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Dresden: Hooligan verschwindet hinter schwedischen Gardinen

Im Oktober 2007 kam es anlässlich eines Fünftligaspiels zwischen Dynamo Dresden II und dem 1. FC Lok Leipzig zu schweren Tumulten. Ein daran beteiligter, einschlägig vorbestrafter 23-Jähriger wandert dafür nun für zwei Jahre und acht Monate hinter Gitter.

Nach dem Spiel kam es zu tumultartigen Szenen, mehr als 1.000 Polizisten waren nötig, um die außer Kontrolle geratenen Hooligans in Schach zu halten. Der Mann hatte Flaschen und Steine auf die Polizei geworfen, vor Gericht gab er dies nun zu.

13 weiteren Personen, die unter 122 weiteren identifiziert werden konnten, könnte Ähnliches drohen, ihre Verfahren werden folgen. Der Polizeieinsatz kommt den Steuerzahler teuer zu stehen. Er soll sich auf rund 100.000 Euro belaufen.


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dresden, Hooligan, Schwedisch
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2008 21:05 Uhr von Gotteshammer
 
+3 | -0
 
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also ich muss wirklich gestehen dass ich bislang (weil Fussball mich eher weniger interessiert) nicht einmal wusste, dass "Fünftligaspiele" Zuschauer haben?
Und dann "die unter 122 weiteren identifiziert werden konnten" über hundert Leute bei einem, was ist das? Kreisligaspiel?
Klar ja die brauchen keinen Grund zum Kloppen, aber so ist mir das neu. Gutes Urteil.
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12.03.2008 21:11 Uhr von jsbach
 
+3 | -2
 
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Was sind schon 100.000 Euro: an Kosten. Wenn sie die noch "aufgeklopft" bekommen, wird es hoffentlich in dieser Szene ruhiger werden. Und wenn sie kein Geld haben, sollen sie das abarbeiten.
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12.03.2008 21:21 Uhr von ksros
 
+6 | -0
 
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Einschlägig Vorbestraft: heißt also, 70 Straftaten lagen schon in der Akte bis mal etwas passiert.
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13.03.2008 00:26 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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ich finde: dass man dieses pack in ruhe lassen sollte so lange sie sich untereinander prügeln. warten bis sie fertig sind und dann eine hundertschaft polizei mit knüppeln rein und ein bisschen austoben. danach alle hools einsperren udn sie den polizeieinsatz zahlen lassen. stadionverbot und veröffentlichung der namen mit foto, beruf, adresse im internet. in england hilft diese praxis scheinbar ganz gut.
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13.03.2008 02:23 Uhr von remyden
 
+3 | -0
 
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100000.- €: Macht für jeden der 13 genau 7692,31 € nun soll sie das bezahlen und alle die gleiche Haftstrafe und wir fühlen uns wohl. Die Gerichtskosten sind selbstverständlich auch von den Straftätern auszugleichen.

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