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US-Autor: 'Very British' - Nichts anderes als eine Persönlichkeitsstörung

Auf der Insel gibt es derzeit über die eigentliche Identität der Briten heftig geführte Diskussionen. Ausgelöst wurde die Überlegung durch den Anstieg der Immigranten in England. Aus dieser Entwicklung heraus wirft die Regierung jetzt Pläne über die Schaffung eines Nationalfeiertags auf.

Für die nachdenkliche Stimmung unter den Briten selbst sorgt auch eine These des US-Autors Eric Weiner, die den typisch englischen Humor mehr oder weniger als eine Störung ihrer Persönlichkeit bezeichnet. Vor kurzem befand er zudem, dass "die Briten [...] ein perverses Vergnügen am Mürrischsein" haben.

Mittlerweile griff Premierminister Gordon Brown zu einem Report von Lord Goldsmith, der als Grundlage für die notwendige Schaffung eines Nationalfeiertags dienen soll. Doch Walliser und Schotten finden keinen gemeinsamen "britischen Nenner". Sie sprachen sich gegen ein solches Vorhaben aus.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Autor, Persönlichkeit
Quelle: www.nachrichten.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2008 12:19 Uhr von Borgir
 
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mit anderen worten: engländer sind persönlichkeitsgestört...das würde viele verhaltensweisen der inselbewohner erklären :o)
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14.03.2008 13:49 Uhr von Python44
 
+5 | -0
 
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Kein Datum gefunden ? Na gut, sie waren ja nicht von den Deutschen besetzt, weswegen der Befreiungstag (wie im sonstigen Europa üblich) als Nationalfeiertag wegfällt ;o)
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14.03.2008 14:07 Uhr von dragon08
 
+15 | -1
 
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Ähm,wie war das ? Ein US-Autor sagt, das die Britten eine Persönlichkeitsstörung haben ?

Bitte erst mal vor der eigenen Haustür kehren ;-)
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14.03.2008 19:19 Uhr von Bondfreaker
 
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Persönlichkeitsstörung?!?! Dieser Eric Weiner sollte sich mal Hans-Dieter Gelferts Buch "Typisch englisch. Wie die Briten wurden, was sie sind" durchlesen. Dort wird mit Tatsachen bewiesen, warum die Briten so sind wie sie sind. Das liegt zum einen an ihrem Status als Inselbewohner, an Ihrer Vergangenheit, ihrer Abstammung aus dem skandinavischen Bereich, ihrer Regierungsform, ihrem Klima, und und und....
Würde man das hier erörtern, dann könnte man sich totschreiben. :-/
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14.03.2008 19:25 Uhr von Kane233
 
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@Gedeon
Hast vollkommen recht! Obwohl die Engländer schon eigentlich immer Multi-Kulti wahren (siehe Geschichte). Und das haben sie nun davon.
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14.03.2008 23:12 Uhr von SherlockHolmes
 
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@ Kane233: Die Briten sind nicht nur Engländer, es sind auch Schotten und Waliser.

Die Briten waren ursprünglich Kelten, von den Römern besetzt und beeinflusst, danach kamen die Angeln und Sachsen, die Normannen und es gibt auch französische Einflüsse. Damit ist der Beweis erbracht, daß sie multikulturell sein müssen.

Die Typen, die dort Anschläge verüben sind nicht multikulturell, sondern einfach nur religiös oder anders verblendet. Diese Typen verüben auch Anschläge in Deutschland.
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14.03.2008 23:20 Uhr von denksport
 
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@Gedeon: Das Gehabe Englands, Zugeständnisse an Muslime zu schaffen, wie Kliniken wo die Bettern nach Mekka ausgerichtet, sind die typischen oberflächlichen Scheinheiligkeiten, sozusagen der frische Lack auf einem total verostetem Auto.
Die darunterliegende, tatsächliche gelebte Einstellung sieht, wie so oft, etwas anders aus.
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15.03.2008 06:46 Uhr von Kainwulf
 
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@Gedeon&Waldegg: Euer Gespräch ist für mich der Beweis, das hier bei Shortnews doch noch Niveau herrscht!

@News: Der Amerikaner sollte mal vor seiner eigenen Tür kehren! Natürlich erscheinen einige Eigenheiten des "typischen" Engländers mehrwürdig! Man kann nicht Brite sagen denn Schotten, Waliser ect. sind (meiner Meinung nach) nochmals ein ganz anderer Schlag!
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15.03.2008 13:06 Uhr von LuckyBull
 
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Bravo für Eure intensiv: geführte Diskussion. Hab schon lange keinen solch gescheiten Schriftwechsel auf SN gelesen, wie der von Gedeon und Waldegg. Auch das Video über "Transhumanism" gefiel mir sehr.

Der Humor und die ganze Lebensart und Anschauung eines Engländers ist, soviel ich in meinem Kollegenkreis selbst erleben durfte, eine beträchtlich andere als die deutsche.

Wenn man die englische Art ein bisschen mitbekommen hat, es mag ja nicht völlig repräsentativ sein, bemerkt man (als Bayer vll. noch mehr als ein Preusse!) schon ein wenig Arroganz.
Es sieht wenigstens danach aus.
Angesprochen auf diese Eigenschaft, ist der Brite dann darüber shocked.
Aber wie ein Schreiber hier schon richtig bemerkte, hat das was mit dem Inseldasein, dem Wetter und seiner historischen
Entwicklung als Seefahrernation zu tun.
Sie haben auch durch ihren Kolonialismus sehr vieles in alle Welt verbreiten können. Ob dies immer auch Gutes war, mag dahingestellt sein.
Jedenfalls sind sie kein unfreundliches Volk, auch wenn sie dann und wann als Urlauber auf den Kanaren oder Balearen sich wie ein Horde schlimmster Hottentoten benehmen - sie versuchen sich halt den Alltagsfrust weg zu saufen...
What shells.

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