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Mit Schüssen wurde gewalttätiger US-Soldat von deutscher Polizei schwer verletzt

In Königsberg in Bayern erlitt ein US-Soldat durch Schüsse eines deutschen Sondereinsatzkommandos (SEK) lebensgefährliche Verletzungen. Nachdem sich der gewalttätige 30 Jahre alte Mann mit Gewalt Zugang in die Wohnung seiner ehemaligen Freundin verschafft hatte, hat er die Frau gefesselt.

Dann nahm er ein Sturmgewehr und bedrohte die Ex-Geliebte. Nachdem die Frau entfliehen konnte, rief sie die Polizei zu Hilfe. Ein Hubschrauber der Polizei entdeckte den Mann mittels einer Wärmebildkamera in einem Feld.

Beim Versuch, den Soldaten zu verhaften, richtete der Mann das Sturmgewehr auf die Beamten. Nach einem "polizeilichen Schusswaffengebrauch" musste der US-Soldat in einer Klinik notoperiert werden. Die US-Armee wurde informiert, die Polizei ermittelt nun.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Deutsch, Polizei, Soldat, Schuss
Quelle: www.20min.ch

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2008 09:57 Uhr von o-neill
 
+20 | -2
 
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Mittlerweile: ist der Typ gestorben
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14.03.2008 10:22 Uhr von DerTuerke81
 
+49 | -1
 
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@News. wenn der auf die polizei zielt dann muss er damit rechnen das er erschossen wird in seiner heimat geht das sicher noch schneller
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14.03.2008 10:28 Uhr von vmaxxer
 
+26 | -0
 
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tja: So ist das nunmal...
Und zum Glück hat die Ex überlebt.
Ami hin oder her, ich find den einsatz ok.
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14.03.2008 11:04 Uhr von Cryver_Mitzae
 
+15 | -0
 
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Naja: Mit dem Tod muss man nicht rechnen. Aber man muss damit rechnen in ein Feuergefecht zu geraten in dessen Verlauf man verletzt wird. Die Polizei versucht den Feind, Gegner, Täter- wie auch immer man es nennen will- nur so "stark" zu verletzen das er keine Gefahr mehr darstellt. Eine Tötungsabsicht ist nie vorhanden^^
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14.03.2008 11:07 Uhr von ilDasti
 
+9 | -0
 
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Hierbei muss man dem SEK ein dickes Lob aussprechen.
Richtig und Rechtzeitig gehandelt.

Glücklicherweise hat die Frau überlebt.
Die Arme... musste ganz schön viel mitmachen !!
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14.03.2008 11:19 Uhr von Wooduu
 
+12 | -18
 
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US-Soldat von deutscher Polizei schwer verletzt: Oh Gott oh Gott die Bösen Polizisten werden bestimmt ins Gefängniss kommen denn Deutsche dürfen sich nicht wehren, sie hätten sich erschlagen lassen müssen. Das ist ehrenhaft.
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14.03.2008 11:22 Uhr von horus1024
 
+3 | -6
 
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@ Cryver_Mitzae: ich glaub das nicht das SEK keine Tötungsabsicht haben damit würden sie sich selbst und ihre Zielpersohn in Gefahr bringen.
Siehe hier: http://de.wikipedia.org/...
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14.03.2008 11:25 Uhr von Cyberdriver
 
+9 | -1
 
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@Cryver: Nee sicher, nur verwunden. In einer anderen Situation gebe ich Dir recht. Aber wenn ein ausgebildeter Soldat einen Polizisten mit einem Sturmgewehr bedroht kannst Du dir den Luxus nicht leisten ihn vorrangig nur zu verwunden. Da kannst Du nur noch auf die Beine gehen. Nasenbein, Brustbein....
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14.03.2008 11:27 Uhr von Chriz82
 
+12 | -8
 
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Aufstand in den USA jetzt kommen bestimmt die USA und wollen, dass wir uns für den Vorfall entschuldigen, dass wir einen Undeutschen lebensgefährlich verletzt oder getöteten haben - mit voller Absicht natürlich, weil wir ja alle Nazis sind.

Ach ne, das war ja ein anderes Land, andere Richtung, ... sorry, ich verwechsel das immer.
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14.03.2008 11:28 Uhr von Bokaj
 
+6 | -0
 
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Gefahr in Kauf genommen und gestorben. Wer mit einer Gewehr auf Menschen zielt, muss damit rechnen, dass auch auf ihn geschossen wird. In Amerika sollte man sich sogar hüten, eine falsche Bewegung im Auto zu machen, wenn man von der Polizei kontrolliert wird.

Ich denke nicht, dass es zu einer Verhandlung kommt, wenn alles so abgelaufen ist, wie in diesem Beitrag beschrieben.
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14.03.2008 11:29 Uhr von Bokaj
 
+2 | -1
 
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Wer mit einem Gewehr :-)
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14.03.2008 11:44 Uhr von ITler84
 
+2 | -1
 
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SEK = Polizisten? Für mich ist das SEK ein Sonder Einsatz Kommando die speziell für Rettungsmissionen ausgebildet sind... nicht wirklich vergleichbar mit der Polizei oder?
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14.03.2008 11:53 Uhr von Wooduu
 
+5 | -17
 
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14.03.2008 11:55 Uhr von Prototype08
 
+2 | -1
 
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Absolut gerechtfertigte Maßnahme der Polizei. Als Soldat muss er damit rechnen, wenn er seine Waffe gegen einen Polizisten erhebt. Mein Vater ist selber Polizist und ich weiß, dass das eine Stresssituation für die Polizisten ist aber hier war die entscheidung völlig gerechtfertigt.
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14.03.2008 11:57 Uhr von ttobitobsen
 
+5 | -0
 
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@ ITler84: SEK-ler sind trotzdem "normale Polizeibeamte", auch wenn sie sich durch ihre Ausrüstung, Spezial-Ausbildung, Auftreten etc. natürlich von ihren Kollegen in grün (blau) unterscheiden.

Beim SEK kann sich jeder Polizeibeamte, der min. 3 Jahre bei der Polizei aktiv war, bewerben. (Zustimmung des Vorgesetzten vorausgesetzt.)
Die hohe Durchfallquote der Beamten muss nicht erwähnt werden.

Back 2 Topic:

Beamte haben richtig gehandelt. Tötungsabsicht will ich nicht unterstellen, da dies nur beim sg Finalem Rettungsschuss vorliegt. Da der Täter aber ausgebildeter Soldat war und damit davon auszugehen ist, dass er mit der Handhabung seiner Waffe durchaus vertraut ist, war das Risiko für die Beamten bei einer Entwaffnung zu hoch ( Schultergelenkschuss etc.)

Richtig Gehandelt...Meine Meinung
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14.03.2008 12:00 Uhr von Prototype08
 
+1 | -0
 
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@iTler84: Das SEK ist auch nicht vergleichbar mit normalen Straßenpolizisten. Allerdings untersteht das SEK der Polizei. Ist wie das S.W.A.T in den USA. Das SEK greift ein, wenn es für "Normale" Polizisten zu gefährlich ist( nicht dafür Ausgebildet oder unpassende Ausrüstung). Die meisten ehemaligen SEK Mitglieder gehen meistens danach auch zur Polizei oder zum BKA.
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14.03.2008 12:25 Uhr von Pfreak
 
+3 | -0
 
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@ Cyberdriver: Zungenbein ;)

Nee, mal im Ernst: In dem Fall währe meiner Meinung nach sogar eine geziehlte Tötung des Soldaten zu verantworten gewesen, schon aus reinem Selbstschutz. Immerhin war der Mann kein Hobbycowboy. Wenn ein Soldat die Waffe gegen einen richtet, hat er im Normalfall auch vor, zu schießen. Sonnst bräuchte er keine Waffe.
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14.03.2008 12:31 Uhr von Cryver_Mitzae
 
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@Cyverdriver: Natürlich ist das eine heikle Situation und ich kenne mich im SEK Bereich auch nicht aus. Aber ich denke das die Leute da speziell geschult werden, oder? Also könnte ich mir vorstellen das sie wissen wie sie in einer solchen Situation auch ohne einen toten rauskommen.
Ich kann mich natürlich auch irren^^
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14.03.2008 13:36 Uhr von JCR
 
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@ Cryver: Naja, wie schon hier erwähnt wurde, benutzen die SEK´s Munition mit hoher Mannstoppwirkung. Diese erfüllt eigentlich nur den Zweck, eine Zielperson mit größtmöglicher Sicherheit auszuschalten, und andererseits keine Unbeteiligten Personen ebenfalls zu verletzen.

Man kann also davon ausgehen: Wenn schon das SEK einen Einsatzbefehl erhält, dann kommen die nicht, um zu verhandeln.
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14.03.2008 13:39 Uhr von JCR
 
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PS: Natürlich sind die auch für den Umgang mit nichttödlichen Waffen geschult, nur wenn man eine Person mit einer automatischen Waffe vor sich hat, kommen diese wohl kaum in Frage.
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14.03.2008 23:33 Uhr von TryAgain
 
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nicht in königsberg, altershausen hieß der ort. und der helikopter war vom sek nürnberg um genau zu sein.
flog min eine stunde durch die gegend.

wer ein solches sturmgewehr mitnimmt hat doch irgendwas vor, da müsste man eigentlich garnicht abwarten bis er sie zieht. die sache war eindeutig.

altershausen ist ein kleines nettes nest, eigentlich besteht es fast nur aus einer straße, da hätte viel schaden angerichtet werden können.

in solchen fällen sollte man den apparat mal loben, innerhalb kurzer zeit waren die straßen gesperrt, die kräfte vor ort (nürnberg ist gut 40 min entfernt) und die taktik koordiniert.
und heute morgen alles voller reporter...

aber unterscheiden sich die vom sek nicht insofern von normalen polizeibeamten dass sie erstschussrecht haben?
auch wenn hier aus notwehr geschossen wurde dürfen die doch auch schiessen wenn man damit die situation übernehmen kann?! gabs da nicht auch mal eine kategorisierung der trefferpunkte? von stoppender bis tötender wirkung... mein da war mal was
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16.03.2008 00:35 Uhr von NoGo
 
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Laut dorfinternem Klatsch und Tratsch: war das Gewehr voll geladen als der Typ die Kaserne verließ, aber nur noch halb voll als er geschnappt wurde. Das war vielleicht Action. Was ich schlecht fand war, das selbst in der unmittelbaren Nachbarschaft des Tatorts keinem Bescheid gesagt wurde, was da im Gange ist.

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