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Bayern: 20-Kilogramm-Ytong-Stein hing sprichwörtlich am seidenen Faden

Ein Fußgängerweg in Rosenheim war am vergangenen Donnerstag Schauplatz eines ungewöhnlichen Vorfalls. Zwei bisher unbekannte Jugendliche haben einen rund 20 Kilogramm schweren Ytong-Stein über einem Fußgängerweg angebracht.

Dieser war nur durch Draht und eine Schnur gesichert. Die Polizei bestätigte: "Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich der Stein gelöst hätte. Im schlimmsten Fall hätte ein Fußgänger oder Radfahrer verletzt werden können".

Die Behörden wollen nun klären, ob es sich bei der Tat nur um Leichtsinn oder einen gezielt ausgeführten Anschlag handelt. Die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr laufen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Bayer, Stein, Kilogramm
Quelle: www.pnp.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2008 10:52 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Also bei den möglichen Folgen durch diesen 20 Kilogramm-Stein kann ich nicht mehr von jugendlichem Leichtsinn sprechen.
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15.03.2008 13:26 Uhr von Schroppyo
 
+8 | -1
 
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Das ist kein Spaß mehr Ich kenne diese bröseligen Ytong Steinchen ja auch, und die halten unter Garantie nicht lange an so einem seidenen Faden! Von Spaß kann da also keine Rede sein, diesen Steinen merkt man das ja auch an wenn man sie in den Händen hält.
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15.03.2008 13:33 Uhr von psychokind123
 
+20 | -6
 
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Täter: fassen, einmal windelweich prügeln, erledigt.
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15.03.2008 13:43 Uhr von Euro 8000
 
+9 | -9
 
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OMG: Wie dumm, aber psychokind übertreib net. Ich denke nicht das das Kinder wahren, die hätten eher was leichters genommen....
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15.03.2008 15:45 Uhr von vst
 
+4 | -1
 
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doch: gasbeton oder porenbeton.

und ytong ist nur eine der firmen.

aber das ist wie mit tempo.
hat man ein papiertaschentuch in der hand spricht man von tempo, isst man ein brot mit nuss-nougat-creme ist es nutella.

in einer nachricht sollte das richtig stehen.
steht auch in der quelle schon so.
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15.03.2008 16:22 Uhr von Ba-Seele
 
+3 | -0
 
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Verschwörung! Und dazu noch der gespannte Draht in Hannover. Hier will jemand ganz eindeutig alle Fußgänger und Fahradfahrer auslöschen! lol
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15.03.2008 16:39 Uhr von müderJoe
 
+3 | -1
 
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Chinesisch: ich hatte hier erst was gelesen von wegewn Jong-Tsching Stein und dachte, das das so nen Yapanisches Meditierzeugs ist! Aber als ich Ytong gelesen habe war mirs dann auch klar!
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15.03.2008 16:58 Uhr von Das allsehende Auge
 
+7 | -8
 
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Ich tippe auf al-Qaida: (getarnt als dämlicher Schuljungenstreich - oder die werden immer jünger)

Wir brauchen mehr Überwachung - auch ausserhalb der eigenen vier Wände.

Ja ich hab mich mittlerweile geändert - angepasst.
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15.03.2008 19:20 Uhr von Andy3268
 
+1 | -2
 
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Die Behörden müssen klären ob es Leichtsinn war? Da gibt es nichts zu klären.

Man sollte die mit dem Gasbetonstein und die mit dem Draht fassen und einfach mal ... ...verschwinden lassen. Aber öffentlich das keiner auf so eine Idee kommt so etwas nachzumachen.
Die Welt ist krank
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15.03.2008 22:02 Uhr von JustMe27
 
+2 | -1
 
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@Calculator: Ein Tempo ist ein Zellstoff-Taschentuch. Ein Zippo ein benzinbetriebenes, mechanisches Feuerzeug. Und ein Ytongstein ist ein Porenbetonstein. Markennamen ersetzen im Sprachgebrauch nun mal oft den richtigen Namen. Da braucht man nix zu ändern. Wir sind hier ja nicht bei Wikipedia, wo Korinthenkackerei eine Bedingung für die Mitgliedschaft ist...
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16.03.2008 00:13 Uhr von das_opimon
 
+2 | -1
 
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Kein Dumme-Junge-Streich: Es handelt sich dabei aus meiner Sicht keines wegs mehr um einen Dumme-Jungen-Streich!
Hier wird billigend in Kauf genommen, das Personen entweder schwer verletzt oder gar getötet werden! Das erfüllt für mich den Straftatbestand der versuchten Tötung oder Totschlags!
Ich verstehe diejenigen Personen nicht. Da kann mir auch keiner mit einer schweren Kindheit kommen.

Zu der ganzen Definitons-Litanei, ob es nun Ytong-, Gasbeton- oder Porenbeton-Stein heisst:
Wenn ich derjenige wäre, der von einem Stein getroffen würde, wäre es mir recht herzlich egal, ob es sich dabei um einen Stein der Firma Ytong oder eines anderen Herstellers handelt.
Das geht ja total am Thema vorbei.
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16.03.2008 01:14 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Wer gerade selbst in seinem engsten Kreis einen Todesfall verkraften muss, hat dafür nur Kopfschütteln übrig.
Den Tod kann einen Jugendlichen treffen - oder einen Unternehmer mit 50 Arbeitnehmer, mit der Folge, dass viele Menschen, wegen der Firmenauflösung auf der Strasse sitzen. Die Folge eines Todes kann sehr komplexe Folgen nach sich ziehen.
Wer dies so leichtfertig provoziert, sollte aufgrund mangelnder geistiger Fähigkeiten in lebenslange Psychatrie.

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