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Herta Däubler-Gmelin (SPD) will Religionsfreiheit vor der UNO ansprechen

Wie am heutigen Freitag die Beauftragte des Bundestags-Menschenrechtsausschusses Däubler-Gmelin (SPD) ankündigte, wird sie vor dem UNO-Menschenrechtsrat in Genf die Freiheit der Religionen ansprechen.

Der katholischen Agentur KNA sagte sie, dass viele Staaten das Recht auf Religion anerkennen, aber mit einem Wechsel zu einer anderen Glaubensrichtung ihre Probleme haben. Darüber will sie den Menschenrechtsrat in drei Tagen ab Sonntag informieren.

Auch ist ein Gespräch mit der UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, Luise Arbour, vorgesehen. Hier sollen die bestehenden Meinungsverschiedenheiten mit asiatischen und afrikanischen Staaten angesprochen werden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: SPD, Religion, UNO
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2008 20:16 Uhr von jsbach
 
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Besonders die Konvertierung zwischen einzelnen Religionen wird in vielen Staaten fast unmöglich gemacht. Ein Wechsel vom Islam zum Christentum ist in den meisten Fällen so gut wie ausgeschlossen.
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15.03.2008 08:42 Uhr von plautze007
 
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ach: jetzt verstehe ich"Wechsel zu einer anderen Glaubensrichtung"was in deutschland gewollt ist,na dann lasst sie sprechen die hat ja genug erfahrung.

würg......

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