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Der iPod könnte in Japan verboten werden

Wegen eines defekten, Funken sprühenden iPods hat die japanische Regierung Apple angewiesen, zu untersuchen, wie es dazu gekommen war. Unter Umständen könnte sogar der Verkauf von iPods in Japan gestoppt werden.

Anfang 2008 soll in der Stadt Kanagawa ein iPod beim Laden angefangen haben, Funken zu sprühen. Man vermutet, dass die Lithium-Ionen-Batterie in dem MP3-Player kaputt war. Die Behörden wurden über diesen Vorfall informiert. Sie möchten eine mögliche Bedrohung für die Menschen abwenden.

Der Funken sprühende Player wurde in China hergestellt. Die Gerätereihe der defekten iPods hat die Modellnummer MA099J/A. Man kann noch nicht sagen, ob solche Geräte auch in Deutschland verkauft wurden.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Japan, iPod
Quelle: computer.t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2008 15:34 Uhr von Nester
 
+20 | -2
 
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und wenn, wären sie nicht über den TÜV: die GS oder welchen sicherheitsmechanismus auch immer gekommen.
mein gott. einen defekt gibt es immer mal. und wenn ich darauf verzichten soll produkte uach china zu verwenden ist meinen wohnung leer...
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12.03.2008 16:29 Uhr von syn0nym
 
+10 | -0
 
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Jaja immer diese chinesischen Billigimitate, kein Wunder dass die auchmal Funken sprühn :D
Die Kenner der Szene benutzen jetzt das verbesserte iPod um Kerzen oder Zigaretten in Brand zu setzen ^^

Aber mal ernsthaft, das kann auch böse enden, so wie hier: http://www.shortnews.de/...

Passiert es in chinesischer Fertigung öfters, dass defekte Produkte auf den Markt kommen, da dort nicht allzuviel auf Qualitätssicherung geachtet wird?
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12.03.2008 18:33 Uhr von DaMaster ofDesaster
 
+3 | -2
 
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Made in China halt
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12.03.2008 18:47 Uhr von globmunity_com
 
+3 | -0
 
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Einzelfall bisher "Anfang 2008 soll in der Stadt Kanagawa ein iPod beim laden, angefangen haben Funken zu sprühen"

Wiso sollte man von einem einzelnen Vorfall auf die gesamte Produktion schließen? Vielleicht war Verschleiss der Grund...
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12.03.2008 20:30 Uhr von dubberle
 
+2 | -0
 
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@Nester, der TÜV überprüft nicht jedes einzelne Gerät. Es wird die prinzipielle Bauart begutachtet. Es kann durchaus sein, daß ein solides, sicheres Geräte begutachtet wurde und nun eben ein baugleiches Gerät, mit minderwertigen Komponenten eingeführt wird. Du solltest nicht so vertrauensselig sein - das kann gefährlich werden.
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12.03.2008 23:03 Uhr von -Galahad-
 
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Jaaaa, die werden ihre eigenen Player nicht los, da versuchen sie einfach den Konkurrenten auf diese Art lahmzulegen.
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13.03.2008 09:55 Uhr von Lizzz
 
+2 | -0
 
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Die Teile sind mir auch suspekt: Ich habe mir vor über einem Jahr ein solches Gerät gekauft.
Abgesehen davon, das er absolut schlecht ist und ich meine 250€ in den Kamin geschmissen habe, wurde ich durch dieses Gerät... nunja ... krank kann man fast sagen.

Ich benutze die Kopfhörer die im Lieferumpfang enthalten waren. Nach ein paar Wochen entzündete sich mein Ohr, als ich damit zum Arzt ging, sagte mir dieser, wortwörtlich: "Die iPod Kopfhörer sind scheisse, kaufen sie sich neue" Dies tat ich, zudem habe ich auch die verschriebende Salbe regelmäßg aufgetragen, aber die entzündung blieb, bis heute, obwohl ich mehrmals damit beim Arzt gewesen bin.

Wenn die Kopfhörer von denen sowas verursachen, sollte ich mir Gedanken machen, Apple auf Schmerzensgeld zu verklagen...
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13.03.2008 12:59 Uhr von broker2000
 
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@topnewsman: Sein verhalten wie die Japanische könnte auch der Europäischen Wirtschaft helfen ;)
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13.03.2008 16:00 Uhr von Lordhubi
 
+1 | -0
 
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@Lizzz: Vielleicht werden die völlig überteuerten Dinger dann ja auch in Deutschland verboten.
Wenn du viel Schmerzensgeld kriegst kauf ich auch einen und klag mit. :)
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14.03.2008 00:29 Uhr von guzzel
 
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Wenn der akku aus China komm, dann wundert es mich nicht wirklich. Die meisten "zwischenfälle" mit Akkus von denen ich weis waren Chinaakkus.

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