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GB: Vereinsamter Brite, der 330 Kilo wog, musste mit Bagger beerdigt werden

Am heutigen Freitag musste ein übergewichtiger 29-Jähriger mithilfe eines Baggers zu Grabe getragen werden. Die Aktion, den übergroßen Sarg, der 1,4 mal 2,3 Meter groß war, in das Grab hinunterzulassen, dauerte vier Stunden.

Der Mann lebte in einer Einrichtung für Leute mit psychischen oder Sucht-Problemen. In der Ortschaft Taunton fand man den Mann Ende letzten Monats in seinem Zimmer. Er soll einen natürlichen Tod gestorben sein.

Man weiß nicht, ob der Mann Verwandte hatte. Deshalb hat an der Beerdigung nur ein bezahlter Trauernder teilgenommen. Es sei nur wichtig, dass der Mann in Würde beerdigt worden ist, meinte Geoff Boucher, der Geistliche, der die Beerdigung durchführte.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Verein, Brite, Kilo, Bagger
Quelle: www.oe24.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2008 15:59 Uhr von Lolali
 
+8 | -0
 
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Würdevoll? was bitte ist an einer Beerdigung mit BEZAHLTEM Trauergast würdevoll?
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14.03.2008 16:15 Uhr von nettesMädel
 
+1 | -0
 
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natürlicher Tod? Und was ist bei einem Körpergewicht von 330 kg noch natürlich. Der Mann ist vermutlich wegen seines Übergewichtes gestorben und das würde ich persönlich nicht als natürlich bezeichnen....

@Lolali:
Vermutlich nichts? Aber so weit ich weiss, ist das auch in D üblich....
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14.03.2008 17:24 Uhr von DaMaster ofDesaster
 
+4 | -0
 
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einfach nur traurig.er tut mir leid...
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14.03.2008 19:28 Uhr von cheetah181
 
+3 | -2
 
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Natürlicher Tod: Na "Altersschwäche" war da wohl nicht im Spiel bei 29 Jahren.
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14.03.2008 21:09 Uhr von Haecceitas
 
+3 | -0
 
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@cheetah: Altersschwäche wohl kaum. Aber Herzversagen wäre eine Möglichkeit... oder generelles Versagen der inneren Organe.

Schon komisch, dass sich auf der Beerdigung nicht mal ein Pfleger oder Betreuer hat blicken lassen...
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14.03.2008 22:35 Uhr von happycarry2
 
+1 | -0
 
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Ich frage mich auch allen ernstes: was an einem bezahlten Trauergast würdevoll sein soll? Was ist das überhaupt für ein Job sich dafür bezahlen zu lassen an Trauerfeiern teilzunehmen??? Da der Mann in einer Einrichtung lebte frage ich mich warum niemand von den Angestellten zu der Beerdigung kam? Also ich arbeite in der Altenpflege, und für mich ist es selbstverständlich das ich zu Beerdigungen gehe, schließlich wurden die Menschen jahrelang von mir betreut. Meiner Meinung nach wirft das kein gutes Licht auf diese "Einrichtung"
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15.03.2008 10:19 Uhr von Artemis500
 
+1 | -0
 
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Bezahlte Trauernde haben eine lange Tradition. Wenn ich mich recht entsinne gab es schon in der Antike Frauen, die sich bei Beerdigungen die Haare rauften und heulten was das Zeug hielt - das war ein Job. ^^

Und wer weiß, ob der Verstorbene besonders sympathisch war - vielleicht mochten ihn die Angestellten alle nicht, dann wäre es Heuchlerei zur Beerdigung zu gehen.

Warum man dem in einer öffentlichen Einrichtung keine Diät verordnet hat verstehe ich allerdings nicht. Bei so einem Gewicht liegt der Verdacht nahe, dass er an Folgen des Übergewichts gestorben ist.

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