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Mörder einer 10-Jährigen vorzeitig aus der Haft entlassen

Er wurde wegen dem Sexualmord an seiner Nichte zu lebenslanger Haft verurteilt. Jetzt wurde er aus der Haft nach Spanien entlassen, da seine Eltern und er spanische Staatsangehörige sind.

Er wollte vor 10 Jahren seine kleine Nichte missbrauchen, doch das zehnjährige Opfer wehrte sich. Daraufhin erwürgte der Täter sie und schnitt ihr die Kehle durch. Vor Gericht wurde der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt.

Nun ist er nach Verbüßen von zehn Jahren Gefängnis in Deutschland entlassen worden - mit der Auflage ins Heimatland seiner Eltern (Spanien) auszureisen und nie wieder nach Deutschland einzureisen. Laut Staatsanwalt Klaus Metzler sei dies eine übliche Vorgehensweise bei ausländischen Häftlingen.


WebReporter: korem72
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Mörder, Entlassung
Quelle: www.bild.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2008 16:43 Uhr von korem72
 
+0 | -0
 
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Bitte lest den Text selber nochmal in der Quelle ( ich weiß BlödZeitung) Es ist schwer, alles in die News einzubringen ohne zu sehr dem Originaltext zu gleichen, der dann gleich wieder gestrichen wird... Zur News selbst: Die Eltern der kleinen Jennifer G. sind natürlich extrem geschockt, dass zeigt ja auch wie viel wert die d.Justiz auf Recht legt. Die Liste unserer Urlaubsländer wird immer kleiner, erst kann/will keiner mehr in die Türkei- jetzt bestreiken wir Spanien ? Was kommt wohl noch??
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13.03.2008 17:26 Uhr von Bokaj
 
+6 | -1
 
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Das finde ich nicht gut. Es spart unsere Steuergelder, aber einen Mörder in ein Urlaubsland ausreisen lassen. Da fühlen sich die deutschen Kriminellen bestimmt ganz schön benachteiligt.
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13.03.2008 17:27 Uhr von korem72
 
+5 | -2
 
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Danke für die Veränderungen meiner News !! Ihr macht es einem wirklich nicht leicht sich als Hobby Autor zu versuchen. So habe ich ( und hätte auch nicht) die News nicht geschrieben
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13.03.2008 17:29 Uhr von _wolfi_
 
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10 jahre für so ein verbrechen *kopfschüttel*: aus der Quelle:
"keine Wiederholungsgefahr"
naja, und wenn doch wird halt wieder ein kinderleben zerstört... *kopfschüttel*

das die familie des mädchens fassungslos ist, kann ich gut verstehen. warum müssen täter, die zu lebenslanger freiheitsstrafe verurteilt werden und dann in ihr heimatland abgeschoben werden, nicht dort ihre restliche strafe weiter absitzen? wäre meiner meinung nach besser...

weil für solch ein verbrechen, welches hier beschrieben wird, nur 10 jahre zu bekommen, finde ich einfach einen wahnsinn..
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13.03.2008 17:57 Uhr von Rumorassio
 
+1 | -2
 
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Trick 10 selbstüberschätzung: Laut deutschen Recht wird eine lebenslange Freiheitsstrafe nicht unter 15 Jahren ausgesprochen. Im Falle der Täter ist nicht zurechnungsfähig und muß damit zur verwahrung in eine geschlossene Anstalt. In diesem fall wird der Täter kaum in Spanien am Strand spazieren gehen nach der schwere der tat.
Vielleicht sieht man Ihn in Spanien bald als Eis Verkäufer.
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13.03.2008 18:30 Uhr von goebi
 
+6 | -5
 
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Verdammt Meiner Meinung hat die NPD in einem,aber auch nur in EINEM Punkt Recht:
Todesstrafe für Kinderschänder!
Ers kostet er zehn Jahre Steuergelder,dann lassen die ihn auch noch zurück in die Sonne!Was soll das??
Ne Kugel kostet vielleicht n Euro!Die da zu gehörige Waffe vielleicht 400 €!Der der sie bedient,pro stunde n Zehner!Das wäre nicht mal ein Tag Knast!Bei den ganzen Perversen die im Knast rum hocken und noch ne warme Mahlzeit kriegen,eine günstige alternative!Oder wir nehmen einen alten Baum und ein Drahtseil,wäre noch günstiger!Verdammte Justiz!!
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13.03.2008 18:43 Uhr von poseidon17
 
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Guter: Artikel. Wieso so mies bewertet?
zum Inhalt: Lebenslang in Deutschland ist eben nur bei besonderer Schwere der Schuld (Sicherungsverwahrung) möglich. Warum das hier nicht angewendet wurde, müßt ihr den dafür verantwortlichen Richter fragen. Aber der hatte wahrscheinlich mal wieder keine andere Möglichkeit...
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13.03.2008 21:45 Uhr von jsbach
 
+0 | -1
 
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Zwei Drittel der Strafe abgesessen udn: das wahrscheinlich ohne negative Begleiterscheinungen?
Wir doch bei Deutschen auch praktiziert, es sei dend, ein Richter/in entscheidet anders...
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13.03.2008 22:05 Uhr von snsn
 
+3 | -1
 
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wow: warum denn nicht gleich 2 Jahre?

Hoffentlich passiert es mal nem Richter und Politiker!!!!!
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13.03.2008 22:47 Uhr von Janina 2000
 
+4 | -1
 
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dreiste Ungerechtigkeit ! Heisst es nicht immer: "vor dem Gesetz sind alle gleich" ?
Stimmt also nicht. Ausländer sind also gleicher als Deutsche. Pfui Justiz !
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14.03.2008 00:43 Uhr von smile2
 
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10 Jahre die gleiche Wie kann es sein, dass jemand, der zu lebenslanger Haft schon nach 10 Jahren entlassen wird? Guter Führung? Und das Argument, dass von ihm keine Gefahr mehr ausgehe. Dass ich nicht lache. Jeder, der so ein Verbrechen begangen hat, wird sich sicher nicht scheuen es zu wiederholen wenn er die Gelegenheit sieht. Da kann mir jeder erzählen, was er will.

Wieso wird ihm nicht auferlegt, dass er in Spanien die restliche Haft absitzt? Das wäre gerecht! So liegt er hier niemanden auf der Tasche und hat seine gerechte Strafe.
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14.03.2008 09:28 Uhr von vst
 
+1 | -3
 
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jeder: der eine erststrafe verbüsst, egal wegen was, wird wenn er im gefängnis nicht negativ auffällt nach 2/3 der strafe entlassen.

egal ob ausländer oder deutscher, moslem oder christ, schwarz oder weiß, mann oder frau.

das ist deutsches recht, das ist rechtsstaatlichkeit.

bemerkungen wie ausländer werden besser behandelt werden dem also nicht gerecht.
so saudumme kommentare wie der von goebi, der im kopf wahrscheinlich kein gehirn sondern die wüste gobi hat - wortspiel, konnt ich mir nicht verkneifen - kann man sich eh ersparen.

das einzig ungewöhnliche ist die auflage abzuhauen.
aber rechtmäßig.

wundert mich jetzt aber doch.
sonst schreit ihr immer weg in seine heimat.
jetzt wo einer in seine heimat muss, ist es wieder nicht recht.

kindergarten

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