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Britney Spears: Schnüffelei in ihrer Klinikakte kostet 13 Angestellte den Job

Einige Mitarbeiter der Universitätsklinik im kalifornischen Los Angeles werden wegen der Schnüffelei in Britney Spears' Krankenhausakten nun mit einer Kündigung rechnen müssen.

Auf einen entsprechenden Bericht der "Los Angeles Times" von Freitag reagierte die Chefin der Klinik, Jeri Simpson, positiv. Allerdings bestätigte sie nicht, wie viele Angestellten von einer Kündigung betroffen seien.

Den Berichten zufolge soll es sich um 13 Angestellte der Klinik handeln, die eine Kündigung erhalten werden. Hierunter sollen sich keine Ärzte befinden. Ein Dutzend Angestellte, worunter sich auch Ärzte befinden, muss zudem mit disziplinarischen Konsequenzen rechnen.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Britney Spears, Job, Klinik, Angestellte
Quelle: www.baz.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2008 12:41 Uhr von wicked sick
 
+12 | -4
 
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hmm Dem Bericht nach soll es jedoch noch keine speziellen Angaben darüber geben, wie viele Angestellte davon betroffen sind...

Den Berichten zufolge soll es sich um 13 Angestellte der Klinik handeln.

?
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15.03.2008 13:09 Uhr von Borgir
 
+13 | -3
 
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richtig: so. kündigen dieses pack und fertig.
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15.03.2008 13:39 Uhr von Schroppyo
 
+12 | -6
 
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Wenn ich Britney höre/sehe/lese fällt mir immer wieder nur eines ein:

"Ich bin für die Todesstrafe weil die Verurteilten dann fürs nächste mal noch was dazulernen..."
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15.03.2008 15:42 Uhr von vst
 
+6 | -3
 
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war das britney? ich dachte die hilton hätte das gesagt.

aber egal, kann dem hirnvolumen nach von beiden stammen.


zur news
finde ich gut
und ins zeugnis schreiben warum sie entlassen wurden.
wegen schnüffelns in patientenakten und verkaufen an die boulevardmedien.

13 neue hartz-IV-fälle.
achne, usa :-)
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15.03.2008 15:52 Uhr von Shaft13
 
+5 | -1
 
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Warum? Warum freuen sich hier alle, das 13 Leute ihren Job verlieren (und in Amerika fällt man nicht so weich wie in Deutschland).

Das jetzt einige Familien akute Geldsorgen bekommen werden?

Sie haben aus Neugier mal in die Akte geschaut. Das war falsch und sollte bestraft werden, aber solange sie die Sachen nicht an die Presse verkauft haben, ist das ganze absolut Unverhältnismässig mit einer Kündigung
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15.03.2008 16:07 Uhr von BitteBrigitte
 
+6 | -1
 
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@ shaft13: Wenn sie nur geguckt hätten, wäre es ja nicht raus gekommen. Also muss jemand geplaudert haben. ...
Und wenn man die Klappe nicht halten kann, fliegt man. Da habe ich auch kein Mitleid.
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15.03.2008 23:10 Uhr von TSch281
 
+2 | -1
 
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@Shaft13: Wärst Du froh wenn ein Polizist, die ja mitlerweile Computer bei Tatverdacht durchsuchen dürfen, ausversehen Dein Computer erwischen und dann sagen "Ups, war der falsche" und dann evtl. Deine Daten verteilen?

Bei dem würdest Du auch zusehen das der verschwindet. Bzw. darum brauchst Du Dich hier wahrscheinlich nicht mal drum kümmern den wenn sowas rauskommt werden sich andere (Datenschutz) drum kümmern.
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16.03.2008 02:17 Uhr von Borgir
 
+2 | -1
 
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@shaft13: hätten sie nicht in den akten rumgestöbert...sorry, selbst schuld. und wenn man weiß, dass man in den usa nicht so weich fällt macht man sowas schon zwei mal nicht.....
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16.03.2008 09:21 Uhr von Flac
 
+1 | -0
 
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@ Shaft13: Hoffentlich arbeitest du in keinem Bereich, wo sensible Daten verarbeitet werden. Sollte ich in der Firma mal aus Neugier die Emailpostfächer der User durchschauen, fliege ich auch in hohen Bogen raus.
Aus meiner Sicht absolut richtig das die 13 Leute entlassen wurden.
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16.03.2008 14:30 Uhr von Jessy92
 
+0 | -0
 
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Seh ich auch so: Ich sehe das genauso. Patientenakten müssen in jeder Hinsicht vertraulich behandelt werden. Soweit ich weiß, darf nur der behandelnde Arzt bzw. die behandelnden Ärzte einen Blick reinwerfen. Britney musste bereits genug aushalten, wieso kann man sie nicht einfach in Ruhe lassen? Die Frau tut mir einfach nur noch Leid.

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