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Mallorca: Politiker bezahlte 45.000 Euro in Homosexuellen-Etablissements

Ein Politiker der konservativen Volkspartei (PP) hat nach einer Meldung von "Ultima Hora" innerhalb von zwei Jahren den Betrag von 45.000 Euro per Kreditkarte der zuständigen Stadtverwaltung in Homosexuellen-Puffs bezahlt.

Bei Recherchen war aufgefallen, dass besonders in der Zeit von vier bis sieben Uhr morgens Rechnungen mit der Kreditkarte bezahlt wurden. Den Zweck der Ausgaben konnte der Mann jedoch nicht belegen.

Die Staatsanwaltschaft betätigte inzwischen, dass gegen den ehemals stellvertretenden Bürgermeister der Touristeninsel, Javier Rodrigo de Santos, ein Ermittlungsverfahren läuft. Von seiner Partei wurde de Santos zwischenzeitlich suspendiert.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Politik, Euro, Sex, Politiker, Homosexualität, Mallorca, Etablissement
Quelle: www.oe24.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2008 08:57 Uhr von jsbach
 
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Da muss es der Mann aber ordentlich „krachen“ haben lassen. Innerhalb von zwei Jahren für sexuelle Erfüllung seiner Wünsche fast 50.000 Euro auf Staatskosten verjubelt …?
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14.03.2008 10:53 Uhr von SiggiSorglos
 
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ach: es geht um örtliche Politiker.... ich habe schon Verknüpfungen zwischen einem gewissen deutschen Minister und seiner privaten Luftwaffenflüge aus und zurück nach Mallorca ziehen wollen ;)

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