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Steuerskandal: Liechtenstein sucht Informanten mit internationalem Haftbefehl

Der Mann, der den Bundesnachrichtendienst (BND) mit liechtensteinischen Daten von deutschen Steuerflüchtlingen versorgt hat, wird nun mit einem internationalem Haftbefehl gesucht.

Die Landespolizei in Vaduz hat die Personalien und ein Foto des Gesuchten auf einer Internetseite freigegeben und hofft nun auf sachdienliche Hinweise. Die offizielle Anklage lautet "Verdacht auf Auskundschaftung von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen zu Gunsten des Auslands".

Der BND hatte für die Daten eine Summe von über vier Millionen Euro an den 42-jährigen Informanten bezahlt und ihm danach angeblich eine neue Identität verschafft.


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WebReporter: Blue Times
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Steuer, Haftbefehl, Liechtenstein
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2008 17:59 Uhr von Borgir
 
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die unterstützen: quasi verbrecher aus dem ausland....was erlauben die sich eigentlich......
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12.03.2008 18:23 Uhr von awv
 
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Muss Deutschland den: jetzt etwa ausliefern? ;-)
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12.03.2008 18:33 Uhr von Pfreak
 
+2 | -3
 
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Tja: Moralisch ein Zweischneidiges Schwert. Ist es besser, Grundsätzlich keine Verbrecher zu schützen, oder einen zu schützen, damit viele angeklagt, und damit ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können?? Ist der Informant denn überhaupt ein Verbrecher, nur weil Liechtenstein das sagt, oder hat er sich vielleicht doch Moralisch richtig verhalten??
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12.03.2008 18:36 Uhr von soadillusion
 
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sollten Informanten nicht eigentlich geheim bleiben???? Riecht nach Verrat in den eigenen Reihen.
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12.03.2008 19:27 Uhr von ShorTine
 
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Hetzjagd: Im Gegenzug zu dieser "Dead or Alive"-Kampagne sollten die Namen von all denen, die im größeren Maße Steuern in Liechtenstein hinterzogen haben, veröffentlicht werden.

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich diese ehrenwerten Damen und Herren dann nicht mehr ohne Personenschutz in die Innenstädte trauen.
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12.03.2008 20:58 Uhr von Philippba
 
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Eigentlich müsste der Staat bestraft werden: er darf kriminell sein und wir nicht, dass ist unfair. Der Käufer, also der Entscheidungsträger sollte in den Knast, bzw. wir sollten eine Steuerersparnis bekommen. Da sieht man das nur Spacken Politik machen. Die dürfen einfach alles. Das ist keine Politik, sondern Affenpolitik.
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13.03.2008 00:39 Uhr von Borgir
 
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@FriFra: die verbrecher kommen aus deutschland und haben steuern in milliardenhöhe hinterzogen. die bank wusste das, wenn sie sagt dass nicht lügt sie. aber seit politiker mit auf der dvd gefunden wurden hört man erstaunlich wenig vom steuerskandal....
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13.03.2008 11:54 Uhr von vst
 
+0 | -1
 
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macht weiter: ihr aus politik, bnd und justiz.

ihr werdet in deutschland den rechtsstaat schon noch kaputt bekommen.
bin ich mir sicher.
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13.03.2008 13:04 Uhr von damian666
 
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jaja: Ein Dieb lässt sich eben nicht gerne bestehlen. So ist es und nicht anders.
Genau so wie die Schweizer Banken und das sage ich als Schweizer !!!

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