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Mönchengladbach: Arsen und Blei auf Spielplatz gefunden

Bodenuntersuchungen auf einem Spielplatz in Mönchengladbach ergaben, dass der Arsen- und Bleigehalt im Boden den Prüfwert um ein vielfaches übersteigt. Man geht davon aus, dass die Werte bereits seit 20 Jahren sehr hoch seien.

Die Untersuchungen wurden gemacht, da auf einem Gelände an der Luise-Vollmer-Straße eine Turnhalle gebaut werden soll. Der auf dem benachbarten Bolzplatz verwendete Rotsplitt soll die Ursache für die Kontamination des Spielplatzes sein.

Nun müssen 100 weitere Spiel- und Bolzplätze in Mönchengladbach auf den gleichen Verdacht hin untersucht werden. Die Stadt schätzt, dass die Untersuchungen vier Monate dauern und 200.000 Euro kosten werden.


WebReporter: Blue Times
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spiel, Mönchengladbach, Spielplatz, Blei
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2008 15:02 Uhr von Mediacontroll
 
+0 | -4
 
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Das ist doch mal: eine lohnende Steuerverschwendung !
Wenn es um unsere Kinder geht ist der Preis Nebensache !
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12.03.2008 16:02 Uhr von ShorTine
 
+0 | -1
 
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Arsen und Schlabberlätzchen: Für Kleinkinder, die längere Zeit den Giften ausgesetzt waren und es möglicherweise sogar verschluckt haben, könnte das schwere gesundheitliche Spätfolgen haben. Kennt sich jemand damit aus? Lungenkrebs? Allergien?
Es ist schade, dass die Kinder jetzt in ihrer Nachbarschaft keine Spielmöglichkeiten mehr haben. Hoffentlich wird bald Ersatz geschaffen.

btw:
In der Medizin wurde Arsen meines Wissens früher bei Blutarmut verabreicht. Im Mittelalter wurde sogar hochgiftiges Quecksilber als Salbe verwendet, um bestimmte Krankheiten zu heilen. Moderne agressive Chemotherapien sind auch nicht viel weniger schädlich.
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12.03.2008 19:46 Uhr von snsn
 
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200.000 Euro: Das zahlt der Staat aus der Mahngebühreneinzugskasse ;-)

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