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Ingolstadt: Bein bei Unfall abgetrennt - Not-OP vor vielen Schaulustigen

Eine 20 Jahre alte Frau wollte am Dienstagabend noch etwas aus ihrem richtig geparkten Wagen holen, als ein anderer Autofahrer ohne zu bremsen auf ihr Auto auffuhr. Der Fahrer des anderen Wagens war betrunken, hatte seine Frau und sein Kind im Wagen.

Die Frau wurde zwischen beiden Wagen eingeklemmt und mitgeschleift. Erst nach 10 Metern kamen die Wagen zum stehen. Der Frau wurde dabei ein Unterschenkel abgerissen. Das Bein blieb auf der Straße liegen.

Vor den Augen vieler Schaulustiger kämpften die herbeigeeilten Notärzte um das Leben der Frau, die zu verbluten drohte. Inzwischen ist ihr Zustand nicht mehr lebensbedrohlich. Der Unfallfahrer und sein Kind blieben unverletzt, seine Frau wurde leicht verletzt.


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WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Schau, OP, Bein, Not, Ingolstadt
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2008 13:23 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
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Was für ein Idiot fährt besoffen mit Frau und Kind? Und was für eine Idiotin steigt mit einem Kind zu einem betrunkenen Mann ins Auto? Hätte einer der beiden eine Sekunde verantwortlich gehandelt, hätte die Frau ihr Bein noch...
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13.03.2008 14:33 Uhr von SnowFreak
 
+16 | -5
 
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Kommentar nicht ganz richtig ! http://www.tz-online.de/...

Der Fahrer war allein unterwegs.

Das Kind sass im Auto der Verunglückten Frau und trug zum glück keinen Schaden davon.
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13.03.2008 14:37 Uhr von shortcomment
 
+45 | -6
 
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Alkoholisiert Auto fahren: Ich bin der Meinung dass Fahrer, die alkoholisiert sind und angehalten werden viel härter bestraft werden sollten, auch wenns nur ne "Kleinigkeit" war.
Ich hoffe dass der Unfallfahrer sein Leben lang an den Unfall denken muss.
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13.03.2008 14:38 Uhr von Carry-
 
+21 | -15
 
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richtiges vorgehen: 1. den beiden wird das kind weggenommen, da sie offensichtlich eine gefahr für das kind sind.
2. der typ sollte für 10 jahre in den knast. seine frau für 2 oder so.
3. natürlich muss der unfallverursacher ordentlich schadenersatz und schmerzensgeld zahlen und wenn es den rest seines lebens dauert.
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13.03.2008 14:39 Uhr von kurznach
 
+45 | -6
 
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Und ab morgen gibt es die OP bei youtube zu sehen. Unfassbar diese Gaffer.
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13.03.2008 14:47 Uhr von yoyoyo
 
+31 | -7
 
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die Gaffer: muss man verstehen... sonst den ganzen Tag nur Big Brother und Soaps und dann koennen sie endlich mal an die Luft!
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13.03.2008 14:54 Uhr von rheih
 
+5 | -2
 
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@ SnowFreak: "Der Mann war angetrunken (1,2 Promille) und hatte Frau und Kind im Auto. "
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13.03.2008 14:57 Uhr von rheih
 
+9 | -0
 
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Quellen: Immer wieder überraschend bzw. erschreckend, dass verschiedene Quellen einen vollkommenen anderen Hergang des Geschehens übermitteln.....

Welche Version ist nun eigentlich die richtige???
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13.03.2008 15:01 Uhr von roughD
 
+6 | -6
 
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Strafe?? Ich hab mal in nem Bericht auf ZDF gesehen das man hierzulande bloss ordentlich zugedröhnt Autofahren muss damit man dann später in der Gerichtsverhandlung als schuldunfähig eingestuft und nur ganz leicht oder gar nicht bestraft wird. Ist diese absurde Gesetz immer noch aktuell oder haben die Trottel in Berlin das mittlerweile geändert?
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13.03.2008 15:39 Uhr von Artemis500
 
+3 | -0
 
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@roughd: Beim Autofahren geht das meines Wissens nicht, da besoffen Auto fahren verboten ist. Aber wenn man sich ordentlich besäuft und danach seine Ehefrau ermordet oder was in der Art...dann kommt man mit der geringeren Strafe davon.
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13.03.2008 15:40 Uhr von remyden
 
+5 | -0
 
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Zugedröhnt: überhöhte Geschwindigkeit und schon ist ein Leben zerstört.

Hoffentlich keine Bewährungsstrafe.
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13.03.2008 15:44 Uhr von amtrak
 
+4 | -0
 
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Also: der Verursacher (39jahre) war alleine im Auto.
Im Auto des Opfers war noch eine andere Frau mit Ihrem Kleinkind.

http://www.donaukurier.de/...

Grüße
amtrak
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13.03.2008 15:50 Uhr von Hadda
 
+2 | -0
 
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ob die frau und das kleinkind nun bei dem opfer im auto saß oda beim fahrer... i-wie egal weil es schon unverantwortlich ist das der mann überhaupt getrunken hat
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13.03.2008 16:14 Uhr von JustMe27
 
+4 | -0
 
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@Fehler in der News: Ich habe der AA schon einmal wegen so etwas eine Email geschickt, leider reagieren sie nicht darauf. Dennoch wird das vielleicht noch geändert, zum Einlieferungszeitpunkt stand es jedenfalls so drin wie in der News geschildert, sorry.
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13.03.2008 16:24 Uhr von Mister.P
 
+3 | -0
 
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Na dann guten Appetit.

Weiß echt nicht ob ich mir das Wirklich als Schaulustiger ansehen wollen würde.

Aber die Menschen sind ja mitlerweile nur noch Senationsgeil.
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13.03.2008 16:25 Uhr von Kornflaker
 
+4 | -0
 
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dieser mann: darf auf keinen fall mehr irgendetwas fahren, nichtmal rollstuhl. es ist wirklich unfassbar.
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13.03.2008 16:41 Uhr von eldschi
 
+6 | -0
 
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Glaubt etwa wirklich jemand, die Sensations- und Schaulust war früher geringer als heute? Damals wurden doch sogar Freaks auf Jahrmärkten "eingekäfigt" und gegen Eintrittsgebühr zur Schau gestellt und das Geschäft hat sich für den Schausteller gut gerechnet. Alles nicht-alltägliche zieht den Menschen halt magisch an, und das wird auch immer so bleiben.
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13.03.2008 17:11 Uhr von Totoline
 
+4 | -0
 
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Tja: Würde hier endlich mal richtig durchgegriffen werden.....
Solchen Idioten gehört der Lappen auf Lebenszeit weggenommen!
2 Pünktchen und 50 Euro "Strafe" wirken eben nicht.
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13.03.2008 17:30 Uhr von Botlike
 
+1 | -1
 
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andere Versionen Das heisst also, die Frau wurde garnicht mitgeschleift (wie denn, wenn das andere Auto im Heck des Peugeot stecken blieb) und das Bein wurde garnicht abgetrennt und blieb auf der Straße liegen?
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13.03.2008 17:35 Uhr von fruchteis
 
+2 | -2
 
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@Carry: Warum soll man denn der Schwester das Kind wegnehmen, die kann doch nix dafür, dass sie mit ihrem Kind noch im Wagen des Opfers saß. Nee, dem Unfallfahrer müsste man auch ein Bein amputieren und den Führerschein auf Lebenszeit wegnehmen.
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13.03.2008 17:42 Uhr von Paranaut
 
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@Donaukurier: Da wird einer jungen Frau das Bein abgetrennt und die Zeitung beziffert den "Gesamtschaden" mit EUR 12.000.-
Die hätten lieber nur den materiellen Schaden beziffern sollen!!!
Den Schaden unter dem die Frau wohl ein Leben lang leiden wird, kann ihr niemand ersetzen können!
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13.03.2008 18:46 Uhr von multimediakind
 
+2 | -0
 
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Titel ist Schwachsinn: @roughD
strafrechtlich wird der Alkoholeinfluss schuldmindernd wirken, keine Frage.
Zivilrechtlich allerdings ist ein verlorenes Bein unter Umständen 250.000€ wert. Allerdings wird sich die Haftpflicht weigern zu zahlen -Alkohol... und beim Verursacher das Geld zu holen ist sicherlich nicht leicht.
- - - - - -
Allerdings halte ich den Begriff OP für total übertrieben. Kein Notarzt operiert auf einer Straße, auch nicht im RTW -mal abgesehen von einer Thoraxpunktion - was aber keine echte OP ist - was er macht ist mittels Klemmen die abgerissenen Gefäße abklemmen, das ist für mich aber noch keine OP.
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13.03.2008 19:17 Uhr von dragon08
 
+2 | -2
 
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Was Mich noch aufregt neben diesem Zugedröhnten Typen sind die GAFFER !

Mehr als behindern können Sie nicht , sollte auch bestraft werden , auch wenn es nur 50€ Bußgeld sind





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13.03.2008 19:35 Uhr von MpunktWpunkt
 
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das beweist wieder den Spruch: über Kinder und Besoffen wacht der Herrgott persönlich
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13.03.2008 20:22 Uhr von ThePunisher89
 
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Strafe: Mit der Strafe wird man sehen, da der Mann alkoholisiert war, bekommt er schon mal nen "Bonus". Deutsches Rechtssystem halt -_- Meiner Meinung nach aber, sollte der Unfallverursacher mindestens die Pflege die die Frau evtl. benötigt oder eine hochwertige Protese bezahlen.

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