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Walter Riester war ein Schwarzarbeiter

Zu seiner Amtszeit (1998-2002) setzte sich der ehemalige Arbeitsminister Walter Riester gegen die Schwarzarbeit ein. Jetzt gestand Riester, dass auch er schon unerlaubt gearbeitet hat.

Riester gestand in der Talkshow "Links Rechts", dass auch er zu seiner Zeit als Fliesenleger schwarz arbeitete. Weiter sagte er, dass es in dieser Branche leider völlig üblich ist, Schwarzarbeit zu betreiben.

Mittlerweile gehen ca. zwei bis drei Millionen Arbeitsstellen durch die Schwarzarbeit "flöten", doch das registriert Riester erst heute. Außerdem räumt er ein, dass das, was er damals tat, auf keinen Fall in Ordnung war.


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WebReporter: rasendereporterin89
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Schwarz, Riester-Rente
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2008 12:17 Uhr von mystikfire
 
+4 | -4
 
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Hurz: Würden alle, die schwarz arbeiten dies sein lassen und jede Arbeit versteuern, würden unsere Lohnnebenkosten erheblich sinken. Da es nicht alle tun... Bleibt es wie es ist.
Und ich geh weiterhin nebenbei der dunklen Beschäftigung nach
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13.03.2008 12:22 Uhr von whity1
 
+2 | -5
 
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unerlaubt arbeiten: wird vom staat gefördert übrigens!
oder warum werden die preise immer höher?
richtig - damit die, die mehr arbeiten ja auch mehr ausgeben.
versteht das denn keiner?
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13.03.2008 13:22 Uhr von Rumorassio
 
+1 | -0
 
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Beichtstuhl politisch nicht korekt: In Zeiten in denen es modern ist öffentlich den beichtstuhl Presse zu benutzen um somit den PR schwung auszunutzen um dies zu verharmlosen ist politisch nicht korekt. Allerdings die Aussage das millionen Arbeitsplätze dadurch flöten gehen auch nicht eher wäre millionen aufträge die richtige satzwahl.
In anderer Betrachtungsweise wäre ein Auftrag an ein reguläres unternehmen auch nicht erwähnens wert für eine Privatperson aufgrund der hohen steuern und Arbeitskosten könnte sich das auch nicht leisten.
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13.03.2008 13:24 Uhr von politikerhasser
 
+7 | -2
 
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Da bekommt das Werbemotto "ganz Deutschland riestert" eine völlig neue Bedeutung!

Im Übrigen: D R E C K S A C K !
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13.03.2008 13:29 Uhr von whity1
 
+5 | -4
 
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zu Rumorassio: durch schwarzarbeit gehen keine arbeitsplätze oder aufträge verloren. das regelt die politik durch hohe lohnkosten, einsatz von maschinen, steuern usw.
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13.03.2008 14:46 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -3
 
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Heute hat er auch genügend Geld, da kann man sowas verurteilen.
Wenn man hier vom Staat schon ausgenommen wird wie ne Weihnachtsgans, wundert mich Schwarzarbeit keineswegs.
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14.03.2008 08:03 Uhr von supermeier
 
+5 | -0
 
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Schwarzarbeit: ist die Notwehr des kleinen Mannes.

Gewerbsmäßig illegale Beschäftigungen vernichten reguläre Arbeitsplätze, werden aber seit Hartz IV staatlich gefördert.
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15.03.2008 14:50 Uhr von blumento-pferde
 
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Wie soll man sonst: die Preise der aus osteuropäischen Kolonnen zusammengestellten Firmen unterbieten?

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