eigentlich bis heute geprägt

Latein immer noch irgendwie die Sprache in vielen Gebieten der Wissenschaft (nur mal Biologie als Beispiel), die Griechischen Philosphen, Autoren, Sagen und Wissenschaftler haben über jahrhunderte eigentlich einfluss auf unsere kultur genommen (Aristoteles, Sophokles, Archimedes, und natürlich die Mythenfiguren wie Herkules (= Kevin Sorbo ;), Achill und so weiter )

von der Demokratie auf die die Amerikander so stolz sind muss ich nich reden oder? ^^

und als Gegenthese, mir fällt ein ganz bestimmtes Reich ein das die "1000" zwischen 1933-1945 existiert hat und Homosexualität sicher nicht als normal anerkannt hat
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15.03.2008 16:26 Uhr von TrangleC
 
+14 | -2
 
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@ Masuren: Das Römische Reich hat ziemlich genau 1000 Jahre bestanden und die griechische Kultur hat es auch nicht nur ein paar Jahrzehnte lang gegeben.

Ausserdem war Homosexualität nicht nur in diesen beiden, sondern in fast allen klassischen Großkulturen verbreitet. Selbst nach der Verbreitung des Islam war es üblich dass sich reiche Araber (Adlige und Kaufleute) nicht nur viele Frauen, sondern nebenher auch "Lustknaben" gehalten haben. Ähnlich war es im antiken China und in Indien sind transsexuelle Prostituierte bis heute was ganz normales.

Genaugenommen ist unsere aktuelle, "westliche" Kultur so ziemlich die erste und einzige in der ganzen Geschichte der Menschheit die anti-schwul eingestellt ist und das auch erst seit relativ kurzer Zeit. Selbst die islamische Kultur hat das erst später übernommen.

Die USA hingegen werden es aller vorraussicht nach mit oder ohne "Schwule Agenda" nicht mehr so lange machen.
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15.03.2008 17:10 Uhr von artefaktum
 
+10 | -1
 
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Da hätte wohl so mancher konservative Politiker in den USA gerne einen fundamentalistischen Gottesstaat in dem Menschen vorgeschrieben werden soll, wie sie privat zu leben haben. Alles natürlich im Namen von Freiheit und Demokratie. Solche Hardliner machen mir Angst. Am besten wäre noch ein Wächterrat ähnlich dem Vorbild im Iran. Schon erschreckend, wie sich religiöse Extremisten ähneln egal im Namen welchen Gottes sie auch immer sprechen.
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15.03.2008 17:13 Uhr von vst
 
+1 | -11
 
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15.03.2008 17:21 Uhr von Legendary
 
+3 | -2
 
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aha: Die USA hingegen werden es aller vorraussicht nach mit oder ohne "Schwule Agenda" nicht mehr so lange machen.

Intresant....Wie kommst Du darauf? Nur ne Vermutung oder eine Vorhersage?
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15.03.2008 17:24 Uhr von cheetah181
 
+10 | -0
 
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@TrangleC: "Genaugenommen ist unsere aktuelle, "westliche" Kultur so ziemlich die erste und einzige in der ganzen Geschichte der Menschheit die anti-schwul eingestellt ist und das auch erst seit relativ kurzer Zeit. Selbst die islamische Kultur hat das erst später übernommen."

Sicher, dass sie das erst seit kurzer Zeit ist? Liegt denn diese Feindlichkeit nicht im Alten Testament und entsprechend auch im Koran begründet? Dass sich reiche Araber darum nicht geschert haben heißt ja nicht, dass der Mob nichts dagegen hatte.

"Die USA hingegen werden es aller vorraussicht nach mit oder ohne "Schwule Agenda" nicht mehr so lange machen."

Fragt sich nur wen sie noch mitreißen und durch wen sie ersetzt werden...

Aber mal Off Topic: Wtf ist denn "Freizeit / Erotik / Lesben & Schwule" für eine Rubrik? Ist man nur wenn es um Sex geht lesbisch oder schwul und nur in der Freizeit?
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15.03.2008 17:31 Uhr von _Snake_
 
+11 | -0
 
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Schwulenfeindlichkeit: Das ist doch nur Schwulenfeindlichkeit! Sie hat einfach was gegen Schwule.
Ich sehe schon Proteste im Vorraus.
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15.03.2008 17:59 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -1
 
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@WebReporter ... ts ts - bitte korregieren --->: >>>Außerdem hält sie die Schwulen für..........<<<<

bitte Schwulen in Homosexuellen ändern :):) .....

steht auch so in der Quelle ;)

bin zwar normalerweise nicht so "pingelig" ...... aber wir wollen doch unsere Mädels nicht vergessen und man könnte es dir als "freutschen Versprecher" anmarkern ;)
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15.03.2008 18:18 Uhr von Nordwin
 
+1 | -4
 
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@ vst: ja hab ich gelesen

aber was hat das damit zu tun? natürlich kannst du jetzt sagen das mein kommentar daher überflüssig war aber der bezog sich nicht auf dich sondern auf Masuren und seinem kommentar in bezug darauf das griechen und römer eh schon lange nicht mehr da sind

und das andere naja Humor halt ;)
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15.03.2008 18:20 Uhr von Götterspötter
 
+7 | -1
 
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Sally Sally Das sich Leute immer hinter irgendwelchen ominösen Studien verstecken müssen und nicht mal so "mutig" sind die Wahrheit zu sagen .....

Sally - baby - trau dich - sag einfach das du Schwule und Lesben nicht magst ...... aber erspare der Welt deine pseudo-wissenschaftlichen Tatsachen,die in deinem kranken repuplikaner Hirn, zu einer faschistoiden Wirklichkeit werden !!

und PS:
wenn es schon um komische vergleiche geht ...... alle Kulturen die Minderheiten diskriminiert haben und diese "vernichten" wollte .... sei es Juden .... Schwule+Lesben ..... sind an ihrem eigenem Wahnsinn erstickt ... und das dauerte wirklich nur "ein paar Jahrzente" ........

machen wir doch mal den Versuch und lassen die USA noch ein paar Jahre unter repuplikanischer Herrschaft ...... ich könnte wetten - das es diese Kultur dann nicht mehr lange macht !!!!!!
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15.03.2008 18:26 Uhr von vst
 
+3 | -2
 
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Nordwin: >@ Vorredner (das bin ich)
sagt doch alles: US<

damit hast du mich gemeint und falsch zitiert.
mehr wollte ich nicht sagen.
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15.03.2008 18:36 Uhr von Nordwin
 
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... vst: naja du gehst davon aus das das ein Zitat war, das ist aber falsch (und habe ich nie behauptet), sry wenn du dich dadurch angegriffen fühltest. war bestimmt nicht so gemeint, war halt ein scherz nicht mehr und auch nicht weniger
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15.03.2008 18:37 Uhr von Jamizz
 
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Schwul ? ? luwhcS: Hitler war ja auch Schwul, so heißt es.
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15.03.2008 18:37 Uhr von vst
 
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dann: isses gut :-)
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15.03.2008 18:42 Uhr von cheetah181
 
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Götterspötter: Aber um seine Politik durchzusetzen braucht man doch ominäse Studien und die Geschichte von der "schwulen Agenda", die angeblich die Weltherrschaft plant.

Und da Brunnen vergiften schon für andere Minderheiten reserviert ist, zerstört Homosexualität eben das Land und die "Moral"...
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15.03.2008 18:50 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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Homosexualität: zerstört die USA, weil so viele US-Bürger eigentlich schwul sind. Erlaubt man ihnen ihrer Homosexualität nach zu gehen, gibt es bald keine US-Bürger mehr.

Für mich ist dies die einzige Erklärung dafür, dass sie glaubt, Homosexuelle könnten eine größere Gefahr darstellen als Terroristen. Ich frage mich dann, warum jemand sie wählt, denn der größte Teild der Bevölkerung würde dies als Beleidigung sehen.

Bis dann
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15.03.2008 19:06 Uhr von Fowl
 
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kann man nur hoffen dass se recht behält ;)
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15.03.2008 19:20 Uhr von TheDent
 
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Dann sollte sie die Partei wechseln: Ich sag nur Larry Craig, Ted Haggard, Marc Foley. Alles Republikaner, alles Konservative, alle in Sex-Skandal der schwulen Art verwickelt. Verdammte Heuchler-Partei. Die Agenda heisst eigentlich nur Gleichberichtigung, paranoides Geschwafel von sogenannte Christen die das mit der Toleranz nicht ganz gepeilt haben, als ob Jesus, wenn er heute leben würde, sympathien für die Republikander hätte. Diese Menschen gehen ja imemr noch davon aus das das ein Lifestyle ist für den man sich entscheidet, obwohl man weiss das es angeboren ist

Homosexualität kommt in der Natur nunmal vor, rein biologisch ist es eine Abweichung von der Norm, weil der menschliche Fortpflanzungstrieb, im Sinne von der Zeugung von Nachwuchs, ausgeheblet wird. Aber das sollte es keinesoziale Konsequenzen haben. genauso wie es keine Konsequenzen haben sollte ob man als Frau, behinderter, dunkelhäutiger oder irgendwie "anders" auf die Welt kommt
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15.03.2008 19:26 Uhr von TrangleC
 
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@ cheetah181: Selbst im christlichen Mittelalter bis vor relativ kurzer Zeit wurden solche Sachen eigentlich einfach akzeptiert oder ignoriert. Man hat auch die Leute garnicht in normal und schwul unterteilt, sondern einfach registriert dass eben Ritter X keine Frauen mag und der Dorfpriester gerne mal kleine Jungs anfasst.

Die Geschichtsbücher sind ja voll von irgendwelchen Königen die gezwungen werden mussten einen Tronerben mit einer Frau zu zeugen und von denen einfach bekannt war dass sie ungewöhnlich viel Zeit mit ihren besten Freunden verbracht haben. Und voll von Königinnen von denen jeder wusste dass sie sich Liebhaber gehalten haben weil der König keine Frauen anfasst.

Oder nimm Abraham Lincoln, einen der berühmtesten Presidenten der USA. Der war zwar verheiratet, aber er hat nie mit seiner Frau in einem Bett geschlafen, dafür lag jede Nacht sein Leibwächter mit ihm im Bett.
Solche Sachen wusste jeder und man hat eben einfach nicht drüber geredet.

Selbst zur vorletzten Jahrhundertwende gab´s ja noch Badehäuser speziell für sog. "Junggesellen".

Ich glaube das liegt weniger daran dass sich die moralische Sichtweise seit damals geändert hat, sondern mehr daran dass in früheren Jahrhunderten die Menschen sich einfach nicht so sehr um das Privatleben anderer geschert haben.

Das gleiche ist es mit den Pädophilen (nicht dass ich Schwule mit denen in eine Schublade werfe, aber was diese Ignoranz und Akzeptanz über lange Zeit angeht war es das gleiche).
Charles Lutwidge Dodgson, Künstlername: Lewis Carroll, der Autor von "Alice im Wunderland" war bekannt und sogar berühmt dafür dass er "künstlerische Nacktbilder" von Kindern gemacht hat und sich dauernd Kinder von Bauern aus der Umgebung dafür "gemietet" hat damit sie ne Weile bei ihm wohnen. Und man wusste dass er, obwohl verheiratet (übrigens mit einer Cousine) von erwachsenen Frauen nichts wollte.
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15.03.2008 19:30 Uhr von Pirat999
 
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US-Politikerin Sally Kern: sagte, Homosexualität sei für USA größere Bedrohung als Terrorismus und später am Abend traf Sie sich mit Ihrer lesbischen Geliebten in einem Hotel........

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