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Kuba: Handel mit Computern wieder erlaubt

Bereits im Februar kündigte der neue Präsident Kubas, Raúl Castro, an, die Versorgung der Bürger mit Verbraucherprodukten zu verbessern. Nun lässt er Taten folgen: Der freie Verkauf von Computern, DVD-Playern und anderen elektronischen Waren ist in Kuba jetzt wieder erlaubt.

Laut Presseberichten gilt als Ursache dafür die verbesserte Stromversorgung. Tatsächlich gab es in dem kommunistischen Staat in den 90er Jahren bis zu 18 Stunden dauernde Stromausfälle. Als Folge wurde der Verkauf von Elektronik an Private zwischenzeitlich verboten.

2006 wurden mit venezolanischer Unterstützung mehrere hundert Generatoren installiert, um diese Versorgungskrise zu beseitigen.


WebReporter: evilboy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Computer, Handel, Kuba
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2008 22:54 Uhr von evilboy
 
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Andere Länder, andere Sitten, könnte man jetzt natürlich sagen. Ich war persönlich noch nicht in Kuba, aber einige Kollegen, von denen ich über die Versorgung nichts Gutes gehört habe...
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14.03.2008 11:23 Uhr von WooMaker
 
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komisch Ich frage mich nur wie das mit dem Tourismus zu schaffen ist. Besitzen manche Hotels eigene dieselbetriebene Generatoren?
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14.03.2008 12:26 Uhr von Faceplant
 
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Kuba ist kein kommunistischer Staat.
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14.03.2008 13:31 Uhr von Cimarron
 
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Vorher gab es auch alles zu kaufen, aber eben nur auf dem Schwarzmarkt.
Die Geräte sind grundsätzlich überteuert und minderwertig.
Das gilt für alle Elektrogeräte.
Engpässe gibt es überall, was sich hier niemand vorstellen kann. Wasser z.B gibt es nicht an jedem Ort zu jeder Zeit. Das ganze Leben besteht nur aus Improvisation.

Es gibt kein...` ich geh mal eben Klopapier kaufen ´ Die Lage hat sich natürlich verbessert, aber für viele ist ein ` normales´ Leben unerschwinglich.

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